Weniger Stress und Jammern, mehr Leben - Solofolge
Shownotes
Ich hab diese Woche einen Satz gehört, der irgendwie hängen geblieben ist: „Karin, das nennt man Zufriedenheit.“ Und ich hab danach erst gemerkt, wie selten wir eigentlich darüber reden. Nicht über glücklich sein. Nicht über Erfolg. Sondern über dieses ehrliche Gefühl: Es ist gerade gut so, wie es ist.
Warum Stress mittlerweile fast ein Statussymbol geworden ist, Social Media uns dauernd das Gefühl gibt, hinterherzuhinken und warum ich heute mehr Arbeit habe als früher – aber trotzdem entspannter bin.
Vielleicht müssen wir nicht immer noch irgendwo hin. Vielleicht dürfen wir auch einmal kurz merken, wo wir eigentlich schon sind.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich glaube, ist das Unterschied zwischen diesem Verbissenen.
00:00:02: Ich will mehr und mehr nichtses gut genug und das muss ich jetzt machen und da muss ich und das will ich noch hin.
00:00:08: und der Umsatz und die Zäuen.
00:00:10: Ich bin da ganz ganz ganz anders!
00:00:13: Ich weiß dass es kommt.
00:00:14: Ich weiß auch, dass ich gewisse Dinge erreichen werde.
00:00:17: Warum man überhaupt das nächste Ziel ansteuert?
00:00:20: Was macht es mit mir?
00:00:21: Wie ideet's oder schauts oft nicht gut aus?
00:00:38: Willkommen in eine neue Podcastfolge An einem wunderschönen Samstag, ich hab keine Ahnung.
00:00:44: Ich bin im Moment so witzig, muss ich selber mal lachen.
00:00:46: Davor genug kommt das glaubst du, weil ich jetzt ötter werde?
00:00:49: Ich schaue immer Wetter und jetzt weiß ja eigentlich immer was Wetter wird.
00:00:54: aber es ist momentan so durchwachsen.
00:00:55: wir heute haben's eigentlich so geregen und es ist schon wieder richtig richtig schön.
00:00:58: also keine ahnung wie das dann immer von starten geht.
00:01:01: aber auf jeden Fall bin ich die ärgste Wetterhex geworden und schau jeden Tag wie es morgen wird.
00:01:05: Das ist ziemlich lustig Genau, am heutigen Samstag.
00:01:10: Ich weiß nicht wie es Wetter wird, ich wollte eigentlich sagen ob Schäbe oder Schirch wird.
00:01:13: Egal wo ihr jetzt seid und einschaltet.
00:01:16: Ich danke euch von Herzen für eure Treue!
00:01:19: Und auch immer für euer Feedback.
00:01:21: Das muss ich ganz ehrlich sagen... Jetzt habe ich auch wieder geschaut.
00:01:23: noch der Sechs Podcast-Folge sind sechs Kommentare Und ich muss mir jetzt wirklich am Wochenende wieder hinsitzen.
00:01:29: Das kann ich nämlich immer noch auf dem Georg sein Laptop da und meistens ist es so, der Gier kocht dann irgendwas oder dann sieht sie im Laptob und beantwort die Fragen und dann lese ich ihm die immer vor, nimmt beide wirklich immer frei wenn wir die lesen und dann euch antworten können.
00:01:42: und das ist immer ganz cool.
00:01:43: also an der Stelle danke für alle die sich die Zeit nochmal extra nehmen und kommentieren.
00:01:47: auf Spotify iTunes habe ich ehrlicherweise noch gar nicht geschaut, vielleicht sollte ich da auch mal schauen.
00:01:52: Aber das ist so die Hauptplattform und ich freue mich immer.
00:01:54: Richtig cool!
00:01:55: Tausend Dank!
00:01:56: Überheit dort.
00:01:57: als folgendes Thema habe ich wieder einmal eine Unterhaltung aus Anlass genommen über... Ich möchte über das heutige Thema.
00:02:05: Und ich hab' heute nochmal so ein bisschen reflektiert.
00:02:07: Gestern war die fünf Jahresfeier ... Fünf Jahre bestehen.
00:02:11: Chaka also die Eventagentur meines Bruders in Wien und was für ihr nicht wissen der Martin is war bei uns im Untermieter tatsächlich, wie ich das Büro unterschrieben habe.
00:02:21: Ich war ja selten alleine.
00:02:23: Da gehe ich bei der Austria damals an Vertrag unterschreiben, Fußball und dann hab' ich gesagt hey Leute oder hei Leute, hey Georg und hey Karin!
00:02:31: Wir, oder ich muss jetzt eine Lösung finden, dass die Backel nicht immer nach Hause geschickt werden.
00:02:34: und da haben wir es ausgeschaut immer, schaut immer noch aus.
00:02:37: aber damals hat er alles von der Home ausgemacht und so eigentlich alles ein bisschen aufgebaut.
00:02:42: und dann habe ich gesagt, passen wir machen jetzt den Büro?
00:02:44: Und dann bin ich in dieses Büro einer hundert und habe das einfach unterschrieben.
00:02:50: Und hab eigentlich gar nicht gewusst, was ich damit mache.
00:02:51: Ich hab schon eine Vision gehabt, dass sie vielleicht irgendwann mal Agentur oder einfach wir als Team größer wären.
00:02:57: Da haben wir so die Lehne bei mir gearbeitet – aber nur sechs Stunden die Wochen oder sieben Stunden die Woche geringfügig.
00:03:04: Das war mein erster Mitarbeiterin, meine erste Fixe sozusagen mit der Stundenanzahl und mit der bin ich ins Büro einzogen und nicht wissen, was passiert.
00:03:14: Mein Bruder war einmal Untermeter Und ich war ganz dankbar dafür, weil.
00:03:18: der hat mir einen Betrag gegeben und dann habe ich gewusst passt cool.
00:03:22: Ich muss nicht so viele Mieter stemmen vor allem am Anfang.
