Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast

Shownotes

Den Bundeskanzler hat man auch nicht jeden Tag im Podcast sitzen. Also hab ich die Gelegenheit genutzt und einfach die Fragen gestellt, die mich wirklich interessieren.

Über Care-Arbeit, Kinderbetreuung, Frauen und Karriere, Pensionen, Steuern und darüber, warum so viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben.

Mich hat aber auch interessiert, was hinter all dem passiert. Was macht ein Shitstorm mit einem Menschen und seiner Familie? Wie geht man mit Aussagen um, die man im Nachhinein lieber anders formuliert hätte? Und was sagt man jungen Menschen, die sich bei allem, was gerade passiert, fragen, warum sie eigentlich noch optimistisch in die Zukunft schauen sollen?

Wir waren uns nicht immer einig. Müssen wir auch nicht.

Danke, Christian Stocker, dass Sie sich meinen Fragen gestellt haben.

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Links: Karin Teigl

Transkript anzeigen

00:00:00: Bevor wir jetzt mit der Podcastfolge mit unserem Bundeskanzler Christian Stocker loslegen, habe ich mir gedacht, hole euch ein bisschen ab.

00:00:06: Und wenn ich once nicht auf meiner Bingo-Card gehabt habe jemals in meiner Karriere oder generell ist es dass ich irgendwie in die Politikwelt schnuppern darf.

00:00:18: und das ist passiert nämlich schon mit meinem ersten Gespräch mit unserem Bildungsminister Herrn Wiederkehr.

00:00:24: Und da muss ich euch ehrlich sagen, habe ich so ein bisschen das gespürte für Greg oder auch so.

00:00:29: Ich bin gerne einer Sprachhauer und die macht es wirklich extrem gern, dass sie den Mund aufmacht, dass ich Fragen stöhe... Stellvertretern für euch und so wie du das diesmal auch wieder gehandhabt vor dem Podcast, dass ich euch mit einbezogen habe.

00:00:41: Ich hab gefragt, okay Stürzfragen auf LinkedIn, auf Instagram usw.

00:00:45: Und es sind total viele Fragen gekommen die spezifisch sind, die in die Tiefe sind und automatisch mit jeder Frage wenn man dacht und Gottes Willen, wie mache ich das?

00:00:54: Wie kriege ich alles unter?

00:00:55: und da habe ich mir schon selber einen Druck gemacht aber ich bin doch T-Challenge accepted!

00:00:59: Ich werde mein bestes geben was ich kann um ja alles irgendwie mit reinzubringen, habe aber dann schnell realisiert auch im Podcast selber.

00:01:07: Hoppala die Zeit rennt!

00:01:10: Ich hätte natürlich noch drei vier fünf Stunden reden können und vielleicht kann man das ja irgendwann nochmal machen weil ich wäre voll motiviert, weil ich weiß es gibt nur viele Themen... Aber ja, das was dabei aus rausgekommen ist jetzt in dieser einen Stunde.

00:01:23: Das gibt's jetzt zum Anhören und ich wünsche euch ganz viel Spaß

00:01:26: dabei.

00:01:55: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge Heute eine ganz besondere.

00:01:59: Und natürlich denke ich mir, denkt man sich da im Vorgang oder im Vorfeld wie du hier, wie geht das ganze Gespräch an?

00:02:05: und dann haben wir gedacht warte mal Karin jetzt beruhigst die neue Runde!

00:02:08: Wir machen dies wie es immer macht weil am Ende des Tages sind alle Menschen Und gegenüber von mir sitzt heute unser Bundeskanzler, Christian Stocker.

00:02:17: Mir ist aber wichtig zu erwähnen, dass jeder gleiche Wert ist.

00:02:20: Es ist egal ob da die ärgsten Unternehmerinnen schon Tagsessen sind.

00:02:23: in meinem Podcast, kürzlich habe ich alleine.

00:02:25: Sind die Mama da gehabt?

00:02:26: Mai Lisa vom Team, die zwei Kinder hat.

00:02:28: Wurscht wer das ist, jeder wird gleich behandelt und jetzt interessiert es mich.

00:02:31: Jetzt war natürlich sehr viel los!

00:02:32: Wir wollten uns früher treffen, aber natürlich sie sind super beschäftigt.

00:02:36: ja dann haben wir es einmal verschoben.

00:02:37: Das ist ein bisschen Zeit vergangen und mich interessiert immer Der Mensch, dahinter.

00:02:42: Warum ist das so?

00:02:43: Mein Mann hat selber ganz viele Jahre Profi-Musik Fußball gespielt und es ist immer so, man trockert meistens ein bisschen Maske.

00:02:49: Sie sind ja Papa, sie sind auch Ehemann.

00:02:51: Mein Mann war auch ein Mensch hinter dem Fussballding Und trotzdem wenn er sich hingestellt hat damals oder jahrelang, hat er so eine gewisse Maske gehabt.

00:02:58: Jetzt interessiert mich schon Es ist sehr viel passiert.

00:03:01: Es ist unfassbar figuert worden Logischerweise, weil jetzt reden wir dann nochmal Aber wie geht's Ihnen aus Mensch?

00:03:07: Oder wie ist Ihnen ergangen die Tage danach?

00:03:08: und wie geht es Ihnen jetzt als Mensch?

00:03:11: Naja, ich bin ja auch nicht das Bundeskanzler auf die Welt gekommen.

00:03:15: Ich bin auch ein ganz normaler Mensch.

00:03:17: Ich habe meine Familie gehabt bevor ich Bundeskantler war und ich habe meine Tochter bekommen wie gerade den ersten Teil der Anwaltsprüfung gemacht habe.

00:03:28: Ich spüre mich schon es ist nicht so dass ich so von fern vom Leben bin.

00:03:33: und wenn eine Episode passiert wie in Salzburg wo man eine falsche Antwort gibt Und auch weiß, dass die Antwort falsch war.

00:03:43: So wie ich es gesagt habe nicht gemeint aber gesagt hab und dadurch Menschen verletzt und beleidigt hatten geht's auch nicht gut damit.

00:03:49: Daher war es mir auch ein Anliegen mich dafür zu entschuldigen weil das war nie meine Absicht jemanden zu verletzen oder hier nicht wertzuschätzen Weil ich natürlich auch selber weiß Kinderbetreuung, Kinderjahrziehung, Kehrarbeit ist Arbeit.

00:04:04: Es ist viel Aufwand, viel Mühe.

00:04:06: Ich habe meine Kinder gewickelt, ich hab sie gefüttert.

00:04:09: Ich habe sie in der Nacht getragen und ich war da, wenn sie krank waren.

00:04:12: Ich bin zum Ortsgang.

00:04:13: Ich hab sie in den Kindergarten in die Schule gebracht.

00:04:16: Ich haben das alles auch miterlebt.

00:04:17: Gemeinsam mit meiner Frau haben wir zwei Kinder großgezogen.

00:04:21: Und das ist so wie es in jeder Familie war, am leichter, am schwerer Mietunterstützung, auch der Großeltern ... So wie heute eine normale Familie in ganz vielen Fällen funktioniert, hat auch meine funktioniert.

00:04:35: Und daher war ich halt mit diesem Satz falsch weil ich schon weiß wann ums geht.

00:04:41: Ich wollte was anderes ausdrücken und das ist mir aber in diesem beginnenden Gespräch mit dem ersten Satz nicht gelungen.

00:04:50: dass für mich es keine bezahlte, endgeltliche Arbeit ist.

00:04:54: Es ist zwar mühe Aufwandarbeit aber auch viele Momente die wieder unbezahlbar schön sind.

00:05:01: und es ist eine Verantwortung die man übernimmt freiwillig aus einem Entschluss heraus und der Staat ist jemand der das unterstützt in ganz vielen Bereichen.

00:05:13: Aber grundsätzlich ist er individuelle Entscheidung.

00:05:16: Wir werden da nochmal darüber sprechen.

00:05:18: Da haben wir noch ein paar Rückfragen, aber die Frage was macht das mit einem aus dem Mensch?

00:05:23: Wenn jetzt wirklich das passiert, dann geht man schlafen und wird so viel geschrieben.

00:05:26: Dann macht man auf, denkt man sich um Gottes Willen oder so wie ich.

00:05:28: Ich rede immer von einer eigenen Erfahrung.

00:05:30: Ich stehe ja niemals in der Öffentlichkeit, weil ich weiß ganz genau, dass ... Weil ich mir oft alles dazu teme.

00:05:35: Und es ist auch wichtig, dass ich mich reichweite nutze, vor allem für junge Menschen, aber auch für meine Eltern ab Vierzig.

00:05:40: Und ich weiß, dass ich schon eine Meinung habe.

00:05:43: Der Grad ist ein ganzer Schmauer, das ich da nicht übertreibe und dann kriege ich den Schützdarm wenn es passiert.

00:05:48: So!

00:05:49: Ich weiß halt dann, ich muss ganz schnell reagieren.

00:05:52: Wenn das dann passiert, dann macht das Vollgas was wir da haben.

00:05:55: Und sie mir jetzt sehr politisch beantworten und auch schon erklärt logischerweise weil das ist ja auch fair enough... Aber was macht das mit ihnen als Mensch?

00:06:01: Denken Sie sich doch um Gott, das wird offen scheiß gesagt oder gehen wir gänst du damit am Bauchwänsbett oder wachen wir dann davor auf?

00:06:06: Mir geht's halt dann so wie in einem Chasernmach, dass man dann denkt um Gottes Willen.

00:06:10: Natürlich geht's an da, ich wollte Gottes willen.

00:06:13: Ich bringe das jetzt wieder ins Lot und ich hab mich bemüht es schnell in den Lot zu bringen weil ich am nächsten Tag ja schon gesagt habe, dass tut mir leid, dass ich das so gesagt habe.

00:06:23: Ich würde niemanden beleidigen, niemanden verletzen.

00:06:27: Ich meine es anders und habe aber gewusst wenn die Headline heißt wie was Kinderbetreuung ist keine Arbeit Und alles andere ist gar nicht mehr relevant.

00:06:41: Dieser Satz für sich, das bringe wahrscheinlich auch in meinem politischen Leben nicht mehr weg.

00:06:48: Das ist ja das, weil was liegt, das bickt.

00:06:50: Aber ich finde, was dann heute den Unterschied macht, ist dieses Nachbarin und deshalb war mir die Frage wichtig.

00:06:54: Weil ich find' des macht ja jemanden sympathisch und ich glaub', warum ich da bin, wo ich bin über zehn Jahre mit erhalten hab im Business und jetzt ein erfolgreicher Unternehmerin bin, ist, weil ich halt immer so war wie ich bin!

