Wir sind online mit der ganzen Welt, aber weitgehend offline zu uns selber. - Felix Gottwald
Shownotes
Ich hab bei Felix so oft genickt, weil er Dinge sagt, die man eigentlich eh weiß – und trotzdem vergisst man sie im Alltag ständig. Dieses „Ich hab keine Zeit“ zum Beispiel. Für mich. Für Ruhe. Für Bewegung. Für einmal kurz stehen bleiben und checken, wie es mir eigentlich geht. Felix dreht den Satz um und plötzlich wird’s unbequem: Vielleicht hab ich nicht keine Zeit. Vielleicht bin ich es mir in dem Moment einfach nicht wert. Mich hat diese Folge wieder daran erinnert, dass Veränderung nicht immer groß, laut und perfekt sein muss. Kein neues Leben ab Montag. Kein Retreat, damit man dann zwei Tage später wieder komplett im Radl ist. Manchmal ist es einfach ein Atemzug. Ein Spaziergang. Das Handy weglegen. Drei Zeilen mit der Hand aufschreiben. Sich selbst nicht schon in der Früh verlieren.
Für mich bleibt nach diesem Gespräch vor allem ein Satz hängen:
Ich bin es mir wert.
Vielleicht reicht das für heute schon.
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Kapitelübersicht:
00:00:45 – Zeit für heute: Warum wir jeden Morgen wählen können
00:04:45 – Ich bin es mir wert: Der erste Schritt zu echter Veränderung
00:08:41 – Keine Zeit oder falsche Prioritäten?
00:12:30 – Qigong, Meditation und neue Wege im Spitzensport
00:19:27 – Online mit der Welt, offline zu uns selbst
00:23:56 – Im Heute ankommen statt gestern und morgen mitzuschleppen
00:28:52 – Ziele, Erfolg und die Qualität des Weges
00:30:07 – Halbmarathon, Kopfkino und der innere Dialog
00:36:18 – Longevity, Handyzeit und die Frage: Wofür eigentlich?
00:43:18 – Atmung, Routinen und kleine Schritte zurück zu dir
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich bin überhaupt kein Fan von alles, was wir erreichen.
00:00:02: Wohin können wir erreichen?
00:00:04: Das ist nämlich mit Verlauberplätschen!
00:00:07: Wir können nicht alles erreichen.
00:00:09: Was scheitert es wenn man liegen bleibt oder wenn wir diesen ersten Schritt an dem sehr oft scheiterten nicht machen?
00:00:16: Ich habe für mich so festgestellt, dass wenn man ganz grundjährlich hinschaut, steht irgendwo an der Basis und wirklich am Fundament.
00:00:23: das als ich bin es mir nicht wert.
00:00:49: Weil sie meine, weil sie mein Heute nähern.
00:00:51: Weil Sie Sinnstiften Freude bringen mich erfüllen.
00:00:54: Ich höre schon die Stimmen Na ja du Gottwalt!
00:00:57: Du hast gleich Drehen.
00:00:58: Mag sein und doch wage ich Die allseits geliebte Frage zu stellen Sind das schon die Ausreden oder kommen die erst?
00:01:06: Wir haben – und deshalb war mir der Paar der so wichtig dass er den als Erstes vorließ Jeden morgen die Wahl.
00:01:12: wir entscheiden was wir üben Freude oder Grand Vertrauen oder Angst Leichtigkeit oder Schwere, Begeisterung oder Fertesse.
00:01:22: Commitment oder Widerstand, Verständnis oder Recht haben.
00:01:26: Fülle oder Mangel, Friede oder Kampf, Spiel- oder
00:01:29: Krampf.".
00:01:30: Und es geht unendlich, kommen die Liste weiter spielen und ihr kennt das – das ist auch meine Einstellung -, dass man jeden Tag die Wahl hat zu entscheiden.
00:01:39: wie wird der Dock?
00:01:40: Und da kann ich's eh mal sagen, aber wenn ich mir das schon einredet, die Macht der Gedanken dann würde es auch werden so sehr, dass mein heutiger Gast sich die Zeit genommen hat und das er nicht nur zugestimmt hat sondern er hat zugesagt zu mir zu kommen weil wir das schreibt da.
00:01:56: Manchmal sagt man gar einmal zu und dann denkt man sich an Gott das wie eine neue Zoo gestimmt.
00:02:00: aber eigentlich will ich es gar nicht.
00:02:02: Herzlich willkommen in Wien
00:02:04: Außenbonga!
00:02:05: Weil jetzt bist du ja... Nein eigentlich bist du jetzt in der Ramsode nach Hause oder?
00:02:07: Ja.
00:02:07: Das ist ja dann eigentlich schon wieder ein Steinmark Aber in Pinska geboren.
00:02:12: Pinskabonga In Wien.
00:02:13: Herzlich willkommen für Dix Gottwald.
00:02:15: Karin Christi, danke für das Intro!
00:02:18: Ich habe zugestimmt und nicht nur dazu gesagt, wie du gesagt hast zu sagen.
00:02:23: Und ja wir haben natürlich die Entscheidung und gleichzeitig bleibt es schon eine lebenslange Übung.
00:02:29: So wenn man uns entscheidet, so haben wir wahrscheinlich auch Recht.
00:02:32: Wenn man sagt, das wäre der Zacher-Tag dann werden wir am Abend recht haben und werden jetzt ein Zachertag sein.
00:02:37: Lassen Sie uns staunen was der Tag bringen darf?
00:02:42: Vielleicht ein Fokus, die Aufmerksamkeit da herrichten.
00:02:44: Was man wieder lernen darf und was vielleicht auch Magisches dieser Tag beinhalten darf.
00:02:49: Dann werden wir mal etwas finden weil wir funktionieren ein bisschen wie Google.
00:02:52: also ich glaube dass Google uns kopiert hat oder nicht wie Google oder so.
00:02:56: Es ist, und das ist das was mich oft ein bisschen frustriert.
00:02:59: Ja so einfach!
00:03:00: Und wir machen uns oft das Leben so schwer.
00:03:02: Du hast ein ganz tolles Buch geschrieben, deshalb da muss ich jetzt einen W-A-Werbung machen.
00:03:06: Es heißt keine Zeit für heute und keiner ist durchgestrichen.
00:03:09: Das heißt Zeit für Heute.
00:03:11: Das verlinkt man natürlich auch in den Shownots.
00:03:14: Und es ist so arg weil wir finden ja weder du noch ich also ein Buch geschrieben.
00:03:19: Irgendwas Neu?
00:03:20: Sagt dann mal nicht, wir bringen Dinge auf den Punkt, die mein Klima gelernt haben.
00:03:24: Und das ist wie du sagst, dass man jeden Tag eine Wahl hat, wie starte ich in dem Tag?
00:03:28: Warum glaubst du vorhin, dass es trotzdem so schwer war?
00:03:30: oder vielleicht hast du auch immer den meisten Mehrwert geben?
00:03:34: und wenn die Leute zuhören, dass sie sagen naja der hat leicht lachen, sie hat leicht Lachen.
00:03:39: er hat weiß nicht erfolgreichste Olympiasportler der Geschichte in Österreich und sie halt was auch immer meine ganzen Vorurteile sind gibt's an Hoffen.
00:03:46: spielerfrau Content-Creatorin, Influencerin, Agenturschefin möchte gerne was und nicht was.
00:03:52: Wir haben alle leicht reden aber das ist schon die Oase Ausrede für dies dass ich gar nicht bei mir starten will.
00:03:57: Hast du vielleicht aus deiner jahrelangen Erfahrung so etwas wo du sagst es kannst dir leid wirklich eine Hand geben?
00:04:03: Dass sie sich selber vielleicht austricksen ärnere Gedanken wenn's in der Früher aufstehen wird.
00:04:06: Ich finde das ist einmal das Wichtigste wenn ich aufstehe.
00:04:08: Ja ich glaube es geht vielleicht gar nicht ums Austricks weil davon genug sind.
00:04:11: schon das unehrliche wiederum.
00:04:13: Stimmt hast recht!
00:04:14: Und die... Also ja Dein Toon und sein ist nicht vom Himmel gefallen, und mein ist ehrlicherweise auch nicht.
00:04:23: Und es hat schon ein bisschen Hingabe gebraucht und viel Übung gebrauchte damit man da sein darf, wo wir sind.