00:03:25: Das hat sich dann so weiterentwickelt dass irgendwann noch mal wir halt vor zwei Jahren sagen haben müssen ist es jetzt schon wieder her oder drei.
00:03:31: Hey Martin, jetzt geht's jetzt nicht einmal raus, jetzt misst ihr hier raus und wir brauchen den zusätzlichen Raum.
00:03:36: Und da Martin hat sie dann auch ein Zuge dessen vergrößert.
00:03:39: Sie war gemietet, lang story short.
00:03:40: Gestern war die Office-Eröffnung.
00:03:42: Mittlerweile haben die auch schon glaube ich sechs oder siebenköpfiges Team in Wien mit der Eventagentur was für mich unglaublich ist in der kurzen Zeit das aufzustellen und es zeigt mir einfach wieder mal dass nie zu spät ist irgendwas zu machen so lange du's machst mit einer Freude, mit einer Profisionalität und ich glaub' mit einer gewissen Portion an Bodenständigkeit.
00:04:01: und ich glaube schon dass das gut ankommt in einer Großstadt wie Wien wenn du dass man solche Werte vertritt.
00:04:07: Du kannst dich schon ein bisschen abheben, wenn du auf Augenhöhe bist und nicht abkommen bist.
00:04:13: Das gibt ganz viele Agenturen, die dann irgendwie ... Ich bin mit viel Positiv in Berührung gekommen, aber ich bin schon auch vor allem im Influencer da sein, immer die andere Seite betrachtet.
00:04:27: Teilweise war das manchmal etwas komisch.
00:04:30: Und ich glaube auch, dass sie das immer durchsetzt, wenn ihr normal bist freundlich bist und auf Augenhöhe kommuniziert.
00:04:36: Ich bin ein großer Fan davon!
00:04:38: Und das macht Jucker, ist jetzt eine Werbung für meinen Bruder aber das ist zu Recht weil er an der Stelle sich seinen Geschäftspartner vollgas verdient haben.
00:04:46: und deshalb schaut dort an Jucker Wir haben ein Event geplant.
00:04:51: Sie sind wirklich Quarifeen und kennen die ärgsten Dinge, umsetzen super für internationale Kunden.
00:04:57: Und ja, großes große Schaudert an meinem Bruder und den Steff von seinem Team.
00:05:01: Genau!
00:05:01: Da war er gestern und da habe ich eine tolle Unterhaltung geführt nämlich mit Peter.
00:05:05: Und Erdnick Frock, den habe ich kennengelernt vor zwei Jahren und zwar in einem Jahr, wo es mir gar nicht gut gegangen ist, im Jahr zwanzig vierundzwanzig, wo gerade das im Georg super schwierig.
00:05:17: Und er hat mich dann gefragt, wir sehen uns ein, zwei Mal am Jahr und ich mag es unter Haltungen.
00:05:21: Es ist witzig, weil das haben wir ja gesprochen wenn du jemanden fragst wie geht's da wirklich?
00:05:26: Das war gestern so Unterhaltern was dazu geführt hat dass man einfach beide voll offen waren vor ehrlich waren.
00:05:32: und ich habe dann gesagt hey mir gehts extrem gut und es ist voll schön, so wie jetzt gerade alles ist.
00:05:39: Und dann hat er ja voll geschmutzelt und klacht und du hast richtig gesehen an seine Augen, wie sehr ich sie gerade über diese Antwort freut auch von mir knowing my background also meine Geschichte was heute damals war, zwanzig vierundzwanzig das eine und das andere ist, ich glaube es gibt wenig oder man hört nicht oft zu dieses ehrliche Hemmigeitz voll gut und es is voll schön so wie es ist weil ich finde man hört immer wieder Jopaste oder passt schon, oder eigentlich ganz gut.
00:06:07: Aber es und des ist grad... Oder mach' ich das so viel los?
00:06:12: Ich bin so gestresst!
00:06:13: Oder ich weiß gar nicht wo ich hin soll, dann eigentlich sollte ich gar nicht da sein.
00:06:17: Und das hat er mir überrascht und zum einen und zum anderen auch echt glücklich gemacht oder hat sich gefreut für mich und das war voll schön zu sehen.
00:06:25: Und er hat dann ziemlich gesagt hey Karin genau das was du jetzt gerade beschrieben hast, das nennt man zur Friedenheit Ich weiß nicht, aber der Salz hat mit mir vor etwas gemacht.
00:06:35: Wir reden immer über Glücklichsein.
00:06:36: und bist du glücklich?
00:06:37: Bist du happy?
00:06:39: Und ... Über die Zufriedenheit redet man eigentlich nie so, weil glücklich und happy bist gar einmal!
00:06:45: Wenn ich jetzt eine Stunde laufen gehe, bin ich dann auch glücklich.
00:06:48: Und happy bei den Dorfinen ausschütte.
00:06:50: Wenn ich vielleicht eine coole Unterhaltung habe meiner Freundin, bin ja auch kurzzeitig mal heute happy.
00:06:55: Aber bin ich wirklich zufrieden mit meinem Leben?
00:06:58: Ich kann auch einen Schott trinken, Alkohol, die Killa und dann bin ich vielleicht einmal kurz heppi.
00:07:02: Aber ich glaube das zufriedenheit ganz was anderes ist.
00:07:05: Und zwar wenn ich wirklich ernsthaft da sitze und mir denke hey es ist gut so wie sie ist?
00:07:10: Es ist sicher nicht immer alles perfekt und ich will auch... und es freut sich ja nicht dass ich nichts verändern will.
00:07:16: Und das war es dann nicht, dass ich keine Ziele mehr habe.
00:07:18: Ihr kennt's mich!
00:07:19: Ich bin überhaupt nicht so.
00:07:20: Aber ich glaube, ist das Unterschied zwischen diesen Verbissenen?
00:07:23: Ich will mehr und mehr.
