Das Schwierigste ist manchmal, einfach nichts zu tun!
Ich bin zurück aus Griechenland – und hab dort wieder gemerkt, wie schwer es uns eigentlich fällt, einfach einmal nichts zu tun.
Kein schlechtes Gewissen. Nicht ständig erreichbar sein. Nicht jeden Moment festhalten müssen. Und vor allem: eine Pause nicht erst dann machen, wenn sowieso schon alles zu viel ist.
Ich erzähl euch, warum ich Menschen manchmal genauso wenig brauche wie mein Handy, warum mich ein komplett freies Wochenende glücklicher macht als so mancher Urlaub und wieso ich mich selbst dabei ertappt hab, meine eigene Auszeit schon wieder rechtfertigen zu wollen.
Vielleicht müssen wir uns viel öfter erlauben, einfach einmal...