Karin & Georg - Es gibt keine blöden Fragen
Von einem geheimen Ort aus senden wir Euch diesmal diese Folge, die eine entspannte wird. Wir haben um Fragen gebeten zu Uns und wir haben Antworten für Euch.
Eine lockere Folge um im Herbst durchzuatmen.
Willkommen bei mir!
Ich bin Karin Teigl oder auch bekannt als ConstantlyK. Unseren Podcast gibt es bereits seit 2018 und nach einer etwas längeren Pause sind wir endlich wieder zurück. Wir, das sind mein Mann Georg und ich, aber auch viele Gäste, die wir im neuen, alten Podcast begrüßen dürfen.
Ich treffe inspirierende Persönlichkeiten, die nicht den "normalen Weg" gegangen sind und trotzdem, oder gerade deswegen, ihr Glück gefunden haben. Sie sind meine ''Rulebreaker''. Mit ihnen spreche ich über Ziele, über Visionen, über das Leben und darüber, dass es mehr als okay ist GROSS zu träumen.
Ich möchte motivieren, ich möchte inspirieren!
Lasst euch überraschen und habt viel Spaß beim Zuhören.
Karin auf Instagram: @constantly_k
Von einem geheimen Ort aus senden wir Euch diesmal diese Folge, die eine entspannte wird. Wir haben um Fragen gebeten zu Uns und wir haben Antworten für Euch.
Eine lockere Folge um im Herbst durchzuatmen.
Diese Woche war craaazy aber es gab so viele Dinge die ich daran geliebt hab... Gelernt hab ich auch einiges und so machen wir einen Schritt nach dem anderen.
Was, wenn genau der Traum, an dem du jahrelang festhältst, dich davon abhält, dein eigenes Leben zu leben?
Nico Langmann sitzt seit einem Autounfall im Alter von zwei Jahren im Rollstuhl. Seine Kindheit war geprägt von Therapien und einem großen gemeinsamen Ziel: irgendwann wieder gehen zu können. Bis er mit 16, 17 gemerkt hat, dass ihn genau dieser Traum kaputtmacht.
Wir sprechen über den Mut, etwas loszulassen, obwohl man jahrelang dafür gekämpft hat. Über Selbstwert, Ausgrenzung, Inklusion und darüber, warum Hilfe anzunehmen manchmal schwerer ist, als alles alleine zu schaffen.
Und über Tennis – die Leidenschaft, die Nico nicht unter...
Manchmal muss man zurückschauen, um überhaupt zu sehen, wie weit man gekommen ist.
Ich hatte genau so einen Moment diese Woche. Und plötzlich war da ganz viel: Stolz, Dankbarkeit, Erinnerungen – aber auch diese Stimme in meinem Kopf, die sofort wieder sagt: „Jetzt bild dir bloß nichts ein.“
Georg und ich sprechen darüber, warum es uns beiden so schwerfällt, stolz auf uns selbst zu sein, warum Leistung so oft bestimmt, wie wir unseren eigenen Wert sehen und was wir unseren Ichs von vor zehn Jahren heute sagen würden.
Am Ende wurde es wieder einmal emotionaler als geplant. Vielleicht sind diese...