00:07:25: Nichts ist gut genug und das muss ich jetzt machen und da muss ich und das will ich noch hin und der Umsatz und die zahlen.
00:07:31: Ich bin da ganz ganz ganz anders.
00:07:34: Ich weiß, dass dieses Kind, ich weiß auch, dass sich gewisse Dinge erreichen wird aber Und ich sage so oft, dankbar bin für das was ich habe und es ist für mich einfach zufriedene mit mir sein.
00:07:51: Manchmal sagt man, schau mal wo du jetzt eigentlich schon bist.
00:07:53: und auch heutzutage habe ich nie wieder in der Arbeit gefahren in der Früh.
00:07:56: Es war relativ ruhig.
00:07:58: Freitag gibt man vor dem neuen Samstag, wo wir wohnen in die Stadt, sagen wir, in fünfzehn Minuten.
00:08:04: Ich bin aber auch schon einmal eine Stunde in den Stadt gefahren im Verkehr Und dann krusen wir das am Naschmarkt entlang und dann schaust links rechts die Heißeln an, beim Gutmans sind wir vorbei gefahren.
00:08:13: Da waren wieder ein paar übergebliebene von letzter Nacht.
00:08:16: Das war ganz lustig!
00:08:18: Aber dann schaut man links und rechts.
00:08:20: Gutmans ist übrigens ein After-hour Laden der relativ lang offen hat.
00:08:25: also ich war da noch nie... Es ist eine Ziele.
00:08:26: Ich werde irgendwann nochmal hingehen.
00:08:28: Das gebe ich euch schriftlich.
00:08:29: Irgendwann wühle ich mal ins Gutmans weil es so oft vorbeifahrt und auch wenn's voll tief ist oder was nicht Vielleicht ist es auch cool, ich weiß nicht.
00:08:35: Aber die gestalten schon immer Auge aus.
00:08:37: Die warst dann der Außerkugeln um sieben Uhr dreißig an am Freitag oder sieben, wo wir heute vorbeigefahren sind?
00:08:43: Aber irgendwann geht er auch mal aus.
00:08:44: Ich möchte das einmal sehen!
00:08:45: Auf jeden Fall Gutmans auf Dauerschuppen vorbei und da schaut man links rechts die Häuser an.
00:08:51: Dann war's schon blau am Himmel, obwohl ich glaub hab das regnet.
00:08:55: Und dann haben wir jetzt im Gehr gesagt... Das Witzig eben als Docht.
00:08:58: und dann sind wir in ersten Bezirk reingefahren.
00:09:02: Die Opa, wenn du ums Eck birgst für alle die aus Wien kommen wissen genau welchen Winkel ich da jetzt moin hoffentlich.
00:09:08: Und dann geht es so wie schön ist Wien?
00:09:10: Unsere Werke sagen das ist so schön und ich bin so dankbar dass dies uns daheim ist!
00:09:16: Das hätte man ja vor ein paar Jahren auch nicht gedacht weil... Über das habe ich ein Buch geschrieben, dass ich mir nie gedacht hab, dass sie irgendwann nochmal in Wien wohnen wird.
00:09:22: Weil die Wiener... In der Wienernwochen, ich habe immer gekellnert jede Ferien und auch noch mal wenn ich keine Ferien gehabt habe, habe ich auch noch einen Wochenenden gehabt, weil da meine Geld verdient bei meinem Onkel.
00:09:34: Da habe ich mir gedacht was hat das für gefraßt?
00:09:40: Aber ja!
00:09:41: Ich habe da der Dialekt und so, das hat man alles nicht dagfreuer.
00:09:44: Und jetzt hab ich die Wiener Lieben gelernt und den Wienern Grandlieben gelernt – und es passt alles so wie sie ist!
00:09:48: Und ich bin wirklich jeden Tag dankbar, dass in der Stadt leben darf.
00:09:53: Jetzt wir einfach nochmal zurückgekommen, dass das viel zu selten bei uns passiert und es geht nicht ums dankbar sein.
00:09:58: Sondern es geht eher so ein bisschen Hassel-Culturen, die man immer wieder her hat vor allem auf Instagram und Co oder Social Media generell weil sie sind nicht nur auf Instagram, LinkedIn ist die Paradeplattform für diese departee Hassel Culture Und ich glaube Diese ganze Hassel culture hat grundsätzlich mit was begonnen, wo sich eigentlich Befürworte nämlich ehrgeizig seien.
00:10:20: Ich finde es ist schon wichtig an Ehrgeiz hast und dass dein Anspruch ist, dass du vielleicht im Leben weiterkimmst.
00:10:27: Dass wir da Wurst gestartet hast.
00:10:29: Es ist egal was das ist!
00:10:30: Und ich bin der Meinung, du kannst immer etwas aufbauen... ...und du kannst arbeiten, kannst Lerner, kannst Dinge probieren,... ...du kannst auf dem Arsch fliehen, auf dem Hintern flieh'n und dann auch wieder aufstehe.
00:10:43: Und ich finde das immer noch gut, und ich glaube an die Arbeit und ihr wisst es!
00:10:46: Ich habe die ärgste Disziplin – und nicht umsonst ärgert sie mich über das habe ich auch im letzten Podcast gesprochen – wenn ich mit mir einen Pakt abschließe und sage, ich gehe laufen und ich mache's doch nicht, dann fühle ich mich oft einmal wie so ein Versager was natürlich fluch-und segend zugleich ist.
00:11:02: aber trotz der Themen versuche ich mir zu korrigieren, wie ich mit mich spreche und ich glaub, dass ist ein Riesenunterschied zwischen du kannst was erreichen Aus wie du musst ständig etwas erreichen.
00:11:17: Diese Zversätze müssen dich noch mal durch den Kopf gelassen, du kannst was erreichen oder du musst!
00:11:22: Und das ist für mich ein riesen, riesengroßer Unterschied.