00:07:04: Und die Leute wissen, was ich kriege.

00:07:05: und ich glaube, dann hast du aber Wie Sie sagen, es läuft ja.

00:07:10: Und wir werden über das noch reden.

00:07:11: Es ist so viel ... Nicht ich will nicht sagen falsche, aber es lauft viel.

00:07:16: anders, wie ich finde das laufen könnte.

00:07:17: Und es ist einfach weil diese Glaubwürdigkeit dieses Vertrauen und all das ein bisschen angratzt ist.

00:07:22: Das ist so!

00:07:22: Wenn Sie aber dann da sitzen und sagen natürlich bin ja Mensch, ob man auch was dabei dacht, dann macht das schon ganz einen anderen Eindruck.

00:07:28: Mein Problem war also ein bissel der nächste Tag, weil sie haben gesagt hey, ich habe's nicht so gemoord.

00:07:33: Ich hab schon singen müssen verstanden, was die gemoorden haben, das schon.

00:07:36: Aber wieso geben wir dann jetzt hin und erklärt das?

00:07:38: Weil sie immer dann gesagt, das war falsch, aber eigentlich haben sie sich jetzt richtig erklärt.

00:07:42: Und ich finde dann ist oft zu blöd, weil dann schreibt man das auch gesagt... Und dann gibt's ja wieder diejenigen, die das lesen.

00:07:47: So wie sie es lesen.

00:07:48: und eigentlich wenn man sich hinstellt und redet und dann sagt, hey Leute, schau zu meiner Hirnkastlein – ich weiß schon, dass Sie dieses Bundeskanzler nicht sagen können, ich kann das schon sagen – so habe ich es natürlich nicht gemoord, weil es ist so.

00:07:58: Man gründet eine Familie aus Gründen wie wie Mama sein oder wie Papa sein.

00:08:02: Ich liebe mein Kind, ich will jemandem großziehen, was auch immer.

00:08:05: Das sind die Beweggründe.

00:08:07: aber und es sollte nicht als Business Case oder Arbeit.

00:08:09: Natürlich!

00:08:09: Das macht mir mich dann aufreit Das war so schwierig.

00:08:12: Dann haben wir gedacht, warum sagt er das jetzt?

00:08:14: Und dann aber so ... Es soll kein Business Case sein und auch das verstehe was es eigentlich ist.

00:08:18: Aber ich muss die Leute ein bisschen lausen und erklären wie das von meiner Warte ist.

00:08:22: Ich hab die Lisa bei mir im Team, die hat zwei Kinder Die wird gerne trittskriegen, aber sie sagt, es geht sich ja nicht aus.

00:08:28: Ich habe ganz viel über mich in meinem Umfeld zu sagen Sie würden grad überhaupt den Kind kriegen, aber Sie wissen mit des Knopp-Inflation alles wird teurer.

00:08:36: Da müssen sie's als Business Case sehen und ich glaube das hat halt soviel Sauern aufgestoßen.

00:08:41: Anders erklärt hat, im Nachgang.

00:08:43: Dann war das wahrscheinlich dann auch wieder ein bisschen in Schärfte gewesen und ich glaube das war das warum sie einfach viele vom Kopf gestoßen haben.

00:08:48: Verstehen Sie das jetzt so im Rückblick?

00:08:52: Natürlich versteht es!

00:08:55: Ich habe ja versucht... mehr als einen Satz dazu zu sagen.

00:08:59: Es ist in der heutigen Zeit vieles dann so verkürzt, dass nur mehr das Satz über bleibt und man kann halt schwer nur in Einsätzen kommunizieren.

00:09:07: aber selbstverständlich verstehe.

00:09:08: Das ist mir auch völlig klar, dass für viele eine Familie Kinder eine Belastung sein finanzieller materieller Natur die ich nicht klein und nicht weg rede.

00:09:20: Selbstverständlich ist es so.

00:09:22: Es kann aber der Staat das kaum egalisieren.

00:09:25: Das ist das, was ich auch ausdrücken wollte, sondern wir unterstützen das mehr als die meisten Länder – wir können es aber nur unterstützen!

00:09:34: Ich kann sozusagen den Business Case nicht auflösen im Sinne dass diese Befürchtungen und Sorgen der Stadt zu hundert Prozent nehmen kann.

00:09:44: Es ist leider so, aber es ist so... Ich habe das ausdrücken wollen damit, dass ich gesagt hab ja wer sich für Kinder entscheidet.

00:09:53: Entscheidet sie halt für Verantwortung.

00:09:55: aber er sagt heute Ja zu einem bestimmten gemeinsamen Leben wo vieles dazukommt und manches aber sehr schwierig ist.

00:10:02: Das sehe ich, ich sage dazu.

00:10:06: Das klingt jetzt komisch weil ich bin Bundeskanzler.

00:10:08: jeder glaubt da hat man sowieso mehr keine Sorgen.

00:10:12: Keine Sorge so ist es auch nicht.

00:10:14: Aber materiell wie mein Kind auf die Welt gekommen ist, wo ich Rechtsanwärter und alle wissen was Rechtsanwaltsanwälter verdienen, wissen dass das auch etwas ist, womit man rechnen muss.

00:10:27: Ja, das ist ganz verschieden.

00:10:28: Das entscheidet jeder Anwalt aber es liegt an der Grenze dessen unter dem glaube unterm Mindestlohn im Burgenland glaube also es kommt ganz darauf an.

00:10:38: Wo in welcher Kanzlei, wenn man ist... Aber ich habe damals, wenn ich das richtig im Kopf hab Natürlich war das Anfang der neunziger Jahre.

00:10:47: Ich habe damals verdient, glaube ich, nicht da um die fifteenhundert Euro.

00:10:52: Also das ist nicht so.

00:10:53: Fünfzehn-sechzehnhunderte Euro war jetzt das Gehalt damals.

00:10:57: Und das ist genau das.

00:10:59: und wenn wir das am nächsten Tag natürlich kommen wir das wahrscheinlich oft in dem Ausmaß nicht sagen.

00:11:02: aber ich finde es jetzt wie Sie da sitzen, das erklärt an Da denke man Hey!

00:11:06: Der Christian Stocker, unser Bundeskanzler, ersteht sich hin und erklärts nochmal und ich finde das war ein bisschen logisch Natürlich, und ich versteh das auch.

00:11:14: Alle dran durch!

00:11:15: Das ist ja... Du wirst jetzt legbinnen, man sagt sieben Sekunden und dann geht's im Internet Ratsfahrt zu einer Zlegste.

00:11:20: Und da muss man handeln.

00:11:22: Das verstehe er ja.

00:11:23: Dass man so gehandelt hat wie man kann, weil der Franz Schellhorn hat dann aber was Interessantes gesagt.

00:11:28: Er hat sich ganz gut getroffen.

00:11:29: Es ist schon so, weil wir auf die Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen.

00:11:33: Wenn man nach dem ersten Buchruf einknickt macht es keine Verbündeten sondern verliert man auch noch diejenigen, die einen geglaubt haben.

00:11:38: oder stückweit kann ich das nachvollziehen, weil es ist schon so.

00:11:43: Und es ist ja auch so wenn ich bei uns im Team rede wir haben ganz viele junge Leute.

00:11:45: unsere jüngste ist ihr erster Schub noch der Matura war bei uns.

00:11:49: und wenn die zu ihr sagen wir unterhalten uns weil ich will ja ein Fahrbild sein, ich will hier reden hey geht's ihr wählen?

00:11:54: Wollen wird sie ja wissen wenn ihr wählt?

00:11:56: Früher war man das sowas verwurscht mittlerweile sehe ich das anders.

00:11:59: aber wie haben wir Verantwortung?

00:12:00: und wir müssen das nutzen sonst gehts in eine ganze schräge Richtung.

00:12:04: Aber die Leute sagen ehrlicherweise, ich weiß gar nicht was ihr da solltet.

00:12:06: Weil es ist alles ein Kaschball Theater!

00:12:08: Das ist immer so.

00:12:08: der Tenor, den ich herr' und ich weiß ich bin jetzt überspitzt, weil ich möchte halt auch Tacheles reden Und das ist das Problem wenn man dann wie Sie das gemacht haben erklärt Was ich jetzt viel mehr noch verziehen kann also über dem Statement.

00:12:19: aber es ist schon so wenn wir dann eine Sache sagen und am nächsten Tag sagt man Ich hab's ja nicht so gemerkt dass er zwar falsch, er war ja nicht falsch weil ich habe gewusst was sie gesagt haben.

00:12:25: Jetzt verstehst du ja?

00:12:26: Ja

00:12:26: ich habe das auch anders gesagt.

00:12:28: Ich habe gesagt ich entschuldige mich bei jenen die ich verletzt oder beleidigt habe Weil durch diesen Satz, da waren viele verletzt und beleidigt.

00:12:37: Und das wollte ich nicht!

00:12:39: Das war nie meine Absicht.

00:12:41: Ich habe was ausdrücken wollen zu dem ich stehe, dass man Familie und Kinder nicht für den Staat bekommt der dafür bezahlt sondern sich selber für die Partnerschaft und sich als freien Stück dazu entscheidet und hoffentlich ein schönes gemeinsames Leben hat.

00:12:58: Der Staat hilft aber er kann es nicht Entgeltlich bezahlen im Sinne einer Werbsarbeit.

00:13:04: Und ich will es anders aufgelöst haben von meiner Seite her, weil ich weiß was Kinder sind.

00:13:11: Nämlich sowohl auf der Arbeitsseite als auch auf der Freude-Seite und ich hab's halt nie von dieser Werk sorgt so verstanden dass sie das jemals in Stunden umgerechnet hätte obwohl es viele waren.

00:13:24: meine Tochter habe ich nächtelang getragen weil es halt sowohl war haben zuvor gekauft, dass ich am nächsten Tag in der Kanzlei so gesessen bin wie wenn ich als Student kein Kind getragen hätte sondern gefeiert hätte die ganze Nacht.

00:13:41: Ich mach halt nicht so blätter Reise.

00:13:43: Ja, wenn man geht auf Warte das ist ziemlich gleich also das Ergebnis ist ziemlich Gleich.

00:13:48: Aber was ich sagen wollte und dann können wir das abschließen aber mir war einfach wichtig dass ich sage Wenn man sie hinsetzt und zu nah bei ist wie Sie jetzt gerade waren und Sie das erklärt haben Wie das alles war am nächsten Tag vielleicht in einem Video?

00:13:59: Vielleicht dass man einfach mensches und des zeigt und nie ein Statement Dann hat es schon ganz einen anderen Impact.

00:14:03: Dass sie leidet dass du nie alle wieder auf der seiten kriegst ist sehr klar weil Das ist passiert, und das ist passiert.