00:04:30: Ich finde es wirklich bewundernswert mit welchen Hingabit du dein Beitrag leistest und einfach mit einem Tempo drauf bleibst und ständig Einladungen ausspricht weil ich glaube wir können eh nur Einladung aussprechen.
00:04:45: An was scheitert's, wenn wir liegen bleiben?
00:04:47: oder diesen ersten Schritt, an dem sie oft scheitern und nicht machen?
00:04:52: Ich hab für mich so festgestellt.
00:04:54: Wenn man ganz grundjährlich hinschaut, steht irgendwo an der Basis wirklich ein Fundament, das heißt ich bin es mir nicht wert.
00:05:03: Und das ist auch hart, wenn du zu dir sagst naah, ihr habt so viele Sachen zum tun.
00:05:08: Es sind so viel Sachen wichtiger.
00:05:09: und den Termin.
00:05:11: Die halbe Stunde in der Vorheit nehmen wir mal die Zeit weil wir es nicht wert sind.
00:05:16: zu verändern hin und diese marginale Veränderung mit wirklich magischen Auswirkungen, ich bin es mir wert.
00:05:25: Und wir vergessen oft... Es ist ja nicht nur ein Ego-Trieb.
00:05:28: wenn jetzt zum Beispiel meine Morgenrottine hernehmen.
00:05:31: Ja, ich stehe um fünf Uhr auf und um zwanzig da fünf sitze ich derzeit zehn Minuten am Ergomete durch noch eine Viertelstunde Gymnastik machen und mich durchmobilisieren und mache dann drei vier alternierende Übungen was mein Rücken einfach gut tut oder aktuell meine Schulter dann tue ich das nicht nur für mich.
00:05:50: Also, ich tue es ja auch, dass ich ein besserer Papa bin, ein besserer Partner bin, eine bessere Freundin, ein besser Unternehmer bin und überhaupt einen besseren Mitmensch bin.
00:05:59: Also wer sich über die Bande selber nicht wert ist, spürst wenigstens über die Bandel, dass du sagst, lass mir ein besseres Mitmenschen sein und deshalb nehmt man Zeit für mich, kümmert mich um mich, übt das was man gut tut, lasse das weg, was man nicht gut tut auf das zu üben, wo ich gar nicht gut treibe.
00:06:17: Wer möchte?
00:06:18: Also wenn ich jetzt ... Wenn ich gut wäre, möchte ich mich auch mehr machen und dann muss ich viel jammern üben!
00:06:23: Aber die Entscheidung darfst du dir in der Vortreffung.
00:06:25: Möchte halt in der Disziplin besser werden oder halt so in einer anderen.
00:06:28: Und ich bevorzuge halt eher den nützlichen nähernden Sinnstiefeln, Disziplinen zu übeln.
00:06:35: Ich glaube doch, dass man in so einer schnelllebigen Welt leben und uns dieses Jahr vorgelebt wird... Das muss perfekt sein, wir verlieren so ein bisschen dieses auf uns hören, was tut mir gut?
00:06:46: Das ist auch oft wo ich mich ausserreißen muss und das ist ja widersprüchlich.
00:06:49: Wir sind eigentlich so verschieden und dann doch haben wir wieder Parallelen weil ich dann schon wieder versuche diesen Abstand zu bekommen, zu dieser ganzen Social-Mediawelt und bei mir zu sein.
00:06:58: Und mich zu fragen was tut mir jetzt in dem Moment gut?
00:07:02: Ich muss
00:07:03: z.B.,
00:07:03: ich muss von dem Gedanken immer verabschieden das irgendeine Disziplin ist weil dann ist es für mich gleich so, Disziplinen heißt gleich Ziel, heißt Gleiche muss erreichen, heißt gleich Was sind die Schritte da sie tun muss dass er diese Reiche?
00:07:14: Ich glaube, das ist so arg.
00:07:16: Weil wir Menschen sind so individuell.
00:07:17: aber ich glaube müssen für uns einfach einen Weg finden der funktioniert und der ist nicht kompliziert Wir kennen ihn davon einfach aufstehen und sagen hey!
00:07:25: Ich bin dankbar dass die Sonne scheint oder ich bin dankba... Leitungswasser habe, wie es mich immer ging vor.
00:07:32: Diese ganz banalen Dinge, die sehen wir schon gar nicht mehr.
00:07:34: Und bei halt einfach alles wegstellen und davor aufhauen.
00:07:36: Ich hab heute auch gesagt, wir sind hergefahren und ich habe in der Fursche diesen innerlichen Stress gehabt.
00:07:40: Und wir, ich glaube das an allen so einem Radel drin, dass man das gar noch mal checkt und ich checke das aber sehr wohl und ich weiß dann, holt das, baue jetzt ist es wieder einmal Zeit, dass ich wirklich weg gehe, weg raus und Zeit für mich nehme Pausen, ich sage immer diese Inseln mir schaffe.
00:07:55: Aber ich darf nicht immer nur zweimal im Jahr offline gehen und mir die Insel schaffen, sondern ich brauche wie du dieses Ritual und das steht auch in Buch drinnen, dass man sagt okay, du schaffst dir diese Routine und stehst einfach auf und nimmst dir die Zeit.
00:08:05: Jetzt ja aber ich ganz oft wenn ich da nahe über solche Sachen sprich, ja tu es wieder leicht drehen, du hast keine Kinder, du musst das kein Frühstück vorbereiten oder was er dafür weiß nicht.
00:08:16: Was rätst du solchen Menschen sagen?
00:08:18: Ich habe einfach keinen Zeit für dies!
00:08:20: Ich finde den Satz, was du gesagt hast Ich bin es mir wert, extrem kräftig und so einfach und banal.
00:08:27: Aber auch für mich jetzt gerade ein bisschen im Hirn hat es geknackelt, weil es ist wirklich eine Sache der Priorität in Wahrheit am Ende des Tages.
00:08:34: Ich finde den Satz vor dem Arg ich bin es nicht wert.
00:08:38: Den haben wir wirklich ins Auge schauen.
00:08:41: Aber genau deshalb ist dieser Titel entstanden, denn der Titel ist ja quasi im Labor entstanden.
00:08:45: Der ist ja am Weg des Schreibens entstanden.
00:08:49: Da wies mir auch selber dabei, dass man zu seinen Freunden sagt, nein, heute habe ich keine Zeit.
00:08:52: Nein, schied doch, jetzt geht es nicht
00:08:54: aus.".
00:08:55: Und wenn man genau hinschaut, hat man natürlich viel Gründe, warum sie das gerade nicht ausgeht und wir haben immer viele Gründe.
00:09:03: Ich hab halt keine Zeit.
00:09:04: daraus, ist für mich der Titel keine Zeit für heutigen Stunden wohlwissend, dass ich das keine aber sowas von durchstreiche und damit die Ausreden wegstreichen muss.
00:09:13: Dann bleibt Zeit für heute über!
00:09:15: Und wir planen ganz viel und bauen unser Business auf, dass man dann mit sechzig, keine Ahnung, in der Pension.
00:09:21: Nächste Woche in der Sommerpause, dass wir dann Zeit haben.
00:09:24: Nein!
00:09:25: Zurück zum Heute.
00:09:28: Ja ich sag so offline Retreat ist besser wie man macht es gar nicht.
00:09:32: aber die beste Erkenntnis auch so an offline retreats müsste doch sein, dass mir irgendwann im Heute, das sind so Rahmenbedingungen schafft, der Insel schafft wo man sagt hey ... im Heute irgendwann einmal kurz offline bin.
00:09:46: Und der Klassiker ist, also natürlich... Ich fahre jetzt das Handy ja wenn ich bei mir ins Büro komme,... aber natürlich bei den Morgenroutinen.
00:09:54: da ist einfach ein Händelig im Büro daheim, aber da ist auch weit und breit kein Handy.
00:10:00: Da schläft alles und da ist ruhig im Haus und da gibt es gar Musik und gar nichts.
00:10:04: Da ist sogar ein Wasserkocher, wo ich am Vorabend in einer Thermos kann und dann ist es nicht aufweg.
00:10:09: Also das ist meine exklusive Zeit für mich Wo ich aber auch am Boden aufbereit für mein Umfeld sage einmal.
00:10:17: Und das bin immer wert, das ist ja nicht immer so gewähnlich, aber Sportler, als Sportler magst du unweigerlich damit es in die Hocke beim Skispringen kämpft und irgendwie die Regenriers magst viel Gymnastik.
00:10:28: Ich habe dann immer weiter drinnen, weil ich keine Gymnastykungen gemacht habe.