00:11:27: und Social Media hat es natürlich dann nochmal verstärkt weil früher haben wir mitgekriegt wenn der Nachbarn ein Auto kaputt hat oder wenn dein Mitschülerin eine neue Schwiderschein gekriegt hat.
00:11:38: Dann habe ich das gesehen.
00:11:39: Und heute gibt man vor, es geht alles so schnell.
00:11:44: Du schaust dann auf früher ins Handy und auf einmal kriegst du innerhalb von ein paar Minuten die achtzehntausendfache Informations-Load kommuniziert und gezeigt.
00:11:58: Das war ja früher in keinster Weise ... irgendwie nur gegangen und du siehst auf einmal, der hat gerade seine vierte Firma gegründet.
00:12:06: Und da war ich in der Fuhr schon, keine Ahnung, fünfzehn Kilometer mit einem Sixer-Pace gejockt und es ist in einer Stunde grennt.
00:12:13: Der andere ist gerade auf Urlaub auf Ibiza in einem fetten Villa und der Andere schreibt auch, ich bin die geilste Unternehmerin, ich mache nur Millionen!
00:12:26: Das waren meine größten Learnings, was auch immer... Ja, weiß ich nicht.
00:12:30: Und du siehst halt diese ganzen Leben und vergleichst dich halt dann und denkst da so scheiße, scheiße... Ich würde das auch!
00:12:39: Ich sitze am Frühstückstisch, hab noch die Harts nudelt fettig weil ich gerade keinen Druck mehr bei der Hand habe und denke mir so oder ich muss jetzt erst einmal den Tag an und die anderen sind die VAM Club Gang Und du fühlst die Instant wie so eine volle Brottel, weil es das halt noch nicht auf die Reihe braucht.
00:12:57: Jetzt rede ich aber nur von mir!
00:12:58: Es gibt jetzt auch noch Mamas, die jeden Tag tagtäglich alles dafür tun und da gibt's nächste Woche einen richtig coolen Podcast – das kann ich schon mal sagen am Dienstag mit einer alleinerziehenden Mama nämlich der Nina unter Lisa, die niederleinerziehend ist, die Lisa vom Team, die zwar ein zückende Kinder hat Und da sprechen wir genau auch über das.
00:13:17: und oft zirkt man halt einmal diese ganzen perfekten Leben.
00:13:20: Wenn ich Mama bin, die Zirk ist auf Instagram erkannt von einer Influencerin und die zeugnen davor den perfekte Frühstückstisch und schwenkt dann einmal durchs Zimmer und alles ist sauber und du trast dich um – und ich war definitiv so eine Mama, weil mir wird es immer ausschauen!
00:13:32: Der Frühstuckstisch war nicht sauber, weil der ist jetzt auch nicht sauer.
00:13:36: Da liegt SOviel Blättsinn dass der Georg oft ausfliebt wie viel Scheiß das da herumliegt und das macht dann einfach auch was mit den Armen.
00:13:44: Und ich glaube halt, dass es alles ein bisschen sehr, sehr wütend geworden ist.
00:13:49: Du fühlst dir einfach, dass eigentlich das Leben, was du hast, so gut ist, wenn eigentlich gut genug so wie sie ist... Das hinterfragst du auf einmal!
00:13:59: Auf einmal bist du nicht einmal gut sondern nur mal so standard mittelmäßig.
00:14:03: Und wir gehen einfach vor, dass dieses ganze Stress geduhe, die schon fast zum Statussymbol war.
00:14:09: Erzeitungen war das bei mir vielleicht auch so, dass ich das mehr priorisiert habe und am Mehr gezeigt hab aber nicht, weil ich mich selber so geil gefunden hab.
00:14:18: Aber ich hab's eigentlich immer mit dem Hintergedanken gemacht, dass es da vollgas mein Leben zack hat damit ihr checkt, hey, das ist ein Job!
00:14:25: Ich hab' immer versucht meinen Leben zu rechtfertigen beziehungsweise eigentlich hab´s für die Branche gemacht, weil Influencer tun Und das habe ich halt jahrelang gemacht, so belächelt wird.
00:14:36: Was ich voll verstehe?
00:14:37: Über das haben wir ja schon tausendmal geredet und für mich war immer wichtig dass ich extra behindersinnst sorg, dass mein Leben nicht immer nur besteht aus Nägel machen und ich gehe jetzt kehrs den Ort lege genau zu einem Facial, mir fällt nichts anderes ein und bockt dann drei Packer los und sorgt das neuste bei fünf von... Macke X, Y und Z her.
00:14:54: Deshalb habe ich das immer gemacht.
00:14:55: Ich hab es mehr aus dem Grund gemacht, dass ich euch das zack aber nicht irgendwie als Stress des Status-Symbols von mir ist.
00:15:01: Aber wir kommen halt einfach vor, wenn du Leid triffst ... Und es ist oft auf Veranstaltungen so.
00:15:06: Und dann sagst du, wie geht's da?
00:15:08: Die Person gleich übergestresst schnell atmet dir antwortet, was ist so viel los!
00:15:14: Das ist ja nicht nur im Veranstaltung, sondern auch wenn ihr zum Beispiel irgendwann trifft... Ich sag jetzt irgendwas wahrscheinlich am Land beim Bilder an der Kassa und es ist grad, weiß ich nicht.
00:15:25: Du vermietest vielleicht Appartements?
00:15:26: Und dann sagt die Person, nein, bei mir ist so viel los!
00:15:29: Ich komm hinten vorne zusammen und dann hat sie die Rennigungsdame verletzt und jetzt muss ich das wissen... und keine Ahnung was weiß ich.
00:15:34: Es ist immer gleich Stress-Stress-Stresse oder?
00:15:38: ich hab so viele Projekte und ich weiß gar nicht und habe so viele Kooperationen zum Schuten und ich war's nicht wohin mit mir.
00:15:44: Passt eh aber Mir kommt manchmal vor, ich sage das allange damit ja suggeriert wird, immer live ist busy.