00:14:09: Aber ich glaube, man kann schon noch mal einen Teil eben diejenigen, die vielleicht nur dabei waren, vielleicht wieder zurück auf ihr Seiten holen.

00:14:15: Und das war das!

00:14:16: Ich finde es oft schwierig – und das sage ich immer wieder her, wenn ich mit jemandem redet – Sie haben im Sommergespräch gesagt, Österreich kommt wie wir zuerst, dann kommt das Volk und am Ende kommen wir aus der Partei.

00:14:25: Und voll viel!

00:14:26: Und das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch von Leuten, mit denen sie unterhalten sind.

00:14:30: Haben wir manchmal als Bevölkerung das Gefühl, dass genau anders rum ist?

00:14:34: Sie schütteln jetzt den Schädel und das verstehe ja wahrscheinlich ihr Intentioner anderer ist, aber es kommt anders an.

00:14:39: Und ich frage mich, was muss man da, dass man da das Ruder wieder rüberreißt?

00:14:42: Da sehen vielleicht die zwanzigjährige Kulinne, die bei mir drinnen sitzt oder was auch immer wie alt das nicht alle sind, anders denken.

00:14:49: Weil ich finde schon ... Das ist so organer Politik, dann herrscht wieder die Affäre.

00:14:53: Der sitzt wieder im Hefen.

00:14:55: Es ist wieder falsch.

00:14:55: Die Ermittlung, die Anklagen und ich tu überhaupt nicht pauschalisieren aber man hört so viel Negatives dass wir dann einfach als junger Mensch eine E-Mitzeuere vierzig mal denken was ist oft einmal da los?

00:15:04: Wenn kann ich überhaupt noch wählen?

00:15:06: Und wie tue?

00:15:07: Wie kann man das schaffen, dass man die wieder vielleicht dazu bringt, dass halt das Vertrauen da ist?

00:15:13: Aus meiner Sicht auch hier Politiker sind Menschen wie alle anderen danach und machen Fehler wie alle anderen auch, ich genauso wie die anderen Politiker.

00:15:24: Und manchmal werden Grenzen überschritten – ich hoffe, ich werde das nie tun!

00:15:29: Ich habe den festen Vorsatz es nie zu tun aber es passiert.

00:15:32: Deshalb aber generell das Vertrauen zu verlieren wäre aus meiner Sicht falsch weil es gibt ja Unzählige, die das nicht, die keine Grenze überschreiten, die wirklich ihr Leben an der Politik und damit der Allgemeinheit widmen.

00:15:48: Ich sage, eine Politiker wird oft so empfunden wie eine eiskalte Maschine die Entscheidungen trifft über andere, drüber fährt, seelbar sich alles richtet und wenn es auffliegt sitzt er im Hefen.

00:16:01: Aber so ist das ja nicht!

00:16:04: Ich komme aus einer Kommune.

00:16:05: ich bin in Wiener Neustadt mit dreißig Jahren Gemeinderat geworden und war da vor fünfundzwanzig Jahre Vizepürgermeister.

00:16:13: Wenn ich aus dem Haus hinausgegangen bin, war ich in der Öffentlichkeit und musste jeden, der mir getroffen hat.

00:16:20: Und das Bedürfnis hat die Rede Antwort

00:16:22: stehen.".

00:16:23: Das gehört dazu?

00:16:25: Das ist so!

00:16:25: Ich habe es gerne gemacht.

00:16:28: Man steht in der Eröffentlichkeit.

00:16:29: Es wird jetzt als Bundeskanzler jede Regung von mir kommentiert, kritisiert – wenn ich was sage, meine ganze Familie nehme ich in dieses Boot mit.

00:16:38: Was glauben Sie über diesen ... Nach diesem Satz, den ich da gesagt habe und immer besprochen haben über die Arbeit.

00:16:46: Und die Kinderbetreuung sie meine Kinder anhören müssen über Social Media.

00:16:50: Meine Frau hat sich erklären lassen müssen wie ihr Familienleben war.

00:16:54: Da waren Geschichten von Kindern Mädchen und Desen.

00:16:58: Das kam Mensch von uns also der Familie hatte das kein Mensch gehabt.

00:17:02: Mein Vater ist eine gelernte Elektriker.

00:17:04: Leider ist er dieses Jahr verstorben, meine Mutter war Teilzeit tätig als Verkäuferin wie ihr Kind war.

00:17:10: Ich habe ein ganz normales Leben gehabt und unsere Kinder haben wir gemeinsam ganz normal wie alle anderen großgezogen.

00:17:17: und jetzt erklärt noch so in einem Satz ... Die gesamte Öffentlichkeit meiner Familie, welcher Vater ich war.

00:17:23: Ob ich da war oder nicht, was ich getan habe, wer bei uns die Kinder aufzuholen hat und welche Unterstützung wir hatten oder nicht hatten sind nicht leicht.

00:17:31: Das ist auch Politik!

00:17:34: Wir zäuen einen Preis der es gar nicht so klein wird.

00:17:37: Wir zählen ihn gerne – auch ich, weil ich bieten wirklich gerne Bundeskanzler.

00:17:41: Ich bin für die nächste Generation brennig

00:17:44: wirklich.".

00:17:45: Ich habe eine Einglidochter bekommen vor Kurzem und wenn man das sieht, die sollen ja alle Chancen im Leben haben.

00:17:52: Wir wollen ja dass die Kinder die Heute groß werden und in die Schule gehen, im Leben das sich verwirklichen können was sie wünschen.

00:17:59: Ich will nicht vorschreiben was sie wünschen sollen aber wie die Möglichkeit bieten dass es können.

00:18:06: Dafür zahlen Politiker auch einen Preis.

00:18:08: Ich sage das nicht wehleidig, ich bin überhaupt nicht beleidigt aber Vertrauen zurückgewinnen kann man meiner Meinung noch nur dadurch dass wir uns alle zusammen wieder etwas zutrauen.

00:18:20: Wir haben ja so eine Destruktivität die mich oft beschäftigt dass sie sagt wir sind so verliebt in oder negative.

00:18:27: Das besprechen wir und das wenden wir hin und her Und alles was gut ist geht unter dass nichts zu verändern wäre.

00:18:37: Sorge nicht, dass wir uns dort die Welt schönreden sollen bei weitem nicht!

00:18:40: Wir haben genügend Probleme, die wir lösen müssen, aber wir haben jetzt nur

00:18:44: Probleme.".

00:18:46: Sie haben jetzt auch was Gutes angesprochen und das ist ja mir immer wieder anliegen.

00:18:49: Und ich spreche oft in meinen Podcasts darüber, wie es mir am Zorger geht, mit dem Finger auf einen zu zeigen.

00:18:56: Und immer noch das negative zu sehen.

00:18:57: Ich habe die selber schon erfahren, dass wenn's einmal nicht mehr so rosa ist als es ist, dass auf einmal dann kommen die Leute raus und sagen, was denn nicht herrscht?

00:19:05: Weil wenn's was Gute macht, sind sie erst da.

00:19:07: Ich kann das vorhin nachvollziehen.

00:19:08: Und ich finde, es ist auch wichtig was Sie jetzt gesagt haben weil es während dem Podcast sicher viele anhören und dann da wieder suchen!

00:19:14: Und ich find man muss halt manchmal ein bisschen die Kirche im Dorf lassen.

00:19:16: Das heißt nicht dass ich irgendwas verteidigt oder irgendetwas auf irgendeiner Seite bin.

00:19:19: Ich bin doch heute Sprachwaffe vieler und ich finde also mein Stimme nutze muß, denn das muß aufhören.

00:19:23: Ich kann nicht immer nur beschen auf alles und einfach nur warten bis er jetzt Ohrensort sorgt oder i-Ohrensorts sorgt und dann wird dies zlegt ohne Ende.

00:19:30: Also das ist ganz ganz wichtig.

00:19:34: Wir müssen alle Vorbilder sein, sie genauso.

00:19:36: Aber es kann nicht sein, dass viele Bauern scheiße an Landen sind im Hefen.

00:19:40: Ich habe das auch nicht pauschalisiert und das will ich ja gar nicht machen.

00:19:42: aber ich finde schon als oft vermittelt wird, dass null Kompromisse gefunden werden.

00:19:45: Natürlich viel Migrator hat man natürlich auch wieder nur die schlechte klarerweise.

00:19:50: Und dann entsteht der Eindruck, dass Viele halt nur in ihrer Legislaturperiode arbeiten.

00:19:56: und dann hinter mir die Sinnflut.

00:19:57: Und deshalb über Jahre hinweg ist dieser Fortschritt nur schwer für uns.

00:20:04: Und dann kommen wir in eine andere Partei, die jetzt gerade ganz schlimmer Wochenende passiert ist im Sachsen-Anhalt.

00:20:08: Die hat irgendein Scheißrenn, was überhaupt nicht umsetzbar ist.

00:20:11: aber die Leute sind so verzweifelt, kommt mir vor von außen betrachtet.

00:20:15: Dann ist da ein Fadal und alle denken sich, wow geil!

00:20:17: Jetzt können wir das alles, das kriegen wir.

00:20:19: Die Frau Merkel hat da ganz etwas Großartiges gesagt.

00:20:21: Sie nehmen hinterm Mund weil es geht gar nicht, was sie versprechen.

00:20:24: Und sie setzen sie drauf und das finde ich halt dann so problematisch.

00:20:27: Weil das kommt ja nicht von irgendwo her.

00:20:28: Wenn ich immer wieder versuche, etwas zu ändern, dann sind die vier Jahre oder was auch immer wieviel Jahr sind.

00:20:42: Das ist ein Eindruck, der natürlich auch berechtigt ist.

00:20:46: Alle fünf Jahre finden regelmässig Wahlen statt, möglicherweise auch dazwischen.

00:20:51: Daher ist mit jeder Wahl eine Neuaufstellung an politischem Paket verbunden und damit auch eine neue Konstellation oder neue politische Ausrichtung.

00:20:59: Das ist ein großes Problem von Demokratien.

00:21:01: aber so funktionieren Demokratien halt.

00:21:04: Ich sage immer dazu bei dieser Frage, wem kann man was glauben?

00:21:10: Wem kann Man vertrauen?

00:21:12: Wir dürfen das nicht überfrachten.

00:21:15: Politik kann Manches, aber nicht alles.

00:21:19: Jedes Problem bei der Politik zu sehen und es dort gelöst haben zu wollen funktioniert nicht so wie sie im ganzen Leben nicht funktioniert.

00:21:28: Und auch eine Regierung, auch eine wurschtwie gestaltete politische Ebene lebt von Zusammenarbeit und das heißt oft zusammenraufen.