00:10:30: Aber ich merkte wie unbeweglich dass ich wäre!
00:10:33: Und wer möchte von sich behaupten, unbeweglich sein zu wollen oder steif sein zu wohnen?
00:10:40: Und dann habe ich gesagt, das möchte ich ändern.
00:10:42: Das war wirklich ein Schnittverletzung beim Skifahren, wo er andere Pläne gehabt hat und die Knirschein im wunderbaren Mieting aufgeschnitten.
00:10:49: Die Ärztin hat es geliebt, weil sie gesagt hat, da geht's jetzt nicht ums Leben, dass wir das wieder zunahmen.
00:10:55: Und sie hat gesagt genau dafür, dass sie Ärzte waren.
00:10:56: Und dann hab ich gesagt gemächt... Also ich habe eigentlich die Frage gestellt, wofür ist diese Verletzungen Gelegenheit?
00:11:01: Und daraus ist dann diese Hingehabe zum Gymnastikmachen wieder entstanden Und ich muss sagen, ich habe noch nie so ... Ich liebe es mittlerweile Gymnastik zu machen.
00:11:10: Weil ihr einfach merkt wie es mir gut tut.
00:11:11: Ich will meinen ganzen Körper in der Vorhinein mehr oder weniger eine Chance gibt, dass er sie reguliert und wenn ich dann in die Dusche stehe, denke ich war geil!
00:11:19: Es ist auch einfach ein gutes Gefühl und mit dem Gefühl, den Tag eines Staates wurscht was der Tag bringt, da habe ich zumindest meine Hausübungen gemacht und hab einen Freiburg mit mir selber und dadurch hoffe ich kann ja andere Leute freimachen.
00:11:34: Ich glaube, und du gehst ja nur weil du das gerade gesagt hast, dass andere Leute Freude machen.
00:11:38: Du gehst dir auf Vorbild sein.
00:11:39: Du bist Vorbild für deine Kinder!
00:11:40: Du bist vorbild für deinen Mitmenschen.
00:11:42: Und ich glaub... Du hast mich jetzt grad mit dem was du gesagt hast.
00:11:45: Du hast so vollkommen recht.
00:11:47: Ich brauche das auch wieder.
00:11:49: Das sagt okay, passt das nehmen wir uns die Zeit.
00:11:50: und dann ein bisschen denen weil ich würde dieses Gefühl haben dass ich sage hey bin geschmeidig es geht mir gut und wenn ich mit fuchts gesagt habe wie du hab ich alles richtig gemacht weil der Hund sitzt da und schaut aus wie dreißig.
00:11:59: also alle die jetzt sich mit dem Video zuschauen schau's bitte mal an weil sie sich erwarten.
00:12:02: bis daheim hat er Fuchts geworden.
00:12:04: Wir
00:12:04: fangen zu schlechter sehen ja.
00:12:06: Also das ist Wahnsinn!
00:12:09: Hörst?
00:12:09: Weil du gesagt hast das war diese Verletzung.
00:12:11: aber ich weiß auch zum Beispiel dass ihr immer schon damals noch wie du aktiv warst und ich bin ja mit dir aufgewachsen Sozusagen, ich bin ja da ein bisschen anderer Jahr gegangen.
00:12:19: Ich werde das halbwarte Büro da erinnern.
00:12:22: Ich habe schon immer so andere Ansätze gehabt weil... ...ich hab Dautermann habe ich gelesen und der Sankte Hanna gewesen, da war sie dann ganz
00:12:27: viel hin
00:12:27: oder Schwarzsache heute.
00:12:28: Ich hab's halt von Sankt Hanck kennend.
00:12:31: Und da sind ganz viele hingepilgert eben auch, weil die hat auch unseren anderen Ansatz damals schon gehabt.
00:12:35: Und unsere Mama hat mit dem mal immer wieder was zum Tag gehabt.
00:12:38: Du hast ja oder ihr habt sie damals schon meditiert?
00:12:41: Das ist ja...das war ja lang bevor Matscha...mogen jetzt!
00:12:45: Dieses ganze Yoga, alles was jetzt modern ist.
00:12:48: Ich habe das gemacht lange bevor er schon überhaupt da war.
00:12:52: Wie war es eigentlich im Spitzensport?
00:12:53: Das ist ja der Dreißig-Jahr her.
00:12:55: Er war eine absolute Pioniere.
00:12:56: oder wie alt war er so?
00:12:58: Ist das noch länger her?
00:12:59: Ihr habt euch halt teilweise verstecken müssen, oder?
00:13:00: Also
00:13:00: ich hab tatsächlich einen drei ... also ich war als junger Athlet einfach ganz auf krank und fühlte sich auf kranken für das dass ich gut sein wollte auf den Läupen und auf die Chancen trainieren wollte.
00:13:09: Und ich hab halt kein Gefühl gehabt für Belastung, Erholungen, für Intensitäten, für Umfänge der Klassiker und dann kommen halt Krankheiten, Verletzungen.
00:13:17: Und dann haben wir einen Bonga, ein Schweizer Trainer hat es gegeben, den kann man checken.
00:13:23: Dann gibt's immer noch... Der einzige Trainingausbildung, ob schlussend kaputt war, eine Schildganglehrer Ausbildung.
00:13:34: Mit seinen Schweizer Athleten hat er nicht so viel gemacht, aber als Trainer hat er geschaut, dass er den Hafen zusammenhaltet.
00:13:41: Sie selber reguliert.
00:13:43: dann auch beim Datum werden unterrichtet.
00:13:45: und dann habe ich gesagt, mach doch so ein Dreidagskurs für Anfänger.
00:13:49: Und da bin ich in die Flachhauer nicht gefallen und haben mir tatsächlich im drei Tagen drei Übungen gelernt.
00:13:53: Wo du denkst, das ist ja nicht die Wahnsinns-Ausbeute!
00:13:55: Aber mit der Anzeige, dass du mit drei Übrungen eigentlich drei Leben lang auskimmst.
00:14:00: Und wie heute haben wir nirgendchier stärkendes Gehen, wir haben die Morgenübung gelernt, den Ursprung des Lichts... Zuhörerinnen zu erklären.
00:14:12: Man versucht mit Vorstellungen, Bewegung und Atmung die Körper eigenen Energien alles was um uns herum ist irgendwie zu regulieren.
00:14:20: Und beispielsweise hat es mir geholfen dass ich sage wenn jetzt nervös war vor einem Wegkampf dann habe mich so regulieren können das ich vernünftig nervös bin.
00:14:28: Wenn jetzt lasch war haben wir aktivieren können da sie in einen Zustand waren wo ich bereit bin.
00:14:32: Und ein hergehend war halt dass ich gefügig hab für Trainingsintensitäten für das Feedback-Instament Körper, aber auch für ein Feedbackinstrument Gefühle.
00:14:44: Und mir, was uns unterschieden hat damals, wir sind halt nichts in Datum an Werner gefahren behandeln lassen, weil die haben damals ganz viel gemacht.
00:14:52: oder der Werner war telefonisch erreichbar, hast nur glaube ich erwischt zwischen sechs Uhr und sechsunddreißig und dann hat er den ganzen Tag durchbehandelt.
00:15:02: und da bist du in der Tauer schlafen, da war immer besetzt und hast hoffen müssen, dass du es lauter wirst.
00:15:06: Und dann werde ich auch die Oppenheit möchte, den ich habe und wieder einfach selber üben.
00:15:09: Ich bin dann vor dem Gigankurshang gefahren und habe für mich entschieden, ich stehe jetzt einfach eine Stunde früher auf ihn oder nicht.
00:15:16: In diesem Moment habe ich eine Stundenzeit für mich gehabt.
00:15:18: Diese Morgenroutine hat sich natürlich über die Jahre entsprechend verändert.
00:15:22: Ein Sportler hat es den ganzen Tag bewegt und warst froh in der Vor- wenn sie Meditieren auskennen und Achtsamkeitsübungen machen.
00:15:29: Mittlerweile ist das so dass ich Liebe halt mit durchzumobilisieren ein bisschen zu kräftigen meinen Rücken pflegen, aber schon meine Mikro-Kurzmeditation einbauen und auch meine Dankesmantels beispielsweise machen.
00:15:45: Das gibt man Sicherheit, das gibt man Vertrauen und dann bin ich irgendwie aufgeräumt und sortiert und bereit in den Tag zu starten.