00:15:54: Und das glaube ich habe wirklich nie gemacht, dass ich nicht gesagt im ersten Step es ist so viel los.
00:16:00: Sondern wenn mir eine Frage ist für los dann sage ich Ja es ist viel los aber es ist voll gut so wie sie sind.
00:16:04: Ich bin dankbar und das sage ich wirklich jedes Mal!
00:16:08: Und ich sage bewusst weil es so morgen und nicht weil ich mal einredet dass es so ist sondern ich bin wirklich dankbar.
00:16:14: wir gehen aktuell in Arbeit unter Wir haben Null-Sommelach.
00:16:19: Es kommt so viel daher an und ich werde niemals sagen, die Anneke ist auch nicht so.
00:16:23: Und wir haben gerade zuerst beim ... Ich hab gefrühstückt und die Mädels haben grade was gewartet und dann habe ich mich hinsetzt.
00:16:29: Dann haben wir es ein bisschen übers Leben philosophiert.
00:16:31: Das machen wir vor allem am Freitag.
00:16:32: Am Freitags ist immer ruhiger im Büro.
00:16:34: Ja, und dann haben wir auch so geredet.
00:16:38: Die Anneke hat gesagt, es wird so viel gesudert generell!
00:16:42: Ja, wenn du
00:16:42: z.B.,
00:16:43: keine Ahnung, Agenturen untereinander ... Und das ist gar nicht einmal PSD-Agenturen gemacht.
00:16:47: Ich glaub', wir kriegen das einfach so mit!
00:16:49: Wir kennen ja nicht einmal aus unserer Haut außer.
00:16:51: Aber wenn ich irgendwie was anderes anfroge bei einem anderen und hab das gleiche, boah, ich bin in so viele Projekte involviert, ich weiß jetzt gar nicht, was jetzt da solltet?
00:16:57: Ich sag' euch, wenn es bei mir wäre so zu andere Leute, dann gehe ich sofort zu der Person hier und sag', das geht doch die anderen nix
00:17:03: an.".
00:17:03: Wir geben immer die Leute ein Gefühl, du hast jetzt Priorität und wir machen das.
00:17:07: Und wenn ich einen Stress habe, dann atmen wir mir mal kurz durch und dann rede mit der Person.
00:17:11: Aber die Annika und ich würden niemals auf die Decke kommen, dass wir irgendwann an das Dorf rufen und sagen ... Ich hab jetzt achtzehn Events gekommen und drei Kampagnen, aber was kann ich für dich tun?
00:17:21: Was willst du von mir?
00:17:22: Das werden wir dir niemals machen!
00:17:23: Und wir können einfach sein, so busy ist so eine Statussymbol geworden.
00:17:26: So wow, wir sind so busy.
00:17:28: Ja eh, aber das war nicht lang auf der Welt.
00:17:33: Die Tage habe ich auch.
00:17:36: Am Montag war es so ein Tag, da war es einfach so siebzehn Uhr, wo man denkt, wo ist der Tag hier gekommen?
00:17:42: Und ich hab gefühlt ... gar nichts geschafft.
00:17:44: Die Woche zum Beispiel ist wieder so eine Woche, ich war beim Jedermann, das habe ich mir einfach aussergenommen oder dass ich mit meinem Bruder noch Salzburg fahre und es war so geil!
00:17:51: Das ist auch etwas.
00:17:52: warum warte man immer?
00:17:54: Warum schier mal so Dinge auf der Martin, hat mich Frau Kosbock auf jeden Mann zu gehen und frage ich ob wir Karten kriegen irgendwie... Und dann haben wir die geile Karten gekriegt, wir haben das ganz normal selber bezahlt.
00:18:04: Das will ich auch ganz klar sagen.
00:18:06: Und das war es uns einfach wert, weil wir gesagt haben, hey!
00:18:08: Wir machen das einfach.
00:18:09: Warum immer warten?
00:18:10: Ja natürlich kann man jedermann nächstes Jahr angeschauten und natürlich ist das für mich aus Wien anreisender Hustle, weil ich verliere einen halberten Tag.
00:18:17: aber dann bin ich bewusst mit dem Zug gefahren habe im Zug gearbeitet und hab dann einfach in jeder Mann mit meinem Bruder angeschauert.
00:18:24: Und warum nicht?
00:18:25: Aber natürlich bleibt halt dann wieder Sachen auf den Schreibtisch liegen und jetzt gehe rein am Schreibtish.
00:18:30: Es ist jetzt Freitag-Nachmittag, ich war im Vormittag ein Podcastaufnahmekopp.
00:18:34: Und Sport wie immer am Freitage, wie es wisst und dann Mitting noch... Ich habe gleich nach der Podcastaufnahme das nächste Meeting in fünfzehn Minuten.
00:18:45: Der schreibt es schon aus, ich schwöre es euch wie wenn ein Bomben eingeschlagen hätte.
00:18:48: aber dann denke ich mir so, ja eh, da mache ich das halt dann nach dem Meeting.
00:18:53: Ich muss sowieso heute länger bleiben.
00:18:54: Und wegen dem muss er nicht extra pretenden dass alles so stressig ist.
00:18:59: Wie gesagt Ich habe genau so diese Tage.
00:19:02: Aber ich würde niemals aussäge und sagen, wenn ich das tue, bin verhause schon so gestört.
00:19:07: Und immer ein Fitschi-Pfeil, dann wäre ich komplett debatt.
00:19:10: Ich war aber nicht immer so.
00:19:11: Das hat der Georg heute auch einer vorgesagt beim Autofahren.
00:19:13: Er hat gesagt es ist voll arg weil wir haben so viel Arbeit wie noch nie zuvor.
00:19:18: Und ich bin eigentlich total entspannt!
00:19:20: Und ich war das nie, ich war immer im Radel drinnen... vollgasen und abliefern.