00:21:40: Das ist auch so wie in einer Familie beim Beruf in einem Verein.

00:21:46: Oft braucht es nicht den Kompromiss.

00:21:48: Es gibt verschiedene Ansichten, verschiedene Überlegungen und das ist das natürlichste der Welt, dass man sie so lange zusammensetzt bis man eine Lösung findet.

00:21:59: Und das ist manchmal schneller, manchmal weniger.

00:22:03: Aber ich finde so... Sie haben es eben angesprochen und ich finde in der Logik macht das ja alles Sinn, dass wir den Komprimiss finden.

00:22:07: aber ich finde, das ist immer das was wir dann auch die Bürgerinnen ... wenn man die Nachrichten schaut und so weiter, dass er da gar kein entgegenkommt.

00:22:15: Es gibt generell nicht.

00:22:16: Und dann bleibt Sturr, andere bleiben Sturrt ... Dann gibt es das nicht!

00:22:19: Ich finde schon für mich auch, ich habe das mitgeteilt lange im Unternehmertum, der Fisch beginnt oben zum Stinken an.

00:22:26: Wenn alle miteinander ein Problem haben und das wird also kommuniziert, sind halt alle schon von Grund auf.

00:22:33: Was ist das alles für ein Blätzen?

00:22:34: Und in der Theorie, aber wie kriegt man die Sinn?

00:22:36: und eine Frage... Wenn Sie zum Beispiel jetzt morgen hängen Entscheidung treffen Kunden unabhängig von Partei, unabhängig von was auch immer Umfragen, Medien den ganzen Schausten.

00:22:45: Was wäre es, was sie ändern wollen würden wenn sie eine Sache ändern könnten?

00:22:48: Nur eine darf ich sagen.

00:22:50: Die können nach drei Sagen von mir raus, wenn's kurz sind.

00:22:52: Aber wenn du das ohne Ding wo sie sagen hey, das dann mal und das machen wir.

00:22:57: Ein Gesetz oder eine Masche?

00:22:58: Wurscht!

00:22:59: Mir egal.

00:23:00: Also was ich gerne hätte, wäre dass wir in diesem Land wieder zueinander finden.

00:23:06: Das kann ich nicht in einem Gesetz verordnen.

00:23:08: Es sind dann viele Dinge das braucht aber wir haben nicht das Problem, dass wir zu wenig Vorschriften haben.

00:23:13: Wir haben nicht des Problems, dass uns ein Gesetz fehlt.

00:23:16: es geht nicht darum, dass jetzt eine Entscheidung treffen die wir brauchen weil dann ist alles anders.

00:23:21: Es gibt viele Entscheidungen, die wir brauchen damit wir unser Zukunft gestalten können.

00:23:26: Da kann man sagen es ist wichtiger.

00:23:28: also mir ist ein Riesenanliegen sind wir die Kinder und wo ich am meisten investieren würde bei den Kindern ist in die Bildung.

00:23:36: Ich will dass die Kinder das Rüstzeug bekommen für ihr Leben.

00:23:40: Dann haben sie auch die Chance, dass sie die Verantwortung in ihrem Leben tragen können und daraus was machen können.

00:23:45: Das ist der Grundstein.

00:23:45: Die Bildung beginnt bei der Medaepodagogik bis zum Ende der Schulaufbahn – ob es eine Hochschule oder eine Pflichtschule ist egal, aber bis zum Enden für die Kinder würde ich einmal als Erster alles tun.

00:23:59: Das Zweite, das mir ein großes Anliegen ist wir müssen auch wieder eine Basis für unseren Wohlstand sichern.

00:24:07: Ich finde, dass Unternehmer das Gewinne willkommen sind.

00:24:13: Ich habe keinen Respekt und freue mich über jeden, der ein Unternehmen gründet, der es weiterführt oder es übernimmt – ob das ein landwirtschaftlicher Betrieb ist, auch ein Handwerksbetrieb ist….

00:24:24: …ob das ein Einstieg in eine Familienunternehmen ist oder EPU oder ein Start-up.

00:24:29: Ich freue mich auf jeden.

00:24:31: Und dritte, ich hätte gerne ein soziales System, Jene mitnimmt die nicht können, weil dafür ist es da.

00:24:40: Aber Gerechtigkeit schafft im Sinne von dass die, die nicht wollen, nicht die Profiteure sind.

00:24:46: Ich bin für Fairness ich bin für Unterstützung.

00:24:50: Ich habe ein großes Herz für Menschen der in verschiedenen Situationen Probleme bekommen Nicht auf eigenen Beinen stehen können Unterstützung brauchen jederzeit und immer solange das notwendig ist mit dem Ziel sie wieder in die Eigenverantwortlichkeit zu bringen, dass sie wieder selber für sich sorgen können.

00:25:10: Das ist aber auch was jeder gerne hat und ich will niemanden vorschreiben wie er leben muss.

00:25:15: Niemandem!

00:25:16: Keiner Frau, keinen Mann, keiner Familie, keiner Partnerschaft, gar niemanden.

00:25:21: Ich will Möglichkeiten... Aber wer in diesen Möglichkeiten wählt soll es tun können, wie er will?

00:25:27: Das ist mein innerer Antrieb.

00:25:29: dafür mache eigentlich Politik

00:25:31: Und da will ich gar nicht hinterfragen jetzt.

00:25:33: Ich will ja nicht was suchen, wir werden über Unternehmendom sprechen weil es ist unnötig, das waren drei wunderbare Punkte die ich so stehen lassen will.

00:25:41: und natürlich ob liegt es dann immer, was man daraus macht.

00:25:44: Ich war vor allem im Bildungssektor bei Herrn Wiederkirch auch und habe ihn beim Interviewen dürfen und ich finde das... Und ich habe gesagt, ich schaue ganz genau hin, was er mir da gesagt hat und ich find' voll cool weil es sind schon viele Sachen eingetreten und sowas taugt man!

00:25:56: Es hat nichts mit Partei zu tun, es hat gar nix damit.

00:25:59: Ich finde einfach wenn du eine Verantwortung hast und was verstrichst und du zirkst es durch, dann hat der mein falschen Respekt.

00:26:04: und ja auch da wieder weiß ich wen jetzt die Leute zuhauchen aber da passt des nicht Ja, aber man muss auch manchmal alles positive und ich finde das großartig.

00:26:12: Ich schaue mir das immer an die Zeugen und deshalb finde ich es gut, das lasse mal zu stehen weil es ist ein toller Ausblick für etwas was sie stehen und das finde ich super vor allem alles mit den Kindern und dem Unternehmen, der es mich selber betrifft.

00:26:23: über das Rehmaud dann nochmal.

00:26:24: Wir müssen jetzt noch einmal ganz kurz zurück zur Frauenklarbeit und Familie.

00:26:27: wenn wir das einfach auch wichtig ist selbst selber eine Mama da bei mir im Team Die zwei großartige Kinder da halt, die mich jeden Tag aufs Neu inspiriert.

00:26:34: Weil was die für Zeitmanagement hat, da bin ich meilenweit davon entfernt.

00:26:37: Also sie zirkt an meinen Hut davor... ...die oft oder die meistgestellte Frage von meiner Community war natürlich, was Sie zu Hause gemacht haben?

00:26:43: Sie haben das jetzt angesprochen und ich finde auch dieses Wichtige ist, dass ich sage, komm hey!

00:26:47: Bei der Tochter waren sie jung, sie waren am Rechtsanwärter, sie haben wahrscheinlich ein Tausendfünfhundert Euro netta verdient weil es sind nicht Zäuen, ich find' Ich bin einmal sehr transparent und sag hey, fix kosten fünfzigtausend Euro.

00:26:57: wüsst du wirklich mit mir tauschen, Mädel oder Junge der sich jetzt aufkriegt, weil ich irgendwo voll alt bin.

00:27:03: Das muss man... und ich bin natürlich immer transparent.

00:27:04: deshalb würde es zusammenfassen dass man da glaube ich nicht darüber diskutieren muss wer was gemacht hat.

00:27:09: aber was man schon sagen muss ist oder was mich interessiert glauben Sie das heute wenn man sich ihre Karriere anschaut und sie teilweise dann auch drei Jobs gehabt gleichzeitig was ich so recherchiert habe war das in der Form möglich?

00:27:20: Weil Ihr Frau doch sehr viel von dieser Kehrarbeit übernommen hat?

00:27:24: Wie war das?

00:27:24: Also verständlich war's so mit dem dass ich mehrere Tätigkeiten ausgeübt habe, meine Frau mehr übernommen hat und auch mehr gearbeitet hat, geleistet hat wie ich.

00:27:37: Aber ich hab mich nie herausgenommen.

00:27:39: Ich hab dort was möglich war, dort wo ich in der Familie die Aufgaben gesehen hab, hab ich sie erfüllt, ich hab's gemacht!

00:27:48: Und die Anzigen, die das bewurtelen können sind ja meine Kinder und meine Frau.

00:27:53: Jetzt kann man sagen vielleicht war es da mal zu wenig, du hattest wieder zu viel.

00:27:59: Ich habe meine Tochter und meine Dame in der Früh bevor ich es in die Schule gebraucht habe, zurückgeschickt ins Thema umziehen.

00:28:04: Weil ihr sagt, du gehst nicht in die Schuhe!

00:28:07: Es ist ja jetzt so, dass ich aus all diesen Problemen, aus all den Herausforderungen herausgenommen werde.

00:28:14: Aber natürlich hat meine Frau mehr von dieser Arbeit übernommen... weil sie dann in dieser Zeit Teilzeit tätig waren.

00:28:24: Meine Frau war Hochschullehrerin, die hat in der Zeit ihre Lehrverpflichtung der Tätigkeit reduziert.

00:28:31: Ich habe den Vollberufstätigenaufbau einer Anwaltskanzlei im Rahmen einer Partnerschaft schon auch eine Herausforderung offen gesprochen und wir haben uns das was ... Familie, Haushalt alles was damit zusammenhängt betrifft geteilt und sind auch unterstützt worden.

00:28:50: Ich sage ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, auch meine Schwiegereltern.

00:28:53: es wäre vieles nicht möglich gewesen dass wir mal einen Tag für uns gehabt hätten werde so nicht gegangen.

00:28:59: das wir da und dort dann weil wenn man selber krank waren jemand gehabt haben der uns diese Arbeit abnimmt und mithilft war für uns wunderbar.

00:29:10: Ich bin sehr froh, dass wir dieses Netzwerk gehabt haben und ich bin jetzt ja wieder in einer Funktion wo ich zeitlich sehr eingeschränkt bin.