00:15:53: Und im Zuge dessen auf dieser Wegstrecke sind uns halt Tatermann Werner untergekommen.
00:15:57: durch einen Taterman Werner.
00:15:59: also über Gramatsche Günter sind wir zum Taterman Werner gekommen.
00:16:01: vorher waren oder bald da Breimel der auch wirklich ein großer Lehrmeister für uns war.
00:16:07: Und dann sind wir zum Weber-Martin-Kämmer, der super Burg geschrieben hat und es uns hinterlassen hat.
00:16:11: Das heißt den Menschen im Gleichgewicht.
00:16:13: Das war energetiker!
00:16:15: Und da ist uns gelungen, dass man wirklich viele ... also ich hab mal in Summe, in dieser Ära habe immer drei Operationen des Sportes und hab's anders reguliert bzw.
00:16:25: sein Körper die Chance gegeben, dass das sich selber wieder ganz werden lässt.
00:16:30: Das war wahrscheinlich der größte Outcome und das größte Decay, wie wir so sagen, aus dieser Sportlerzeit.
00:16:37: Aus diesen zwanzig Jahren Spitzensport.
00:16:39: Und es hat uns geprägt.
00:16:41: Es hat uns natürlich auch als Team zusammengeschwastet.
00:16:43: Es war nicht so, dass jeder jetzt Gigan gibt aber... Der eine Teil hat sie immer wieder gemacht, ein Teil hat es dann gemacht wenn sie gerade sportlich nicht in Form waren oder grad krank waren.
00:16:53: Aber Wir haben mitgeguckt für die anderen und das war gut und von dem her Waren wir derzeit tatsächlich voraus, um auf deine Frage einzugehen?
00:17:02: Und wir haben uns wirklich versteckt am Anfang.
00:17:04: Weil wir Angst gehabt haben, dass sie mit den Zwangsjaggen wegführen und sagen, die sind wahnsinnig!
00:17:08: Wir haben uns in die Hotels immer drum kümmern, dass wir irgendwann Seminarraum kriegen, wenn es jetzt draußen zu kalt war im Winter... ...und dann haben wir uns da eingeschlichen.
00:17:16: Dann sind wir halt schon quitscht für Dels und Frühstückhämmer.. ..und die anderen haben noch nie mehr ausschaut als die Augen.
00:17:22: Und haben ein bisschen komisch auf uns schon geschaut.
00:17:24: aber alles gut.
00:17:28: die Intention war ist, dass du dann sportlich auch besser waren bist.
00:17:31: Aber weil du halt bei deinem Immunsystem stabiler war, weil es einfach gesünder warst und zufrieden warst mit dir?
00:17:38: Wie viel war damals also auch das Thema Offenheit von allen voran für diese Sachen?
00:17:43: Weil ich finde wir Menschen – jetzt gehen wir wieder mit der UFIRA ins Jahr zwanzig sechsundzwanzig Ich finde, dass wir schon gar noch mal offen sind für so was.
00:17:50: Wenn du jetzt redest – ich liebe das!
00:17:52: Und ich bin ja total offen weil ich halt auch so tick war.
00:17:54: Ich denke, ich habe so viele Lerner von anderen Leiden und von anderen Erfahrungen.
00:17:57: Ich habe aber oft diesen Eindruck, wenn ich mich mit Leuten unterhalte und sage, okay, das ist so ein ... ich will vielleicht irgendwas erzählen, dass die ja gar nicht mehr offen sein für das, dass das jetzt vielleicht einmal anderer Ansatz ist wie das, was sie gewohnt sind?
00:18:11: Das ist das, das man vollfällt im Jahr zwanzig sechsundzwanzig, dass man sagt hey Man probiert vielleicht da wieder was raus, du hast einen Buch geschrieben über das Kind in dir entdecken.
00:18:21: und bei mir ist ein Kapitel im Buch das Thema Urvertrauen.
00:18:24: Und so dieses.
00:18:24: Ich stöme auf die Schieh aufführen auf den größen Korrektor und fahre schmussabbe bis zur Verleihung Mozart weil es mal wurscht ist.
00:18:29: Weil wenn's mir aussieht plattelt dann plattlt sie mir rassi.
00:18:31: Das war immer wurschig mit Zleg.
00:18:33: aber ich habe dieses Ur-Vertragen gehabt dass es sowieso ok wäre, wir werden's nicht zlegen und wenns mich suddelt ist auch ok verletzt man jetzt so.
00:18:38: Aber dass dies halt so entlang des Erwachsenenwerens einfach weggeht der immer wieder gesagt wird Ich fahre nicht schuss, ich lewauschwinge und sei ja nicht offen.
00:18:48: Das was du machst ist echt gut!
00:18:49: Und das ist das was man so fühlt.
00:18:51: und vielleicht deine Gedanken zu dem Thema.
00:18:54: Weil ihr seid damals schon gegen einen Strom geschwummern.
00:18:56: Du machst es immer, du bist immer dir selbst treu geblieben, du bist authentisch sowie du bist so bist du.
00:19:03: Aber das geht so verloren weil alles nur mehr einheitsfrei.
00:19:05: Corona ist mir offen für dies.
00:19:07: Wie siehst du das?
00:19:09: Also zum Schussabfahrt, vom Größtenquart.
00:19:12: Vergieß nicht dass das kleiner war es beweglicher noch.
00:19:17: Vielleicht hat dann die das bissl Angst was da mitfink auch seine Berechtigung weil ich sage hey Karin überlegt dir das ob du dich ein bisschen besser vorbereitet hast auf den Schussfahrt.
00:19:27: Aber die Offenheit ja wir sind halt online in der ganzen Welt aber weitgehend offline so und selber.
00:19:37: Und das ist glaube ich das.
00:19:38: Wir haben verlernt, dass der Körper ein Feedback-Instanz in uns, deren es nicht umlegt.
00:19:42: Vorausgesetzt wir dann nicht betäuben und nicht ignorieren oder sabotieren, weil in diesen Disziplinen – das soll jetzt nichts mit Disziplin sein, sondern in den Sportorten sagen wir mal – sind wir gut!
00:19:56: Es ist ja erschreckend wie viele Sportlern mit Schmerzmitteln schief waren dann?
00:20:01: Wie viele Schmerznittel in die diversen Handtaschen von jedem sind?
00:20:08: Ich kann mich erinnern, ich habe meine letzte Schmerz-Tabletten.
00:20:10: Habe ich tatsächlich nun mal zwartausend Jahre auf Maurizios, wo ich ja mittlerer Entsündung gehabt hab und die habe ich mit einem Bier trinken und habe sofort aufgespimmen.
00:20:18: Also der Körper würde sofort wieder loswerden.
00:20:22: Und deshalb wieder zu lernen wirklich auch vom Körper zu hören!
00:20:28: und da brauche ich nicht dauernd einen Botkast haben, wenn ich laufen gehe.
00:20:31: Sondern der Körper hat die ganze Zeit Rückmeldung.
00:20:34: Und die Frage ist wie feinfühlig sind wir noch dabei, wenn diese Rückmellungen kämmen?
00:20:37: Und das Herz gleich!
00:20:38: Wenn man einmal verletzt wird, dann ist im Herzen auch es nicht so, dass ich da eine chinesische Mauer oder hohe Nummer dumm baue, sondern dass ich sage hey ... Der größte Schutz ist doch, wenn ihr aufmach.
00:20:47: Das ist doch der größte Schutz.
00:20:49: Und sie wieder einlassen auf diese Gefühle.
00:20:52: Ich muss lachen weil... Ich kann mich noch erinnern, wie meine Kinder in den Kindergarten sind.
00:20:55: Sonst einigungen haben sie so eine Auswahlmöglichkeit, wo sie eine Wäschekluppel hingekommen.
00:20:59: Ich fühle mich heute froh!
00:21:01: Ich bin halt glücklich und traurig.
00:21:03: Da haben wir so Bestandaufnahme gemacht.
00:21:05: Ich glaube dass diese Bestandaunahme gut war, dass man jetzt mit mir stehen auf und viel greift wahrscheinlich sofort zum Handy aber gescheiter war einmal das sagst hey ich gehe zu meinem Online mit mir selber und sage okay wie geht es an Körperheit?
00:21:17: Wie geht's an mein
00:21:18: Herz?!
00:21:19: Wie gehts deshalb was du da verstanden?
00:21:21: Und dann kommen wir darauf, dass das alles zusammen hängt.