00:19:27: Und ich liefert jetzt auch ab, aber auf eine ganz andere Art und Weise.
00:19:31: Nämlich auf meine Art und Weiße, wo ich weiß das tut mir gut.
00:19:35: was nicht heißt dass ich nicht oft über meine Grenzen gehe.
00:19:38: Was nicht heißt, dass ich immer supergut schlafe und keine und nicht oft nächtelang wach liege.
00:19:45: Das gehört mich für mich mittlerweile dazu.
00:19:47: Aber ich kann viel besser reflektieren Ich kann es viel besser einordnen Wenn das Gefühl kommt wie kann ich das nicht beschreiben?
00:19:57: dann ist es so ein schönes Gefühl mit dir drinnen, wenn du diese Rundheit hast mit dir selber.
00:20:02: Dass du einfach denkst hey wie gut geht's uns eigentlich.
00:20:04: und ich morg das wirklich aus tiefsten Herzen.
00:20:09: Und ich möchte ganz klar sagen Es gibt Tage Da denke ich mir auch warum passiert was wie und Was auch immer.
00:20:17: Aber versuche immer wieder meine Gedanken zurückzulenken und wir denken he alles passiert aus dem Grund und Dann war es halt so warum was wie gelaufen ist Anstatt dass ich mich die ganze Zeit damit aufhalte mit, ah, der hat das.
00:20:31: Der hat das!
00:20:32: Die machen jetzt das und die anderen machen das und wir haben das nicht.
00:20:36: Das ist sinnlos, das ist einfach sinnlos.
00:20:39: Und so dieses... immer so dieses extra Sagen oder Extradauer, damit das tagt man überhaupt nicht.
00:20:48: Und deswegen müssen wir aufhören, dass wir auch ein bisschen wieder entschleunigen, weil ich finde es schon fast cooler zu sagen Ich weiß im Griff, es ist viel los.
00:20:59: Aber ja ... Mich galt das nicht.
00:21:02: aufsage ich ganz ehrlich, wenn's um mir wegkommt und sagt, ihr habt soviel Arbeit!
00:21:06: Viel Arbeit haben Mamas.
00:21:08: Und das lerne ich jetzt immer mehr auch, weil ich einfach hinter die Kulissen blicke.
00:21:11: Die können sagen, wenn sie einmal gestresst sind.
00:21:13: Die kennen sagen, wen sie nix schlafen.
00:21:15: Und die dürfen das sagen.
00:21:17: Weil die haben SOVIE LASST auf ihren Schultern.
00:21:20: Aber das ganze Neimoderne, wenn ich gar nichts in meinem Leben zum Dorn hab, außer vielleicht ein bisschen hacklen Das kann ich nicht, das tut mir sehr laut.
00:21:29: Aber dann muss ich sagen hey da sind keine anderen Personen involviert du musst niemanden pflegen Du musst auf niemanden schauen.
00:21:36: also kommen wir mal ein bisschen runter vom Gas und entschleunigt es ein bissel weil was denn?
00:21:40: Und dieses ist das was man voll auffällt.
00:21:41: Dieses immer immer mehr mehr mehr und ich glaube einfach dass, dass man das auch bei all dem nicht verlieren darf.
00:21:47: und vor allem ich glaub sobald du reflektierst Weitere noch, denkst du über das.
00:21:52: Ist es jetzt wirklich gerade so stressig?
00:21:54: Umso weniger stressig wird's weil ... Ich hab heute immer mit diesen zwei Mamas geredet, mit Elisabeth Nina und dem danach gesagt, dass was sie vorher glaubt haben, wo Stress ist, was sie vorher glaubten, wie weit sie gehen können, wie viele Grenzen sie gehen.
00:22:07: Es ist alles lachhaft wenn du das dann erfährst, wenn du Mama wirst, was es heißt über seine Grenzen zu gehen.
00:22:12: also damals bitte mehr alles ein bisschen... Entschönigen und einfach auch mal ein bisschen normal wieder werden in der Bienen.
00:22:18: Und dass man nicht immer überreglernt, wir müssen uns extra-extra-extrem, wir sind so gestresst!
00:22:23: Und nochmal, ich will dann niemand nahe treten, aber ich finde schon das wird teilweise komplett übertragen.
00:22:28: bei ganz viele Sachen wenn es da mit Leid unterretzt... mit Leider ist.
00:22:31: Ich kann euch noch eins mitgeben, dass wenn du einfach... Das bringt mir wieder zur Unterhaltung von gestern zurück wo er gesagt hat Karin, das nimmt man zu Friedenheit Wenn du das irgendwie schaffst in deinem Leben, dass du das wieder in den Vordergrund stehst und das wieder den Fokus stößt.
00:22:46: Und einfach sagst hey!
00:22:48: Und nochmal glücklich und happy ist man gar einmal.
00:22:51: Aber dass du wirklich die von dir außen diese Zufriedenheit spürst... Das ist richtig, richtig schön.
00:23:01: Für mich unbezahlbar.
00:23:03: Das muss ich euch ganz ehrlich sagen.
00:23:05: Das ist was, was ich jedem viel wünsche.
00:23:08: Ich glaube wir haben einfach verlernt so ein bisschen zu sagen Es ist jetzt gerade einmal gut so, wie es ist.
00:23:17: Und das finde ich, habe ich vorgelehnt in den letzten zwei Jahren und dann kann ich noch arbeiten, nämlich auch, dass ich inneholt.
00:23:24: Vorher habe ich mich aber nichts freinkönnen, die stimmt nicht.
00:23:27: Aber ich hab was geschafft und dann ist weitergegangen.
00:23:29: Das habe ich heute auch noch, aber ich kann's halt ein bisschen länger rauszögern, dass sie sagt, hey passt Wahnsinn, was wir jetzt gerade schaffen oder die Anne, ich kann nie sagen oft so, Wahnsinn!
00:23:37: Was jetzt gerade los ist?