00:29:19: aber meine Frau kümmert sich derzeit im Rahmen unserer Familie gemeinsam mit meiner Tochter meinem Schwiegersonne auch um unser Enkelkind

00:29:27: Jeder der einer funktionierenden Partnerschaft in einer Beziehung, in einer Ehe ist.

00:29:31: Man weiß ja es ist nie Fifty-Fifty, das ist Achtzig-Zwanzig-Achtzig wie auch immer.

00:29:34: Bei mir kocht ganz viel der Georg.

00:29:35: erstens kann ich es nicht, zweitens interessiert es mich nicht, aber wenig Zeit da.

00:29:38: Georg machts gern und das geht's auch gar nicht.

00:29:39: Ich glaube es ist nur immer dieses Muster was oft einmal gleich ist.

00:29:42: Ja als Kind kommt die Frau reduziert und ja später kommt dann das daher.

00:29:46: Das Einkommen, die Karriere, die Pension und ich habe davon Statistik Austria Statistiek rausgesucht.

00:29:51: sie kennen die sicher Aber nochmal für alle Zuhörerinnen genannten vierzig Prozent oder vierzig Kommaens Prozent der zahlzeitbeschäftigten Frauen Betreuungspflichten als wichtigen Grund für ihre Teilzeit.

00:30:03: Bei Männer waren es hingegen nur sieben, zwei Prozent und bei Frauen zwischen dreißig und neinertreißig waren sogar einer siebzuprozent.

00:30:09: Und das ist ja nicht irgendwie ein Ungleichgewicht.

00:30:10: Das ist ja messbar und das ist auch voll in your face.

00:30:15: Was wollen Sie konkret tun?

00:30:17: Dass Frauen eben nimmer Zwischenkarriere um Kinder entscheiden müssen.

00:30:21: Und ich glaube die sind schon ein Grundsatzding.

00:30:24: Und des glaube ich wichtig dass wir über dieses reden weil Da hängen sie viel auf und das muss ein Change passieren, weil uns wird er teilweise gar keine Wahl gelassen.

00:30:33: Und dann heißt es immer so oder muss man da irgendwas machen können?

00:30:39: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinder- und Berufstätigkeit, Karriere ist natürlich ein ganz wichtiges Thema in einer Gesellschaft.

00:30:48: Vor allem geht's ja auch darum, man muss die Möglichkeit der Wahl haben.

00:30:53: Und da ist ein großer Punkt ... dass Kinderbetreuungseinrichtungen ausgebaut werden.

00:30:59: Das ist in der vergangenen Regierung schon gewesen, das ist auch in dieser Regierung so.

00:31:05: Da sind Gemeinden zuständig teilweise Länder.

00:31:07: Der Punkt eigentlich am wenigsten.

00:31:08: aber wir unterstützen es weil wir es für richtig finden.

00:31:11: also auf der einen Seite, dass wir alles dazu tun, dass wenn jemand für ein Kind einen Betreuungsplatz braucht, dass er auch da ist.

00:31:19: Das Zweite muss leistbar sein.

00:31:21: Also auch hier die Unterstützung des Staates, das Kinderbetreuung nicht am Geldbörsel scheitert.

00:31:29: Dort wo der Bedarf besteht soll auch die Möglichkeit in Finanzsehler hin sich da sein, dass sie in Anspruch zu nehmen.

00:31:37: Daher investieren wir da unglaublich viel Geld.

00:31:40: zurecht und wie heute ist auch für eine wichtige Voraussetzung, dass es funktionieren kann.

00:31:46: Das zweite was dazugehört Gender Pay Gap Debatte, auch das ist etwas eher natürlich.

00:31:55: Man muss das einfach ansprechen.

00:31:57: Auch Gender Pension Gap genauso für die Pension später sind wir noch weit entfernt von einer zufriedenstellenden Lösung zugestanden.

00:32:10: aber es ist so dass zumindest was den Bundesbereich anbelangt wird diese gleicher Lohn, gleiche Arbeit umgesetzt haben.

00:32:20: Das gibt es im Bundesbereich.

00:32:23: Wir haben ein Gleichbehandlungsgesetz, wo das auch ... Normiert ist, aber ein Gesetz ist ein Gesetz und Lebensverhältnisse sind oft nicht in solche gesetzlichen Schachteln hineinzupacken.

00:32:33: Das habe ich als Anwalt gelernt.

00:32:35: Manchmal sind einfach Lebensumstände anders und

00:32:38: vielfältiger.".

00:32:55: Warum es kein Fach gibt für KI zum Beispiel oder auch Social Media generell?

00:32:58: Weil das ist ein Thema, das muss man erst vorgestern haben.

00:33:01: Das gibt's seit zehn Jahren.

00:33:03: und dann habe ich auch gesagt... Warum krachen wir dann nicht einen ins Parlament und sagen, das ist nicht so leicht?

00:33:08: Das durchzubekommen.

00:33:09: Für mich ist es auch unerklärlich, wenn ich weiß gesehen war, woher es da ist, dass da nichts passiert.

00:33:14: Dann sagen sie die Vorregierung hat's, sie ums A und trotzdem hat was dran!

00:33:18: Und da muss ich sagen, bekannte von mir in Schweden – und das ist echt geil, wie die da oben das machen – da hast du, da gibt es generell diese Regel, dass als Elternteil neunzig Tage einkommensabhängig vergütete Tage, also pro Elternteil sind reserviert für Mapa.

00:33:34: uns reserviert für Mama und das finde ich ganz cool, weil wenn der Papa dann sagt er nimmt den neunzig Tag nicht.

00:33:39: Dann ist das sein Loss.

00:33:40: also hieß loss du kannst es nicht übertragen.

00:33:45: Ja aber nein so sage ich schon um etwas anderes.

00:33:47: Das ist schon geil!

00:33:48: Wir haben jetzt sechzig Tage.

00:33:50: Und die musst du Papa nehmen?

00:33:52: Es gibt zwei Jahre Karrenz Aber nur wenn zwei Monate davon der Vater übernimmt, sonst sind es zwar da zwanzig.

00:34:00: Also ist noch

00:34:02: nicht fünftig-fifte?

00:34:04: Wenn das so ist, dann kann ich ja gar nichts sagen, weil das finde ich großartig.

00:34:06: Ich finde schon, dass Pappas mehr in die Verantwortung gezogen werden müssen, weil sonst passiert auch kein Change.

00:34:12: Aber nochmal auf die Betreuungsmöglichkeiten zurückzukommen und das ist in Skandinavien extrem, denn er kennt eine Frau an einem Tourismusarwart, nie von einer Tourismusregion.

00:34:20: Wir suchen händeringend, um Arbeiterinnen und alle Bekannte, die in der Rezeption arbeiten, wo ich vielleicht in der Küche, im Service usw.

00:34:28: Aber sie haben einfach keine Wahl, weil es keine Betreuungsmöglichkeiten gibt.

00:34:31: Woran scheitert das?

00:34:32: Und was können wir wirklich konkret tun?

00:34:35: Sie probieren jetzt auch, was passiert da in Zukunft?

00:34:37: Gibt's jünger Licht am Ende vom Dundl, dass man sagt, hey, da passiert was!

00:34:40: Also ich glaube schon, da ist unglaublich viel passiert.

00:34:43: Alleine bei mir zuhause in Wiener Neustadt, wir haben jetzt glaube ich hundert Kindergartengruppen und die war zehn Jahre Kindergurtestattrat, da haben wir ein bisschen mehr wie die Hälfte davon gekauft.

00:34:52: Da ist enorm viel geschehen!

00:34:54: Ich weiß in meiner Heimatstadt es so, dass wir für jedes zweijährige Kind einen Betreuungsplatz anbieten können – für drei sowieso und für unter-zweijährige fast.

00:35:05: Also da ist wirklich viel geschennt Und das ist in einer gemeinsamen Anstehung gemeinten Länder und Bund erfolgt.

00:35:13: Bundeskompetenz ist Kinderbetreuungsheinerrichtung gar nicht, aber weil wir wissen wie notwendig es ist, haben wir sehr viel Geld in das investiert.

00:35:21: Vierhalb Milliarden bis zwanzig Dreißig schon von der Vorgängerregierung Das zweite verpflichtende Kindergartenjahr was ja auch im Bildung investiert ist, zu finanzieren, weil es gratis sein muss.

00:35:34: Da ist ganz viel wirklich geschehen bei der Kinderbetreuung und dass man mehr tun kann.

00:35:40: ja ich sage nur dazu was vielleicht auch manchmal untergeht wir haben in Österreich für viele es wirklich vorbildliche Lösungen auch für Frauen.

00:35:52: Wir haben bei der Pensionsfrage die Anrechnung für jedes Kind vier Jahre Pension zur Anrechnung mit einer Bemessungsgrundlage für über zwei Tausend sechshundert Euro.

00:36:04: Und man kann in dieser Zeit sogar dazu verdienen und das kommt on top drauf!

00:36:09: Für manche Frauen ist es die Zeit, wo sie für die Pension am meisten profitiert haben.

00:36:16: Also wir haben wirklich vorbildliche Modelle.

00:36:19: Man kann immer noch besser werden, ist gar keine Frage.

00:36:22: Es geht auch darum dass wir sehen, dass am Ende des Tages ein Unterschied in den Pensionen zwischen Frauen und Männern ist.

00:36:30: Ich bin sehr fürs Pensionssplitting im Übrigen, aber für ein automatisches was grundsätzlich einmal die Regel ist.

00:36:38: wenn jemand aber nicht will in einer Partnerschaft muss er auch die Chance haben um dem Möglichkeit zu sagen wir wollen das so nicht also mit einer Opt-out Klausel ich will nicht jemand etwas drüberstülpen dass immer so sein muss sondern Möglichkeiten bieten der variables sind Und kann die Schein wirklich kippen?

00:36:55: Aber kommen wir vielleicht irgendwann mal Sorgen, dass ... auf den Tourismus zurückzukommen.

00:36:59: Das sind natürlich viele Arbeitszeiten, das verstehe ich auch und ich hab jetzt voll cool wie ich gefragt habe um die Community, um Rückfragen für sie auch, ob man ordentlich geschrieben ist oder richtig geil gefunden, die haben Kindergarten am Land also nicht in Wien, die schon um sechs in der Frau aufmachen weil sie eben Frauen haben dem Tourismus arbeiten, dem Frühstückservice arbeiten und das ist cool, weil das finde ich großartig dass es so was gibt und es muss jetzt viel mehr geben.

00:37:21: Gibt da irgendwie Versprechen was man machen kann?

00:37:23: Dass man vielleicht auch länger macht, nicht um sechs sind wir froh aber dass man vielleicht am Abend einmal das gibt

00:37:27: Das passiert ja.