00:21:23: Und das Schöne ist, jedes meiner Coachings fängt so an.
00:21:26: Die kommen zu mir und gehen mal rundes Spazier mit einem alles im Gehen machen... ...und ich frag immer was meldet dein Körper jetzt drück?
00:21:33: Was meldet der Herz jetzt
00:21:34: drückt?!
00:21:35: Was melde...was tut ihr jetzt?
00:21:37: Dei Verstand!
00:21:38: Und ich krieg dann ganz oft präsentiert die Geschichten von vor zwei Wochen.
00:21:40: Ich sage, die interessieren mich jetzt gerade nicht so.
00:21:43: Jetzt!
00:21:44: Naja, jetzt geht's mir gut, schaut auf den Tochter.
00:21:46: Ah ja, er ist gut.
00:21:48: Okay, na und wenn ich so gehe als Herz schluckt und es fühlt sich gut an.
00:21:52: Und in dem Moment, wo wir in die Präsenz zurückkehren, passt es ja meistens.
00:21:56: Da sind wir halt zeitlich ganz oft viel zu weit voraus, viel zu oft hinten nach und da harren wir dann.
00:22:02: Und da sind wir ein Stück weit heraufgespalten von uns selber aber wieder wirklich in Interaktion zu treten mit uns selber.
00:22:10: Ich frage mir oft was denn mir Menschen – also ich bin sehr erschreckend wenn man jetzt machen will den nächsten Podcast – was dann jetzt die Menschen mit der Information, was sie jetzt wieder dazugregen?
00:22:20: Der Server, der platzt ja schon.
00:22:22: Und ich bin oft erschrocken wie wenig das umgesetzt wird.
00:22:25: Darum war es mir im Buch so wichtig dass ich bei jedem Kapitel und dass man diesen kleinen Dosen konsumieren kann wenn man sich darauf einlässt.
00:22:33: Das steht da ganz hinten.
00:22:34: die Rückmeldung kriege ich jetzt schon ganz viel... Dass wenn man sie einlöst auf dieses Buch dann macht ist was mit dir und deinem Heute.
00:22:41: Und dass ich da auch jetzt Kapitel abschließt mit einer Frage die kann man sich stellen oder nicht?
00:22:48: Mit einer Einladung, die kann man ohne immer oder nicht und mit einer Haltung, die können wir einnehmen.
00:22:52: Das ist immer nur eine Option.
00:22:55: Ich kann mir gar keine Fragen stellen.
00:22:57: Ich bin mir wunderbar durch.
00:22:58: Darf ich mich da nicht wundern, dass irgendwann Wertheit der Kocht auf platzen?
00:23:04: Also... Die Rückbesinnung fand ich so logisch!
00:23:09: Und wenn jetzt das Pendelsieg-Arme gibt es die künstliche Intelligenz.
00:23:13: Was ist denn auf den anderen Seiten für die Künstlichen?
00:23:15: Da konnte natürlich Intelligenz sein Und die natürliche Intelligenz sind wir Menschen und die unterscheiden uns ja auch noch.
00:23:23: Und es braucht eh beides!
00:23:25: Und mir gestern gerade wer geschrieben, das habe ich super gefunden, sie glaubt dass im Zukunft ein Beruf sein wird nur zuzuhören.
00:23:33: Und das finde ich einen schönen Beruf.
00:23:38: weil wer hachte denn nun wirklich zu?
00:23:41: Wer hacht dazu in einer Qualität, dass er nicht beim Zuhachen schon so denkt was das nächste Song wird sondern wer hat davon nicht so ein Loss-Test und was gesagt werden auch mal ein Stück weit sitzen, wirken.
00:23:55: Und dann entsteht das nächste.
00:23:57: Aber als du zum Beispiel, weil du sagst in der Voraufstehung, du fragst dich selber wie es da geht oder wenn jetzt wird's dir kippen... Wie schaffst du das?
00:24:06: Dass du das gestern und des Morgens ausblendest und wirklich auf Heid schaust?
00:24:11: Weil ich mir zuvor überlegt wäre, während du gesagt hast, wie fühlst die ist mir als erster Kämmer.
00:24:15: Ich bin miert!
00:24:16: So.
00:24:17: Und dann habe ich mir gedacht, warum bin ich eigentlich mehr?
00:24:19: Dann hab' ich wieder weitergedacht!
00:24:20: Warum?!
00:24:20: Weil am Wochenende war der Halbmacher da und da bin ich mitgelaufen, weil es übermorgen ist das... ...und ich bin im Kopf mir und ich fühle zum Daumen körperlich auch und bla bla bla.
00:24:28: Aber wie schaffst du das, dass du sagst okay, es ist ja jetzt Aufnahme ohne dass ich diese Gedanken habe von gestern und vom Morgen?
00:24:33: Naja wenn's ganz ehrlich hinzumst und sagst ok wir gehen so wirklich jetzt in dem Slot für die Aua, zwei, drei Sekunden.
00:24:41: Wenns dann ehrlich hinsummt wäre es bestimmt bis gar nicht mehr.
00:24:47: Also da dürfen sie sich selber ein bisschen anschmettern, weil ja die Geschichte vor letzter Woche und die Geschichte von nächster Woche machen wir auch mehr.
00:24:55: Wenn ich jetzt an die ganzen Sachen denke, die auf mich warten, dann werden wir auch noch mehr, aber wenn ich jetzt... Und das ist so ein bissel mein Zugang damit ich das meistern kann was ich halt mir zumute sage einmal Das ist sogar einen Schritt nach einer anderen Und wirklich in meinem Tempo Das gefällt mir so gut, wenn ich es eilig habe und versuche mir wenigstens langsam zu beeilen.
00:25:20: Und das ist ein Tempo mit dem, wo ich das Gefühl hatte, dass ich mitgekommen bin.
00:25:25: Dann geht sie auch ganz ehrlich... Ich bin immer überrascht, dass sich dann immer alles so halbwegs ausgeht!
00:25:33: Wenn's mir was nie ausgeht, dann ist es wahrscheinlich auch gut, dass es nicht ausgegangen ist.
00:25:36: Ich glaube, das ist voll schön, was du jetzt gerade gesagt hast.
00:25:39: Das will ich noch mal für euch alle dazuhauchen Außer pointen, weil ich werde aufgefragt wie schaffst du deine ganzen Wochen und die Tage?
00:25:46: Und ich sage dann auch oft, weil wir Tag für Tag nehmen.
00:25:48: Das stimmt das ist so wirklich lernen müssen.
00:25:51: Ich glaube es ist so ein Prozess den du dann auch annimmst dass ich sage ich denke jetzt nicht die wochens reiß zu mir, weil die wochen wird zum Beispiel eine Beratebeispiel Org oder der März, wo ich mein Buch rausgebracht habe und dann hast du damals hin.
00:26:02: Und das tust du.
00:26:03: Ich hab mich auf jede Lesung gefreut, weil ich wusste, ich bricht die Leute und ich kann mit denen mehr austauschen.
00:26:08: Das sind nicht für die Leute, was für dieses geschrieben ist, dass ich Leben verändern kann.
00:26:11: Aber natürlich danach bist du immer wie ausgesagt.
00:26:15: Aber ihr wisst, es ist jetzt der Tag, auf den lasse ich mir ein.
00:26:18: Und ich glaube, das ist etwas, was wir uns wirklich alle, das wir uns mitnehmen können.
00:26:23: stresst uns doch nicht, was jetzt in der Woche ist.
00:26:25: Sondern nehmen wir den Tag an und dann machen wir ihn unserem Tempo!
00:26:29: Und ich glaube auch, was jeder für sich... und das sage ich so oft entscheiden muss, wen schenkst du Zeit seitselektiv?
00:26:38: Weil heute zum Beispiel war sowas, ich hätte jetzt Mittag schon wieder weitermessen.
00:26:41: Und da habe ich gesagt, nein tu es nicht.
00:26:43: Ich sag dem Termin ab weil er is'n nicht lebensnotwendig, der isn't des geholtes mache ich halt, weil ich nett bin Weil ich zugestimmt habe.
00:26:49: Aber es dauert man nicht, das stresst mich jetzt schon.
00:26:51: Zugesagt?
00:26:51: Ja, und wenn ich zugestimmt, so muss man sagen.
00:26:54: Ich hab zugesagt!
00:26:56: Und dann haben wir doch auch so... Nein, weil mir geht's nicht gut beim Gefühl schon nicht und ist jetzt nichts wo die Leute wahrscheinlich besser sind, da können keine achtzehntausend andere Leute an.