00:23:39: Wer hätte sich das doch ... Wie cool ist das?
00:23:44: Und ja, wir haben viel Arbeit und die Anneke braucht dringend Urlaub und freut jetzt dann einen Urlaub.
00:23:48: Und alle miteinander also teilweise im Urlaub usw.. Aber... Nein, nein.
00:23:54: Wir rautsen nicht!
00:23:55: Das herr ich einfach nicht.
00:23:56: Ich herre quasi dann und zwar keine einzigen Mitarbeiterinnen von mir oder von keiner einzigen von meinem Team, dass die jemals sagen es ist scheiße und ich habe zu wenig Urlaub und ich hab da drei Stunden Züge gewartet und der Urlaub fützt kurz und heute ist wieder Montag.
00:24:12: Das gibt's bei uns nicht.
00:24:12: Aber ich muss dazu sagen jetzt sind die Mädels im August einfach so zwei Tage Urlaub geschenkt.
00:24:18: Da waren manche sogar drei Tage.
00:24:19: Ich habe einfach gesagt, wir haben von Donnerstag bis inklusive Montag hitzefrei.
00:24:24: Warum mache ich so was?
00:24:25: Weil ich sage das Leben ist kurz die Leute müssen leben es ist jetzt der Sommer.
00:24:29: das war also das letzte schöne extrem warme Wochenende und hab gesagt bitte dann okay ja sicher geht mein Haufen Geld flüten wenn fast zehn leute drei Tage nicht arbeiten.
00:24:40: aber weiß du ich sag die Welt dreht sich am Morgen noch weiter und deshalb habe ich auch für mich entschieden mir ist lieber sie leben und genießen den Sommer noch mal in vollen Zügen, weil es QIV kommt jetzt dann.
00:24:50: Und ich weiß euch bei uns geht's jetzt schon los!
00:24:52: Wir haben das Sommer war so gestört viel los auch wenn man tausend Out of Office Nachrichten kriegen.
00:24:58: wir haben einfach... Es ist so für einer gekommen und jetzt gehts erst los und im Wald haben wir da noch mehr wie ein letztes Quartal sondern eigentlich noch die letzten fünf Monate.
00:25:06: und was mir dann drei Tage weh?
00:25:08: Und ich glaube, das ist das, warum wir einfach auch wenig zudern bei uns.
00:25:11: Natürlich gibt es eine Tage, in der ich einigehe und die Mädels denken sich das an – aber das ist vollkommen normal!
00:25:16: Aber ich glaube überwiegend sollte immer die Zufriedenheit im Leben oder die Dankbarkeit für das was man haben.
00:25:21: Ich weiß nicht, warum uns dieses Thema Dankbarkeits so schwarz fällt?
00:25:24: Ich glaube auch, dass das Hauptproblem ist, dass wir uns sehr schnell an gute und schöne Dinge gewöhnen.
00:25:32: Und ich habe die Mädels gesagt, okay, ich schenke euch jetzt diese drei Tage eben am Sonntag ein Sprachnachricht geschickt oder eine Videomessage in unseren Chat eine.
00:25:39: Und sie hat gesagt, es ist der Ding, das ist die Sache!
00:25:42: Und alle, die schon mal in einem anderen Arbeitgeber waren, die wissen das natürlich zu schätzen.
00:25:46: Weil sie wissen wie es woanders auch sein kann und dass alles andere selbstverständlich ist.
00:25:50: Diejenigen, die nur mich kennen, für die ist es immer schwierig weil sie einfach wissen wie ich bin und dass dies nicht die Realität, das ist auch klar.
00:25:57: Aber ich glaube, ich versuche an das auch immer wieder mitzugeben, dass das halt nie selbstverständliche ist und auf gegenseitigkeit berührt wird.
00:26:04: Ich krieg von Erna voll viel und sehe vor mir aber auch.
00:26:09: mehr zu schätzen.
00:26:11: Und diese Wertschätzung, beiderseits die derfalls nie verloren gehen und das bedarf glaube ich auch Kommunikation sehr viel reden und sehr viel miteinander weil irgendwann wird alles noch mein Alltag und irgendwann wird all das mal selbstverständlich.
00:26:23: und ich glaub wenn dies irgendwann aber bei uns davor ist egal bei wen im Team dann muss ich eh was ändern und da muss ich schweren Herzens zu der Person oder die zu uns oder wie wir immer sagen hey das passt nicht mehr für mich und dann ist es aufgekommen.
00:26:33: okay Aber für die Zeit, wo die Leute bei mir sind und in meinem Umfeld sind, versuche ich das immer so zu praktizieren.
00:26:39: Das ist ganz wichtig!
00:26:40: Und ich glaube einfach auch, dass wenn wir das wieder alle in unsere Köpfe kregen... ...und ich finde so diesen Spruch, den gibt es auf Instagram ganz oft,... ...so wie du dir vor zehn Jahren dachtest, das Leben was du heute führst, wie stolz würdest du sein?
00:26:56: Und ich kann euch sagen, ich habe mich niemals erträumen lassen, dass sie dieses Leben führen, der auch was erlebt.
00:27:02: Es war echt nicht immer leicht, wo ich mit meinen Jungen war.
00:27:05: Und das hat's nicht gelb!
00:27:07: Ich bin in einer voll super Schulgang, aber ich war ja immer diejenige, die nicht halt diese ganzen Sachen gekriegt hat, weil es einfach nicht möglich war und am Atomiermarkt sorgte sie so geil – mein Bruder und ich, wenn wir die Woche bei mir jedermann waren, dass das einfach so geil ist, weil wir ... halt wahrscheinlich mit nix aufgewachsen sind und trotzdem alles gehabt haben.
00:27:25: Wir wissen halt jetzt unser Leben, was jetzt so wie es ist, so zu schätzen!
00:27:28: Wir haben nicht nichts geerbt, wir haben nichts... Und das ist auch nicht irgendwie besgemalt die Leute, die weiß was erben.