00:37:28: Also die Kinderbetreuungszeiten in Kindergärten, wie lang der offen ist und wann er im Sommer zu ist, entscheiden die Gemeinden.

00:37:38: Die regeln das!

00:37:39: Und die können das individuell, wie es für ihre Gemeinde passt, regeln.

00:37:45: Es wird vielleicht nicht jeder Kindergarten immer offen haben müssen?

00:37:48: Manche!

00:37:49: Wir haben's sogar in Kindergärten individuell dass es eine Gruppe gibt wo halt die Kinder die aufgrund der Berufstätigkeit der Eltern später abgeholt werden, wie die anderen dort länger bleiben können.

00:38:01: Also das meine ich ja... Die Lösung ist nie eine, die alles abdeckt sondern die Möglichkeit individuell darauf zu reagieren, wie die Bedürfnisse sind.

00:38:13: Aber

00:38:13: glauben Sie, dass es vielleicht das Problem ist, dass er nicht die eine Lösung gibt?

00:38:16: Sondern alles individuelle ist?

00:38:17: und dann sagt der Zog eng als Wagren, wo ich herkomme.

00:38:19: Der Kindergarten, das man wurscht, wir haben von neun bis zwei, weil der zieht ... Und die Sanfte kann da sagen über den Berg drüber, wir spielen schon sechs Jahre auf bis ... achte auf die Nacht.

00:38:27: Wenn man sagt, könnte man das?

00:38:29: Ist nur jetzt wieder nie mein Hausverstand von Außenbetrachten.

00:38:31: Könnte man nicht sagen hey wir schaffen ein System und es muss einfach so sein dass man Kinderbetreuung zusichert von achte bis achte dann können Frauen vielleicht etwas später arbeiten.

00:38:39: oder was reden wir Männer dann?

00:38:40: in dem Fall hoffentlich irgendwann nochmal und das Ganze ist ein bisschen flexibler gestaltet weiß halt einheitlich ist.

00:38:45: Wir haben so viele Länder, so viel Magistrate alles ist so verstraht.

00:38:49: und bei sowas wird's ja Sinn machen wenn man sagt okay machen wir doch was Wo wirklich alle im selben Boot sitzen.

00:38:55: Sag mal jetzt mein Ding, was denn, ob das Sinn macht?

00:38:57: Naja ... Sinn!

00:38:59: Es hat keinen Sinn ein Kindergarten offen zu halten, wenn es kein Kind gibt, dass dort überhaupt noch sein will, weil's abgeholt ist.

00:39:06: Also man muss einfach auf die Bedürfnisse reagieren können.

00:39:09: und es kann sein, dass es einen Kind in einer Gemeinde gibt wo der Bürgermeister sagt, für ein Kind geht sich das nicht aus.

00:39:15: aber es gibt die Kooperationsmöglichkeit mit der Nacht bei Gemeinden schon.

00:39:20: also Das wird ja auch laufend gemacht,

00:39:25: kommunalpolitisch.

00:39:25: Ich freu mich auf den Depart, weil man denkt so ich würde, dass die Frauen arbeiten können mehr arbeiten können und vielleicht das Männer arbeiten können.

00:39:31: Und dann denke ich mal so da muss es sich an weg geben, dass wir sie ein bisschen vereinfacht.

00:39:35: Ich kann jetzt bei weitem nicht versprechen, obwohl ich es gerne würde, damit jedes individuelle Problem tatsächlich eine Lösung findet.

00:39:43: aber im Großen und Ganzen weiß ich gerade in dieser Frage eine wirkliche Flexibilität besteht.

00:39:50: Dass es Kooperation und Zusammenarbeit gibt zwischen privaten und öffentlichen Einrichtungen an zwischen Betriebskindergärten oder öffentlicher Kindergärte, dass die Entscheidung der Öffnungszeiten auch der Sommer-Schließzeiten sehr individuell geregelt werden kann wie für Kinderhommer, die in diesem Alterssegment sind, die das benötigen, wie für Eltern wollen das?

00:40:12: Wo sie ist auch ein angemessenes Endgeld dafür.

00:40:17: Dass es leisbar bleibt, mit sozialen Staffelungen findet tatsächlich in Österreich statt.

00:40:24: Ich weiß ja aus eigener Erfahrung jetzt kann sein dass es da und dort nicht zu hundert Prozent oder vielleicht auch gar nicht funktioniert weil das bestimmten Gründen es keine Lösung gibt.

00:40:34: solche Fälle gibt's auch muss man ehrlich sagen.

00:40:37: aber im Großen und Ganzen haben wir da ein wirklich gutes System.

00:40:44: Sie haben die Systeme Leisbarkeit angesprochen?

00:40:46: Und wie man das alles dann unter dem Hut kriegt, weil es kostet alles ein Haufen Geld.

00:40:49: Der Staat kann nur so viel vorfinanzieren, trotzdem brauche ich aus Bürgerinnen Kohle und oft habe ich das gespürt oder das Gefühl wir zäuen, zäunen, zählen und es geht sich aber trotzdem immer weniger aus und dann herben wir.

00:41:02: Wir müssen halt seinen Gürtel enger schneuen und gespart wird bei uns und ich denke mir... Wann schauen wir mal auf den Start selbst?

00:41:11: Und das war auch ganz cool, weil jetzt habe ich wieder was gelernt und da lasse ich die Hosen runter.

00:41:14: Weil ich bin ja – wie hab' ich auch im Vorgespräch gesagt – also ich bin jetzt niemand der da irgendwie in einer Politik drinnen ist.

00:41:18: Ich bin eine Bohnständigständerin, deren Hausverstand hat und es sich da einliest und da habe ich über die ÖECD ... gelernt und gelesen.

00:41:25: Und es ist jemand, eine Außenstelle quasi, eine Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die schauen sie an verschiedene Länder.

00:41:34: Und dem Sie Österreichung schaut!

00:41:35: Es war ganz interessant weil da gibt's ein Bericht und das ist auch wirklich ein offizieller Bericht Und die schauen sie das dann an, wo wir Potenzial haben.

00:41:43: Dass man uns neu organisieren, dass wir uns digitalisieren und da wird empfohlen, dass man ja schon ein bisschen umstrukturieren könnte auch staatlich und das habe ich ganz interessant gefunden.

00:41:55: Wir reden immer vom Sporn aber glaube ich, dass der Staat selbst uns hierhin ansprachen ist gibt es ja für die Magistrate, ich weiß es gibt sehr viel Bürokratie Es gibt tausend Millionen Stellen, wo ich gar nicht weiß, wo in Umfragen wenn ich irgendeine Information brauche.

00:42:06: Digitalisierung in der Verwaltung.

00:42:07: Wo sehen Sie da am meisten Potential?

00:42:10: Die Digitalisierung sollte man ausbauen in der Verwaltung, weil man dann auch einsparen kann.

00:42:16: Und die Digitalisierung wird für uns ein Riesenthema.

00:42:19: sein, ist auch schon eines.

00:42:21: Nicht nur in der Verwaltung, aber auch in der Gesundheit, den ganz vielen Bereichen.

00:42:25: und da müsste jetzt der Staatssekretär Pröll hier sitzen weil er ist mein Digitalisierungs-Staatssekretäre, der kann Ihnen das im Detail sofort ganz genäuert werden.

00:42:33: Braucht

00:42:33: man gar

00:42:34: nicht im Detall!

00:42:34: Ich bin kein Digi-Den-Letif, sage ich ganz offen, schon aus der Generation her nicht, aber für mich ist es schon so dass man sagt wo kann man sparen?

00:42:44: Man kann dort sparen, wo man sagt, wo erreichen wir das gleiche Ergebnis mit weniger Einsatz.

00:42:49: Jetzt haben wir in der Bevölkerungsentwicklung sowieso die Babybummer sowie die gehen jetzt in Pensionen, ich noch nicht, aber gemeißen und werden auf dem Arbeitsmarkt eins zu eins gar nicht ersetzt werden können von der Menge weil einfach diese Generation hohe Geburtenraten gehabt hat.

00:43:11: Digitalisierung wird einen Teil übernehmen können.

00:43:15: Wo können wir die gleichen Ergebnisse effizienter erreichen?

00:43:19: Aber eines ist schon wichtig, der Bürger muss das Gefühl haben und nicht nur das Gefühl sondern auch real dass der Staat für ihn da ist wenn er ihm braucht und wenn er ihn nicht braucht soll er ihn in Ruhr lassen.

00:43:30: Das ist der einfache Maxime Und da kann man mit Digitalisierung natürlich was machen.

00:43:38: Es braucht aber auch ein analoges Angebot.

00:43:41: Nicht alle wollen das, auch Ältere nicht – die dürfen wir nicht ausgrenzen.

00:43:45: Das ist schon ein wichtiges Thema und letztlich geht es darum dass wir bei der Digitalisierung, bei der Sparsamkeit in der Verwaltung beohren was wir tun die Verbindung nicht verlieren.

00:43:58: Das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Gesellschaft Das lebt schon davon, dass wir uns nicht so auseinanderdivitieren wie wir es derzeit machen.

00:44:06: Der Staat ist nicht der böse Moloch, den man alles wegnimmt sondern der Staat ist ein Boot in dem wir alle sitzen und wir zahlen in diesem Staat alle ein und profitieren auch alle aus diesem Staat und der Ausgleich ist halt die die mehr verdienen zu enamerein, die weniger verdienen nicht.

00:44:26: aber die Leistungen sollen alle gleich haben das unser System, so wie wir es aufgebaut haben nach dem Krieg und eigentlich bis jetzt gut funktioniert hat.

00:44:37: Die momentane Situation und die Gesellschaft – so wie sie das jetzt darstellt ist aber eine, die sehr egozentriert wird in der IWS Home und für den anderen.

00:44:50: was man schaut ist, wenn dann eine Lösung für sich selber finden.

00:44:54: Und dieses gemeinsame Zusammenhalt in der Gesellschaft Um den mache ich mir schon Sorgen, so ehrlich.

00:45:01: Wir triffen auseinander und leben in den digitalen Welten.

00:45:04: Wir reden immer miteinander, wir leben nix mehr miteinander – wir schreiben übereinander!

00:45:11: Ab bin ich vorüber hin und finde, das ist eine ganz schwierige Entwicklung.

00:45:14: Ich habe auch ein Buch geschrieben, wo es genau darum geht, dass man eben auch, wo die Jungen leider mitgehen, sagt hey, geht's offline?

00:45:21: Satz miteinander!

00:45:22: Rätts miteinander!

00:45:23: Träumt's groß!

00:45:23: Traut sich was zu!