00:27:05: Und deshalb bin ich lieber da im Moment und genieße das und gehe dann heute auf eine zum Bundespräsidenten gehen.
00:27:10: Dann komme ich auf das Vorbereiten, weil das ist für mich ein Highlight, dass ich den einmal kennengelernt.
00:27:15: Und bereite mich so drauf vor und stresse mich nicht davor unnötig abe.
00:27:18: Aber ich glaube, das haben schon wir selber in der Hand und ich glaube es muss in unsere Köpfe rein.
00:27:22: Wir müssen seidektiv sein wenn wir unsere Zeit schenken allen voran und jetzt kommen sie wieder auch so schnell wie die ja?
00:27:27: Weil auch dem schencken wird Zeit, wenn man dann am Ende des Tages oder zwischendurch tausendmal einen scrollt und schnell schnell schnell, weil es ist Wiederzeit, die futscht geht!
00:27:35: Die Zeit, die vielleicht nutzen kann, tun wir mal und ich muss mir da selber auf beim Riemen reißen zu atmen Ja, man merkt das schon an meiner ... Und dann rede ich und dann tue ich.
00:27:44: Wenn ihr mal kurz ein bisschen schnauft, hüpft es auch schon.
00:27:48: Das ist was du gerade gesagt hast, was so wichtig ist, dass man sagt, langsam beeilen.
00:27:52: Findest du's wieder sehr geil?
00:27:54: Die Sache muss mir helfen!
00:27:57: Ich versuche das Wort MUS aus meinen Watchers zu streichen.
00:28:01: Wir müssen gar nix.
00:28:03: Also wir können eine Änderung aussprechen.
00:28:08: Wir müssen und kennen auch niemanden sein Leben verändern.
00:28:12: Das ist der für immer selber da, Gott sei Dank!
00:28:14: Vor allem haben wir uns halt in jedem sonstigen Leben wirklich bei Hand manuell verändern was wir da hocken hätten.
00:28:20: Verändern hat immer wieder ein Selber zu tun.
00:28:23: Und das ist eine Entscheidung, was man trifft.
00:28:26: Entweder bin ich mir's wert oder nicht wert?
00:28:28: Wenn halt das warum groß genug ist, sagen wir mal... Für manche ist tatsächlich der Leidensdruck, der dann eine Veränderung herbeiführt.
00:28:36: Da ist auch nicht die Chance gegeben.
00:28:40: Wenn wir zurückkehren auf dieses Schritt für Schritt, Tag für Tag, dann sind wir nämlich genau dort, was ich aus dem Spitzensport mitnehme und wo ich mich mit Ziele und jeglichen Perspektiven gesetzt habe.
00:28:52: Das eigentliche Zühl liegt für mich immer in der Qualität des Weges.
00:28:56: Und die Qualität das Weges gelingt nur wenn man tatsächlich den heutigen Tag so gut meistern wie man halt meistert können!
00:29:05: Und nachher schauen wir das Mängel wieder ins Bett kommen und wieder ein bisschen zu schlafen, damit man dann wieder frohe Mut ist den nächsten Tag meistern.
00:29:13: So kann sich Aua heute ans andere rein.
00:29:16: Das wird diese Berlenkette, wo ich wirklich was entstehen kann.
00:29:21: Auf große Ziele hintrainieren, dann ist die Chance, dass danach dieses große schwarze Loch auch groß findest.
00:29:28: Die Ziele sind per se, wenn du jetzt einen halben Rad am Kopf hast aus Zü, dann is es logisch, Es spart, dass du es nach und zu holen, ob du es nicht geschafft hast.
00:29:37: In der Zeit wo du willst oder nicht ist das wieder weg.
00:29:39: Das heißt man muss aber vorher wissen, dass der Montag nach dem Zühl geht ganz normal weiter.
00:29:46: Und das ist aber so wohltuend.
00:29:47: Du sagst, große Ziele reicht?
00:29:49: Cool!
00:29:49: Es geht ganz normally weiter.
00:29:55: Der einzige Mensch für die Veränderung zuständig ist den Putzmann jeden Tag in der Polizei.
00:30:03: und schaut sich so gar in den Spiegel an, dann ist die Frage, ob du das sehen merkst was du siehst.
00:30:07: Das ist oft einmal das Problem in der heutigen Zeit.
00:30:10: Es ist witzig, dass du einen Halbmacher ansprichst.
00:30:11: Ich bin ja mit gelaufen, ich sag's da... Und dann war er ja in der Vorhinein, wir haben der Geiger nie mehr podcast vollgearbeitet, weil ich mir dacht habe, wie muss die Leute oder wie auch ehrlich sein?
00:30:20: Und ich hab erst letztes Jahr im Laufen begonnen, im Jänner, und hab davor, also wenn Krafttraining gemacht ist ganz brav.
00:30:27: aber ich war halt über den Ausdauer gehasst.
00:30:29: warum Das kann ich genau sagen.
00:30:30: Ich habe etwas besser kenn'n Wasser, das hat mir gelangweilt.
00:30:33: Ich dachte da laufe der Ossi Eingange bin ich voll trainiert, ich hab keine Grundlage gehabt, nix so.
00:30:38: und dann haben wir jemanden gekult mit mir, der mich begleitet.
00:30:41: Und jetzt haben wir uns ein bisschen am Plan gemacht, dann habe ich es letztes Jahr geschafft in Neiwochen dass ich den Schaustar renne... ...und dann habe man aber gedacht okay, ich wollte mal selber beweisen was ich das kann.
00:30:50: So mein Vierziger wollte ich schon, hab ihn nicht gemacht und wenn ihm einer Vierzig wissen habe ich's gemacht.
00:30:54: Lange redet kurzer Sinn, weil er mir noch mehr aufmaut, obwohl ich gesagt habe du das nicht!
00:30:57: Dann haben wir mir jetzt einen Jahr vorbereitet.
00:31:00: Aber natürlich habe ich zwei Vollzeit-Jobs, kann man sagen und so weiter.
00:31:03: Und habe versucht vier bis sechs Stunden Cardio unterzubringen.
00:31:07: Am Sonntag ging er vor zum Gärg.
00:31:08: Super!
00:31:08: Ich fühl mich gut.
00:31:09: Ich wollte unter zwei Stunden rennen.
00:31:11: Das habe ich dann gleich mal verdinselt verschmissen weil ich mir dachte ob es geht nicht aus mit dem Buchtour.
00:31:16: Keine Ahnung wir waren in Kapstadt da bin ich jede Woche sechs Stunden grenzt.
00:31:18: das war super.
00:31:19: Ich war auf einen guten Wege jetzt erschaffen können.
00:31:21: Dann kam mein normales Leben wieder nach Kapstadt.
00:31:25: Und ja, davor habe ich noch gesagt, zwei Stunden glaube ich.
00:31:29: Zwar zehn schon schon.
00:31:30: Da gehe ich und sage einfach in meinem Staat versuche es zu genießen.
00:31:33: Lauf einfach einmal los!
00:31:34: Es ist nur ein Lauf.
00:31:36: Aber ich bin halt so ein Mensch, ich setz mir dieses Ziel.
00:31:38: Ich denke dann schon an einen Montag aber ich muss vorher dieses Ziel erreichen.
00:31:42: was uns funktioniert das für mich alles sind und fahren nicht.
00:31:44: Felix, ich hab's so gelust.
00:31:46: Das war richtig unter dem Lauf mit meiner Uhr hergegeben.
00:31:49: Wenn man doch auch noch super von mir macht, gescheite Karin gibt die Uhr her.
00:31:53: Du hast den nicht ablenken, du kannst es genießen.
00:31:57: Ab Kilometer acht und ich war wirklich schnell unterwegs und gut trainiert.
00:32:01: Ich habe schon eine gute Grundlage gehabt.
00:32:03: Da hab ich alles gecheckt.
00:32:06: Aber mein Schädel war einfach ... Ich habe ab Kilometer durchgesagt, war sie so lange?
00:32:13: Wie schlecht bin ich?
00:32:14: Mit Aktien wie nicht.
00:32:15: Und ich bin nicht rausgekommen von dieser Spirale.
00:32:17: und dann war ich so frustriert, weil dann haben wir diese Fadeln überholt, diese Pace-Maker.
00:32:21: Dann ist es zwei Zehn vorbeigegrennt, zwei Fünfzehn.