00:27:34: Aber wir haben uns halt alles von der Picke auf an erarbeiten müssen.
00:27:39: Und deshalb sind wir auch so dankbar.
00:27:42: Das finde ich so ein brutal Orgenspruch wenn du herst, hey?
00:27:46: Wenn's dir das vorgestellt hättest vor zehn Jahren Was stets auf dich?
00:27:50: oder hättest du das jemals erträumern lassen können?
00:27:52: Da gibt es irgendein englisches Spruch.
00:27:54: Und ich muss euch ganz ehrlich sagen, nein, das hätte ich nie und deshalb bin ich wirklich zutiefst dankbar und einfach zufrieden!
00:28:00: Ich glaube, das allerwichtigste ist, dass man einfach wenn man in dieser Spirale drinnen ist... ...dass man viel raunst, viel jammer hat und diese Hassel kalt schon.
00:28:08: alles ist mühsam und alles ist stressig und ich habe so viele Projekte... Dass man einfach sagt hey worum geht's wirklich im
00:28:17: Leben?!
00:28:18: Und ich glaube einfach auch, wenn du mit dir der Korb bist und mit dir rund bist, dass du dann erschoffst das du stolz bist.
00:28:27: Dass du so rätst mit anderen.
00:28:29: Weil wenn ich mich niemals hinstellen würde sagen, es ist mir alles zu viel.
00:28:35: Das habe ich nicht.
00:28:35: Aber noch mal, das ist normal.
00:28:37: aber ich glaube es ist einfach wichtig, dass man aus dieser ganzen Suderei rauskimmst.
00:28:44: Und das heißt nicht, dass dann die Lösung ist, dass ich alles hinschmeiß und mein ganzes Leben hinterfroge oder irgendwo anders steht, zirkt also mit dem ganzen Schatz nichts mehr zum Dornhaber.
00:28:51: Aber ich glaube einfach, wenn man länger inneholt, dass dies schon mal einen Unterschied macht, dass man bedinge einfach auf Feiert und zelebriert.
00:29:00: Das kann sein, dass jetzt gerade alles super ist so wie es ist, kein beruflicher Erfolg sei, kein privater Erfolg sei.
00:29:06: Dass wir einfach sagen hey!
00:29:07: Wir bleiben länger in den Momenten.
00:29:09: Ich glaub was auch wichtig ist, ich bin einfach stolz auf mich.
00:29:11: Dann glaube man überhaupt das nächste Ziel ansteuert.
00:29:16: Was macht es mit mir?
00:29:17: Wie ideest oder schaut's einfach nur gut aus, das ist glaube ich auch wichtig, weil viel macht man ja für die Außenwelt und der eine oder andere.
00:29:25: Und ich glaub' das ist wichtig und würde dieses Ziel verfolgen wenn zum Beispiel niemand davon erfahren würde.
00:29:31: Das ist glaube Ich auch wichtig!
00:29:32: Das ist eine super super super Frage... ...für wen mache ich
00:29:35: es?!
00:29:35: Und ich glaube dass das ganz entscheidend ist.
00:29:37: Und dritten Sie glaub', das auch wichtig ist, dass du nicht den ganzen Terminkerländern die ganze Zeit vollpackst mit irgendwas.
00:29:43: Das ist auch voll schwierig.
00:29:45: Stehst du an der Ampe, holst dein Handy außer.
00:29:47: Bist im Lift, holtest dein Handy aus.
00:29:49: Im Taxi beim Worten, das übere immer dein Handy.
00:29:52: Und ich glaube einfach, dass man manchmal diese Zwischenzeiten da nutzen sollt und man mal nicht ins Handy zum Schauen, sondern innen zu halten!
00:29:59: Ich muss mich da selber ermahnen und ich mach das ja immer wieder und das macht einen Riesenunterschied weil du einfach noch denkst.
00:30:04: Das ist ganz wichtig.
00:30:05: Und das vierte, was ich euch noch mitgegeben will, abschließend... Wir müssen aufhören, diesen Stress auf ein Podest zu stellen und zu klarifizieren.
00:30:16: Und einfach dass wir sagen hey es ist geil so wie es ist?
00:30:19: Ja es ist viel los aber ich bin dankbar dafür!
00:30:21: Es ist schon ganz anders als... Ich habe so einen Stress, ich muss halt noch so viel tun.
00:30:26: Ich muss das unterschuten.
00:30:27: der Kunde ist bei uns und er nervt mich und das ist irgendwie mühsam und ich kriege das Foto nicht hin oder was auch immer.
00:30:31: Ich rede jetzt von dieser Bubble oder halt im Privaten.
00:30:37: Na guck her so weiter.
00:30:39: Und ich glaube, was auch noch abschließend fünftens wichtig ist.
00:30:44: Wann ist genug genug?
00:30:48: Vielleicht reicht er genau mit des, was ich jetzt gerade in dem Moment habe und das war meine Geschichte mein Schwank zum Thema Karin.
00:30:57: Das nimmt man zur Friedenheit, mit dem soll es also angefangen und bin unfassbar dankbar den Peter an die Unterhaltung, was wir führen haben dürfen weil das hat mich total gerührt und er hat nur ein paar richtig schöne Sachen gesagt über die Rede vielleicht auch anders mal Das dürfen wir bei all der Scheiß-Hassel-Culturen immer mehr.
00:31:15: Und wir sind die Geilsten.
00:31:16: nicht vergessen, dass man einfach einmal vielleicht im Moment ein bisschen zufriedener ist mit dem wo man is.
00:31:21: in diesem Sinne danke fürs Zuhören und ich freue mich wenn wir uns schon am Dienstag wieder hören mit den zwei Mamas.
00:31:29: ein voller Podcast.
00:31:31: ihr seid großartig das kann ich nicht oft genug sagen.
00:31:35: tschüss baba happy weekend.
Neuer Kommentar