00:45:24: Es traut sich ja keiner mehr.

00:45:25: was zu, weil du schaust die

00:45:26: Zähne weg... Ja, lebt so was miteinander, real!

00:45:27: Folgt, sage

00:45:28: ja, schmussen mehr, schmusen mehr, feiern.

00:45:30: Das ist immer meine Rede oder wir haben sie das gemacht, weiß er nicht, müssen Sie mir jetzt auch nicht erklären.

00:45:33: aber das ist wichtig!

00:45:34: Man muss leben!

00:45:36: morgen wieder jüngt was erklären müssen.

00:45:38: Nein, nein!

00:45:38: Du brauchst da nichts dazu zu sagen, ich sage ja noch ein, aber ich glaube auf gewisse Lockerheiten muss ich ins Leere.

00:45:42: meine, weil sie dann alle so steif waren, keiner redet mehr miteinander, keiner datet mehr, keiner geht mehr fort, das ist ja ein Tragespiel.

00:45:48: also es muss man schon sagen, was ich wollte gar nicht so viel über die Digitalisierung sprechen, ich wollte eigentlich nur sagen dass eben diese Studie damals, diese OECD-Studie gesagt hat, dass dreiunddreißig Prozent der Beschäftigten des Bundes fünffünfzig Jahre oder älter werden und immer innerhalb des kommenden Jahrzehnte sind Bänse gehen.

00:46:03: Und ich und meinem Toch, das war ja die geilste Chance jetzt an, dass man sagt okay da schaut man Start hey wir Bürger schnüren den Gürtel Enger wird dann noch sporen wir machen überall mit bei dieser ganzen Sparprogramme.

00:46:14: aber dass vielleicht der Stadienunkehrschluss sagt hey passt wie Nutzen des?

00:46:18: Und schauen hat, dass Manitias Ex-Sorg nicht jede Stelle eins zu eins nachbesetzt sich selbst treu bleibt das haben sie ex Sorg und es finde er gut.

00:46:24: und dass man sagen passt Da sparen wir von unserer Seite

00:46:29: Wir sparen.

00:46:30: Also in den Konsultierungspaketen, in allen beiden Doppelbudgets ist immer drin was der Staat in der Verwaltung beizutragen hat.

00:46:39: aktuell fünfzehn Prozent.

00:46:41: das heißt wir müssen in die Verwaltung des Bundes fünfzehnt in jedem Ministerium im Bundeskanzler überall einsparen.

00:46:50: es ist nicht vorgeschrieben wie?

00:46:52: Das ist jedem überlassen jeden Minister auch mir.

00:46:55: Da kann man die Demografie nützen, also die Alter-Sentwicklung und die Digitalisierung.

00:47:00: Alles!

00:47:00: Aber der Staat spart.

00:47:03: Das ist gut.

00:47:03: Und vielleicht können wir mal mehr sparen wie ein Fünfzehn Prozent.

00:47:05: nicht das was man muss sondern auch sagen hey passt wenn jetzt diese Welle kommt, müssen wir keine Ausschmeißen aber dafür haben wir halt ein paar Sachen, das ist dann digitalisieren oder was auch immer.

00:47:15: Wichtig... Auch noch, wir sprechen dann auch gleich über die Pensionen und auch über dieses neue Depot.

00:47:19: Das ist nämlich interessant.

00:47:21: aber ich möchte nur ganz kurz über das Unternehmertum sprechen weil wissen Sie was mir oft vorkommt?

00:47:26: Ich habe ja keine Ahnung, ob von Unternehmer zu tun.

00:47:28: Ich hab immer alles selber beibringt mit der Big Cap nicht studiert.

00:47:30: Ich bin mit zwanzig ins Ausland gegangen und habe dann die Firma gegründet.

00:47:33: Da sitzen jetzt fast zehn Leute herinnen, haben mir das alles selber beigebracht.

00:47:36: Bin wohlgemerkt, jedes Jahr in Rechnungswesen durchgeflogt gefüllt.

00:47:40: aber was man wichtig war zu erwähnen... Sie haben gesagt es wird so viel gegrüntet wie noch nie, die Leitzern alle dahinter und trotzdem wird's aber uns UnternehmerInnen generell einfach sehr schwer gemacht.

00:47:49: Die Lohnkosten sind hoch Es gibt extrem viele Abgaben Steuern usw.. Und ich würde meinen Sie haben gesagt, dass es ja viel wichtig ist, dass man diese Leute fördert.

00:47:58: Weil wir tragen ja zur Wertschöpfung bei ein bisschen zum Finanzieren von dem ganzen Staat.

00:48:03: und warum ist das so?

00:48:05: Und da fördern wir oft so auch die Nahbarkeit von Politikerinnen, die vielleicht das selber schon mehr erlebt haben.

00:48:10: Wissen sie was ich mache?

00:48:12: Ich habe's erlebt!

00:48:13: Ja... Anwalt ist ein Unternehmer.

00:48:17: Alles ein Unternehmner, Löhnenbeseits... Und

00:48:18: mehr von Ihnen vielleicht?

00:48:19: Mehr von Ihnen!

00:48:20: Da dürfen wir einfach checken, hey Alter Schwede das ist so viel Geld, vordermann durch das.

00:48:24: da muss doch irgendwie einen Weg geben, dass man diese ein bisschen mehr unterstützt und nicht so extra kompliziert macht und extra mit nunmehr Geld und nunmeher...

00:48:31: Mein Zugang ist es geht glaube ich gar nicht darum, dass mein Unternehmen mit Förderungen viel Geld geben muss.

00:48:41: Ich glaub' wir sollten nur möglichst wenig Formalismus verlangen.

00:48:48: Das trockt sich aber leichter als es getan ist, weil ich habe eines schon gelernt, wenn's darum geht die berühmte Entbürokratisierung zu machen und dann über die erste Vorschrift im Abschofen geredet gibt's gar nicht wenige, die sagen genau, die brauche ich

00:49:03: aber.".

00:49:04: Und da hat sie ein gewisser Wust aufgebaut, aber ich wollte ja ... Ich bin auch mit einem gewissen Beispiel kann man das nennen, vorangegangen.

00:49:14: Ich habe gesagt wenn wir bei jedem Ministerrat jede Woche neue Beschlüsse fassen sind das Neuregeln und wir wollen mal weniger Regeln haben, wenn wir jede Woche Neue auf die Reise schicken.

00:49:25: daher machen wir einmal einen Ministerrat wo wir nur abschaffen.

00:49:29: den haben wir vorigen Dezember gemacht und ich hoffe wir werden ihn heuer auch wiederholen.

00:49:34: es geht immer dass man was reduziert.

00:49:36: Es ist zum Beispiel für mich schon ein guter Gedanke zu sagen eine Gesetz kann auch ein Ablaufdatum haben Weil was heute notwendig zu regeln ist, muss vielleicht in ein paar Jahren immer notwendig sein.

00:49:48: Nicht jedes Gesetz, nicht jede Vorschrift aber manche.

00:49:51: und wenn man dort so eine Obkraftatum drauftut dann verliert das automatisch ohne dass man sich jetzt Gedanken macht.

00:49:58: ui da haben wir was das gehört hat.

00:50:00: eigentlich könnte man schon abschaffen wie es viel aufwendiger wäre.

00:50:03: es läuft einfach aus und ist weg.

00:50:05: Also es sind setklauses heißt.

00:50:10: Ich weiß, sie sind schon auf Nordeln.

00:50:12: Aber ich brauche meine

00:50:13: letzte

00:50:14: Frau.

00:50:14: Wenn wir das in die Runde schauen, dann sind ja nicht alleine da.

00:50:16: Der Herr Stokke ist immer noch an der Rage gekommen.

00:50:18: Ohne Sorge-Pensionen wichtig!

00:50:19: Weil wenn die Kulin jetzt mich fragt und ich nimm mal die Jüngste mitten bei dem Beispiel her ... Karin wird auch mal da.

00:50:24: Ich habe keine Kinder, es gibt immer weniger Menschen, kein Kinder.

00:50:28: Es ist ja das Umlaagessystem hier, wo er erklärt, was der Generationenvertrag ist, dass sich das checkt... Georgs Papa, der jetzt in Pension ist seit dem ersten September für ganz viele andere.

00:50:41: Weniger Leute noch kommen.

00:50:42: Wie kann ich jetzt der Kulin sagen?

00:50:43: Was kriegt sie für die Pension?

00:50:44: wieder einmal da?

00:50:46: Im Moment kriegst du eine Superpension.

00:50:48: Ja

00:50:48: aber

00:50:48: die Kulin ist falsch.

00:50:49: Aber das hat er nur noch vierzehn Jahre.

00:50:51: Jetzt ist es so... Es klingen unsere Pensionisten und Pensionnisten eine sehr hohe Pension im Vergleich zu allen anderen europäischen Staaten und ich glaube auch darüber hinaus.

00:51:01: Also Deutschland bemüht sich gerade die Ersatzrate vom Arbeit zu Pensionen vor der Vierzig Prozent, derzeit auf siebzig Prozent anzuheben.

00:51:10: Wir haben weit über siebzig Prozent.

00:51:12: Also im Moment geht es.

00:51:14: Warum geht's?

00:51:15: Der Staat zahlt dazu und jetzt kann man sagen ja so lange er dazuzulte geht das eher aus.

00:51:20: aber wenn immer weniger

00:51:22: eignet

00:51:23: dann wird schwierig.

00:51:24: daher war mein Vorschlag verwenden wir die Hälfte der Gewinnausschüttungen also unseren Staatsbeteiligungen und bauen wir über Jahrzehnte einen Pensionsfonds auf, wo wir nichts entnehmen sondern alle Zinsgewinne immer wieder drinnen lassen.

00:51:43: Drinnen lassen so etwa dreißig Jahre weil wir dann in den Stock haben von dem die Erträge einen Zuschuss in diese Pensionen machen können.

00:51:53: Also die Steuern müssen sie nicht mehr leisten, sondern wir nutzen den Kapitalmarkt ganz einfach so wie es kann.

00:51:58: die Narbe schläft

00:52:00: auch.

00:52:00: Das

00:52:00: machen die Norweger, die haben einen Riesenstaatsfonds oder die Dänern?

00:52:03: Die haben Marül,

00:52:04: die Norwegen.

00:52:05: Die haben viel Rohstoffe.

00:52:06: Die Dänen haben das aber nicht und haben auch schon dreihundert Milliarden in ihren Staatsfonds drinnen.

00:52:13: Und ich würde das gerne auch tun weil ich glaube Wir hätten viel Kapital dass wir mobilisieren können Und wir tun es aber nicht.