00:32:24: Was ist das für eine Scheiße,
00:32:25: oder?!
00:32:26: Ich würde jetzt einfach in dieses Drecks ziehen und dann haben mir gedacht ... Jetzt sind die ersten vorbei gelaufen!
00:32:29: Jetzt brauch ich auch immer weiter rennen.
00:32:31: So, linke Windseile daraus, oberbrennt Hals, die Schur holte ich in den Kanal und dachte, dass ist das ein Kack!
00:32:37: Jetzt habe ich eine Wahl.
00:32:40: Entweder ich reise mir jetzt zusammen und lauf doch das scheiß Züge, beweisen wir selber dass es kein egal ist in was für einer Zeit.
00:32:46: Und lasst dieses Ziel einmal ziel sein und verschirbt es einfach ein bisschen oder... Ich bin noch schwach stehen und gebe auf!
00:32:53: Und dann macht man sich sicher nicht auf.
00:32:55: Ich bin die Karin, ich bin aus dem Banger und ich vorschust jetzt diesen Drecksgipfeldache und ich kümmerzahe an dieses Zühl.
00:33:01: Da hab' ich's geschafft.
00:33:04: Mit jeder Zwischen habe ich mir ein bisschen geschmackt dafür, bin ich gonga.
00:33:08: Ich bin dann so frustrierbar mit mir selber, weil man denkt so... Und das meine ich mich diesen verbissenen Ziele haben und ich bin halt schon sehr streng zu mir.
00:33:15: Und die versauen wir selber!
00:33:17: Eigentlich war alles nicht so schlimm.
00:33:18: Weil ich war beim Schimbrunnen voran.
00:33:20: Sechzehn Kilometer, ich war aus Fuchtsk.
00:33:21: Ich war nicht schlecht unterwegs, ich hätte es in zwei Fuchten schlafen können.
00:33:25: Aber ich war ja dann so mit mir best, weil mir ... Ja?
00:33:30: Keine Ahnung.
00:33:30: Ich habe das mit mir selber abgeschlossen, sonst würde ich es locker lassen wie du sagst.
00:33:33: im Moment bin und jetzt einfach das heute hier und jetzt genieße dass ihr die Möglichkeit habt, da sie da laufen kann.
00:33:38: in der Theorie hab ich's gewiss Und ich bin mit der Bediene gelaufen sich so keine Nesterburg geschrieben.
00:33:44: Du animierst Leute und motivierst, dass sie an sich glauben und schau was du gerade tust!
00:33:48: Du bist alles andere als das aber auch zu sagen Jetzt gebe ich aus und dann werde ich laufen.
00:33:52: Aber so viel dazu weißt du?
00:33:54: Da siehst du mal was du selber für gemacht hast.
00:33:58: Der innere Dialog ist natürlich ganz ein wesentlicher Baustellen durch unser Halte.
00:34:04: Und wir haben.
00:34:04: es gibt ja viele Geschichten, die man quasi von außen her hat.
00:34:06: aber dann gibt's noch unzählige mehr Geschichten die man sich halt da an selber verzahlt und diese Geschichten mitkriegen überhaupt.
00:34:12: Das ist ja eine super Gelegenheit wenn du sagst jetzt laufe der endlichen Marden das immer mit kriegt welche Geschichten dass immer in dieser vermeintlichen Wettkampf oder Wettkranzsituation je nachdem einmal mir verzöhe Und ich kenne es.
00:34:26: Bei mir war's halt ein bisschen auf einer anderen Bühne, da stehst du bei Olympischen Spielen am Start, verzürzt dir die falsche Geschichte und kriegst postwendend vier Jahre Zeit wieder zu üben.
00:34:33: Nein
00:34:34: Sinn!
00:34:34: Vier Jahre.
00:34:35: Nächste Chance in vier Jahren.
00:34:37: Dann vergeigst du das wieder.
00:34:39: Ich habe meine dritten Spiele meinen ersten Medaillen gewungen.
00:34:44: Das ist schon Learning und Tom bin ich drauf gekommen.
00:34:47: Es ist nicht so süß, sondern tatsächlich ... Die Qualität des Weges und jede einzelne Halte dahin, von meiner Zielsetzung um Olympus Sieger werden zu wollen bis zur Möglichkeit zu vermeintlich Letzten, weil ich wiss, ob das sich dann wieder aufhört.
00:35:01: Da habe ich thousand vierhundert sechsundfünfzig Tag waren da dazwischen.
00:35:04: Die sind für zu viel und für zu groß und fürs Schweiß und für die Anstrengung.
00:35:08: aber durchdividiert durch tausendvier sechsund fünfzig geht es aus!
00:35:12: Und plötzlich hast du aber dann wieder einen freien Weg und du siehst deine Teamkollegen und du sagst was du überall hinfahren darfst.
00:35:19: Und logisch ist es nicht immer lustig, aber du kannst wieder das Beste daraus machen.
00:35:23: Also ich bin überhaupt kein Fan von alles was wir erreichen, wohin können wir erreichen?
00:35:28: Das ist nämlich mit Verlauberpläts hin!
00:35:30: Wir kennen nicht alles erreichen... Aber wir können das erreichen, was uns wichtig nur ist und wo das warum groß genug ist und idealerweise damals ja nicht nur erreichen sondern idealerweise schaffen sogar dass wir uns Miet nehmen auf dem Weg weil was halt oft passiert Erfolg um jeden Preis hat halt den Preis, dass der auf den Weg verlierst Und dann brennen die Leute aus, dann sind sie erschöpft bis zum Sankt Nimmerlein und dann sind Sie depressiv.
00:35:56: Und eigentlich haben sie sich nur verloren am Weg!
00:35:58: Die Frage ist halt wie kommst du da wieder zurück zu dir?
00:36:02: Das sind wieder die klaren Sachen, die einfachen Sachen... Also die Basics bleibt die Basix, bleibt die BASICS.
00:36:10: Der physische Körper, der wird die künstliche Intelligenz noch so viele Errungenschaften haben, bleibt der physische Körper.
00:36:18: Und ich muss ja lachen, wenn es jetzt dieses inflationäre Long-Javity Wartfast schon gibt.
00:36:25: Was willst du denn dann mit eurer Long-javity?
00:36:28: Also ganz ehrlich jetzt, da haben wir alle super gut schlafen und super gut trainieren und superfood essen und alles ausoptimieren.
00:36:36: Und was tun wir denn damit derzeit am Handy wischen?
00:36:38: Also dann wischt man quasi die gewonnenen Lebenszeit, die wisst man dann wieder weg!
00:36:43: Wenn das der Artkommen ist, dann bitte ein bisschen länger in der Baustelle, ein bisschen mehr reden.
00:36:46: Ein bisschen weniger schlafen, dass man wirklich wieder menscheln darf.
00:36:54: Wir müssen schon immer fragen, wofür genau?
00:36:57: Also damit wir da mehr derselben wieder tun oder damit wir vielleicht ein paar Sachen etwas schlauer machen, etwas vernünftiger machen, ein bissel menschlicher machen... Das war doch eine Triebfeder die uns dann wieder etwas freier aufstehen lassen und ein bisschen üben, dass wir halt wieder genießbar sind.
00:37:17: Es ist dann so viele Menschen am Weg die einfach für sich selbst ungenießbar waren und das ist anstrengend.
00:37:24: Warum glaubst du es ist so?
00:37:26: Leid wenn sie diese Luft schnuppern ob das jetzt im Spitzensport ist oder ob das im Unternehmertum ist, wenn Sie merken... Da geht mehr.
00:37:35: Jetzt kriege ich gehört und keine Ahnung, dass dann – und das habe ich ganz oft beobachtet, ob dies jetzt im Fußball war oder einmal bei mir in dem Umfeld – nichts mehr gut genug ist?
00:37:43: Dass sie immer mehr will und dass es dann so extrem getrieben wird!
00:37:47: Ich hab das überhaupt nicht, weil die stimmt nicht, dass ich's nicht habe.
00:37:49: Ich bin natürlich ehrgeizig, das war ein Glamour aber woher glaubst du, als Kind, dass da nix mehr gut genug ist?
00:37:57: Naja, also ich stehe quasi wirklich für den gesunden Freude von Erfolg, der war mal Sportler wichtig Und ich habe immer gesagt, wenn ich mit meiner Lebensinstellung und meinen Lebensstil mit meiner Hingabe trainiere.
00:38:10: Wenn es dann nicht reicht, dann reicht es halt nicht.