00:52:21: Wir lassen es liegen, sie ist ideologisch überfragt und das ist mit Ängsten verbunden.

00:52:25: Ui, dieser Spekulationsfalle, da verlieren wir was!

00:52:29: Im long run funktionieren diese Märkte sehr gut.

00:52:33: Wann dauert man das?

00:52:34: Naja,

00:52:34: wir bauen jetzt einmal einen Vor-Auf für die Startups.

00:52:40: Startups haben ja oft eine super Idee, aber wenn das dann weiterentwickelt werden soll, wenn das größer wird... fehlt die Kapitalisierung.

00:52:50: Es ist schwer am Bankkredit zu kriegen, es ist schwierig dass man die finanziellen Mittel findet.

00:52:56: Viele gehen dann ins Ausland mit ihrer Idee und werden dort

00:53:00: sehr schade.

00:53:00: in ganz Europa verlieren wir dreihundertdreißig Milliarden Euro pro Jahr an die Vereinigten Staaten, die dort investiert werden um teilweise Erfindungen aus Österreich, Europa Gründung aus Europa weiterzuentwickeln oder jetzt gern da.

00:53:16: das heißt Dieses private Kapital, das ja da ist und investiert wird, würde ich gerne nutzen für zum Beispiel die Wirtschaft.

00:53:24: Das kann ein total smarter Move sein für Investitionen.

00:53:29: Ich hätte es gern, dass wir staatlich einen Pensionsfonds aufbauen, wo wir dann nicht aus Steuergeldern sondern aus den Erträgen in die Pensionen zuschießen können damit sie die Höhe behalten, die Sie jetzt haben für ihre Mitarbeiterinnen.

00:53:43: Ist es so realistisch, dass bis das dann ... Sie haben gesagt, kein Jahr wird's noch den Plan geben.

00:53:47: Dann macht man das und ist cool.

00:53:49: Wie lange dauerts in der Ausführung, bis das umgesetzt werden kann?

00:53:51: Da hat das dann noch zehn Jahre.

00:53:53: oder wie funktioniert

00:53:53: es jetzt?

00:53:54: Ja, so einen Fondsgründen kann man relativ bald.

00:53:57: Also braucht man Gesetze.

00:53:59: Man muss das gescheit aufsetzen also geht nicht so bumm.

00:54:02: wir haben ihn aber mit einem halben Jahr.

00:54:05: ein Jahr längstens kann man das schon gut organisieren.

00:54:10: Aber der braucht dann eine Zeit, wo man diszipliniert sein muss und nichts herausnimmt, sondern es muss als Vermögen dort sich weiter aufbauen können.

00:54:19: Das ist quasi weggelegt und darf gar nicht zugegriffen werden.

00:54:22: also nicht bei der nächsten Krise.

00:54:24: räumen wir den vorher.

00:54:25: Dann funktioniert das nicht.

00:54:27: Es muss dort bleiben, sich entwickeln.

00:54:30: Da braucht man den langen Atem.

00:54:32: Der ist über die Legislaturperiode hinaus.

00:54:33: Genau, was passiert,

00:54:35: wenn Sie dann gehen?

00:54:35: Dann greift der Nächste das wieder um und gibt es Ausführungen schon

00:54:37: aus!

00:54:38: Man kann natürlich gewisse Schranken einziehen aber Demokratie heißt... ...der gewähltes entscheidet.

00:54:46: Also man kann nie ausschließen dass sowas dann wieder anders gesehen wird.

00:54:51: Aber ich habe immer gesagt, ich mache meine Politik nicht für die nächste Umfrage sondern für die nächster Generation.

00:54:56: dahinter steht dass so etwas genauso wie das Zukunftsdebot für die Kinder vorgesorgt werden kann, wo der Staat einen Incentiv gibt und wenn das weitergeführt wird, verzichten wir auf Steuern.

00:55:07: Wir wollen, dass man einen entscheidenden Start ins Leben hat und wir wollen, daß wir nach einem Arbeitsleben auch eine gute Pension haben.

00:55:14: Und der Kapitalmarkt wäre für die Pension einfach zu nutzen – auch aus staatlichen Gewinnausschüttungen!

00:55:22: Das für die Kinder finde ich übrigens sensationell, was mir nur interessiert ist.

00:55:25: Wenn ich jetzt bis zu achtzehn Spar habe und sagen mal, ich hab zehntausend Euro gemacht, dann muss ich das gar nicht mehr versteuern.

00:55:31: Was ist wenn ich den Gewinn, den ich gemacht habe?

00:55:34: Was ist es, wenn ich das Depot weiterführe bis zu fünfundzwanzig?

00:55:37: Weil dann will man Eigenheiten kaufen, da muss ich dann die Rendite quasi von achtzehnt bis fünfund zwanzig, nix.

00:55:44: Nur was dazukommt!

00:55:45: Wenn ich dann auf die sieben Jahre einen Gewinn mache, muss es wieder versteuern.

00:55:48: Bis

00:55:48: zum achtzehnten Lebensjahr soll das Käst befreit sein, also Steuerbefreiheit sein, Gebühren und Spesen befreite sein.

00:55:55: Das heißt alles was einbezahlt wird ist Bruttofernetto drinnen bis achtzehn.

00:56:01: Und es wird steuerlich vom Zinsgewinn und von den Erträgen nichts abgezogen mit achtzehen.

00:56:07: wenn ich das drinnen lasse muss ich für die Zugewinne dann halt diese Steuerzahlen, aber dieser Stock bleibt immer steuerbefreit.

00:56:15: Das finde ich sensationell.

00:56:16: als das Kind, blädest du es danach mit der Käst?

00:56:18: Das habe ich mir letztens auch gedacht und hab mich mal in die Bohr geschaut und da hat er gesagt, du weißt was schon, dass du das dann versteuern musst, ewig schade weil ich habe das Geld schon einmal versteuert, bläder weiß bei mir jetzt nicht.

00:56:25: Ja, das wäre dir automatisch upzu.

00:56:26: Ja ja, aber blöd, schade.

00:56:28: Also wurscht, das ist ein anderes Thema!

00:56:30: Aber jetzt weiß ich, dass wir zum Ende kommen müssen... Ich muss ehrlich sagen wirklich danke auch fürs Erklären, Ich blicke auch dahinter und habe Fragen gesteuert, die mich als Unternehmerinnen interessieren.

00:56:40: Natürlich auch zum Teil mit Community-Fragen aber es sollte ein einfacher Podcast sein.

00:56:44: Verständlich für uns alle!

00:56:45: Ich hoffe ich war verständlich genug.

00:56:47: das ist so schwierig weil manche es wirklich komplizierte Bemühungen sind einfach wie... Ich hab's kapiert,

00:56:52: das heißt was?

00:56:52: Weil bin euer einfacher Mensch.

00:56:54: Ich hab' es kapiert.

00:56:55: Danke.

00:56:56: Abschließend eine letzte Frage.

00:56:57: Eine achtzehnjährige Hochfrau, Herr Bundeskanzler Wenn ich mir gerade die Welt anschaue, Krieg, Klima, Teuerung und politische Extreme.

00:57:04: Warum soll ich noch optimistisch in die Zukunft blicken?

00:57:07: Hat man auch zehn Jahre extern geschrieben.

00:57:09: Was gehen wir der abschließend damit?

00:57:12: Weil es sehr schade wäre, wenn man sich den Zukunftswillen und den Gestaltungswillen oder den Optimismus von dem, was durchaus an Herausforderungen da ist nehmen lässt.

00:57:24: Alles das vor uns liegt können wir bewältigen!

00:57:28: wenn wir zurückschauen, auch alles was hinter uns liegt bewältigt haben.

00:57:32: Ich bin so dafür dass man uns etwas zutrauen.

00:57:34: ich bin so da für das man Herausforderungen annehmen.

00:57:37: Ich Bin so davor dass man bei allem Risiko die Chance sieht.

00:57:41: Ich BIN SO DAFÜR DAS MAN BEI TEM PROBLEMEN ACH DIE LÖSUNG FINDET!

00:57:44: Also Wir finden oft eine Lösung als Problem.

00:57:48: Das ist... Das ist Schade aus meiner Sicht.

00:57:51: Und was die Politik tun kann und soll, ist aus meiner Sicht den Menschen diese Zuversicht wiedergeben.

00:57:59: Und das Vertrauen erwecken ... Das kann ja alles funktionieren!

00:58:03: Es wird nicht leicht sein.

00:58:04: Ich sage nicht, dass alles vom Himmel fällt.

00:58:06: Das wird zach werden manchmal aber das kann schon alles gehen.

00:58:10: Wenn man es anpackt wenn man das glaubt, wenn man sie einsetzt, das kann gehen.

00:58:15: Unterstücker, was ich gesagt habe heute und das möchte ich nochmal aufgreifen zum Schluss miteinander.

00:58:19: Ich glaube die Quintessenz von dem ganzen Podcast muss auch sein dass ihr wirklich alle bittet, dass man dort nicht anfangen irgendwelche Sätze zu pflegen was der Herr Bundeskanzler gesagt hat oder USI gesagt hat sondern uns einmal fragen hey was ist wenn es mal anders ist?

00:58:32: Das haben wir funktioniert!

00:58:33: Wir haben letztens kürzlich immer im Podcast gesagt wir fragen uns so oft was schief geht, anstatt dass ich mich frag Was ist eigentlich, wenn es gut wird?

00:58:38: Weil die Fragen sterben uns nie.

00:58:40: Und das finde ich so schade!

00:58:42: Wir wohnen in so einem geilen Land und wir haben einen absoluten Checkboard hier groß zu werden.

00:58:46: Möglichkeiten Ende nie.

00:58:48: Ich glaube diese Denke muss wieder in uns rein, dass man nicht immer Fehler sucht sondern einfach miteinander sind.

00:58:53: Das ist ganz wichtig.

00:58:55: Vielen vielen Dank für Ihre Zeit.

00:58:57: Wir haben gar nicht viel überzogen.

00:58:58: möchte nur sagen Danke, danke, danke.

00:59:01: Ah, dass sie zumutig waren muss man ja sagen.

00:59:03: Man weiß nicht was da voran zukommt?

00:59:04: Dass Sie sich hier hinsitzen haben mit mir gemeinsam in meinem Büro und das Herkennemarsand an Zebra-Deppich sitzen da bei mir und dann sind die Zeit

00:59:12: genommen.

00:59:12: Ich habe so oft in meinem Leben nicht gewusst, wo es auch

00:59:14: viel zu kommt.

00:59:15: Einmal mehr.

00:59:16: Komfort ohne Verlassen!

00:59:17: In diesem Sinne vielen Dank

00:59:18: Herr Schocker.

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