00:38:11: Dann hilft's nicht!
00:38:12: Aber nüsse ich, dass ich da irgendeine Abkürzung schieden kann, nur damit du erfolgreich bist.
00:38:19: Das hat mir Erfolg um jeden Preis.
00:38:20: Ich bin einfach nicht dabei.
00:38:23: Warum lassen wir uns so viel verwechseln?
00:38:27: Natürlich die berühmte Karriereleiter mit einem Hamsterrad oder umgekehrt... Es ist aber jetzt schon aus Unternehmern, das warst du.
00:38:38: Aus Unternehmer ist es per se notwendig damit du die Steuern dazust, Vorausteilung dass immer ein bisschen mehr leistest.
00:38:48: Also die gehen ja grundsätzlich von einer prozentuellen Erhöhung aus, die geht so hinten vorne mal aus, da müssen wir irgendwann... Jetzt muss man sich ehrlicherweise selber die Frage stellen wie viel ist genug?
00:38:59: Und diese Frage Wieviel is genug?
00:39:02: stürmen uns Konzerten Dann haben wir das gesunde Maß, die uns komplett abhanden kann.
00:39:13: Wir kennen ja auch nicht mehr normal auf Urlaub fallen.
00:39:15: Wir müssen ja dann ein super drüber Urlaub haben und da muss man es ausbelassen.
00:39:19: Die Leute nehmen sich die Kredite auf ihre Urlaube, wo sie auch ihr sehen ist statt dass ich sage hey ich liebe meinen Alltag!
00:39:26: Und das ist für mich so ein Parameter wenn ich von mir behaupten kann Ich liebe meinen Alltag.
00:39:31: Mit allem was dazu
00:39:32: gehört.
00:39:32: Wenn die Kinder verschnuppt sind, wenn es nicht zum Einkaufen ist, was ich echt nicht mag und dann ist das noch zu machen und dann hat das Gefühl der Tag ist auch viel zu kurz für das, was alles am Schreibtisch liegt.
00:39:44: Aber wenn ich dann nur sagen kann, ich liebe meinen alltag, denken wir herrlich!
00:39:49: Und dann flade ich mir die Stunde aus und gehe so wie gestern Abend bin ich einfach noch eine Stunde laufen gegangen und haben wir beim Laufen noch was eigentlich.
00:39:58: Ich tanze auch jetzt der Lied, was nur so cool war.
00:40:00: Und dann habe ich mir beim Laufen gedacht, irgendwie wünschte immer das die Kinder selber auf die Idee kommen, dass er nicht gut tut.
00:40:08: und plötzlich taucht wirklich so drei Minuten vom Haus entfernt aus dem Wohle raus, die Klane auf und läuft zu mir zur, ich bin spazierend gegangen!
00:40:16: Und dann freu mich weil man denkt es hat tatsächlich einen Impact wo's mal vorliebt Natürlich immer abhängig von den Lebensphasen und Pubertät und alles Mögliche.
00:40:26: Und da braucht man viel Verständnis, die größte Herausforderung als Ötenteil ist, dass man quasi sie mitentwickelt mit den grösser werdenden Kindern.
00:40:34: Aber das heißt nicht umsonst, dass es mit der Erziehung halt ganz gut hingehaut bis Jungfunk kommt, das ist da was wir in einem Vorleben.
00:40:42: Da halten wir halt.
00:40:43: Vorbild durch Vorleben?
00:40:44: Das ist eigentlich Leadership!
00:40:47: Ich war jetzt letzte Woche bei einem Vorderag, weil ich selber ... einen Vortrag halten abdärft und dann waren noch zwei Vortragen.
00:40:55: Der letzte war der Mark McCregor, das war also Greg.
00:40:58: Und ein super Typ so mit seinem Canadian-Englisch-Deutsch.
00:41:03: Das ist wirklich eine Größe in Sachen Leadership.
00:41:07: Am Schluss habe ich ein Gedicht vorgelesen, wo ich gesagt habe, das ist eigentlich Leadership.
00:41:11: Alles was wir für Leadership wissen müssen, haben wir eigentlich schon im Kindergarten gelernt.
00:41:15: Nämlich genau genommen in den Songkisten.
00:41:18: Teil alles was du hast!
00:41:20: Wenn es den Weg ist, sag Entschuldigung.
00:41:23: Wo ist der vor dem Essen die Hände?
00:41:25: Benützt die Toilettenspülung!
00:41:27: Also die Klassiker.
00:41:29: und dann hat er in dem Gedicht so schön drin ... Also warme Kekse und Milch tun dir gut.
00:41:37: Weiß jetzt nicht aber... Und dann macht ein Mieter geschlafen.
00:41:42: Dann hat er den Gedanken aufgriffen und den finde ich spannend.
00:41:45: Und dann sind wir ganz schnell bei der Stille Gas einmal loslassen und einmal innehalten.
00:41:55: Steht da mal ein Welt vor, wenn wir alle zur gleichen Zeit einfach nur zwanzig Minuten am Mittagsschlaf machen würden?
00:42:01: Wie viel friedlicher war die Welt?
00:42:03: Unfassbar!
00:42:04: Das ist auch ein Friedensprogramm.
00:42:06: Nur weil man alle zur gleichen Zeit am Mittagsschlaf macht.
00:42:09: Und wie sollten vergunden werden in diesem Mittagschlaf?
00:42:13: Ich gönne mich tatsächlich, wenn es irgendwer ausgeht, dann gönn ich mir den Neb-Weißer so gut.
00:42:17: Und ich kann da wegschlafen wie ihm... Die schlafen.
00:42:19: Ich bin nicht wieder erstaunt, dass ich mir selber ein bisschen nachdenken soll.
00:42:22: Aber dieses... Einmal alles weglassen.
00:42:28: Einmal den Lärm reduzieren.
00:42:30: Jedes Hintergrundrauschen ausschalten.
00:42:32: Ein mal die Klappe halten.
00:42:34: Ein Radiausschalten!
00:42:35: Alles Ausschalten was so einen elektronischen Device da ist und der Stille wieder lauschen.
00:42:43: Und da ist so viel Kraft daheim.
00:42:46: Und ich glaube das wir dies komplett verlernt haben.
00:42:50: Aber heute ist immer die beste Möglichkeit, dass wir es wieder aufgreifen und wieder üben.
00:42:55: Und wenn man die Stille wieder übt, dann werden wir in der Stille aushalten und wieder besser.
00:42:59: Weil Üben hilft in alle Lebenslagen.
00:43:01: Ich glaube mit kleinen realistischen Zielen zu ein bisschen starten.
00:43:05: auch, dass man sagt okay nicht gleich eine halbe Stunde oder kurz mehr liefern, aber wenn du sagst hey und wenn ich mich drei Minuten einmal wirklich nur hinsetzt drüben auf mein Schreibtisch und halt einfach nur auf die Wand schaue oder was auch immer... ...und die Gedanken sein lassen, Ich glaube, dass das schon Unterschied macht.
00:43:21: Man schafft sich diese Insel und er lernt es wieder in Baby steps.
00:43:25: Der direkte Weg ist immer die Atmung.
00:43:28: Wenn du in die Präsenz wirst, arme bewusst ein- und arme bewusste ausatmen.
00:43:32: Dann bist du präsent!
00:43:33: Und dann bist auch mit dem Urvertrauen, was du vorher angesprochen hast im Verbindung.
00:43:36: Weil jetzt steht einmal vor, diese Fülle einzuhatmen wenn du armebewusst einatmest.
00:43:42: Die trauen uns ja nur einatmen weil wir irgendwo in uns die Gewissheit haben dass wir im nächsten Atmen wieder ausatmen können.
00:43:48: Und jetzt stelle ich mir vor, wenn man nicht das Uhrvertrauen hätte, dann betraut er uns nie ausatmet.
00:43:56: Wir wollten natürlich Angst haben, dass wir da sticken.
00:43:58: Aber nah, wir haben irgendwann die Gewisse in einen Atmen.
00:44:00: Das hilft mir, wenn es so richtig rasant geht, sage ich so und jetzt arme ein und arme ausatmend!
00:44:06: Und auch wieder auf die große Welt projiziert, stehen wir uns an dem Weltfall, wo wir bevor wir Entscheidungen treffen, arme Ein- und Arme raus atmen.
00:44:17: Wir wurden andere Entscheidungen treffen.
00:44:19: Aber wir werden jetzt in die große Welt mit dem Podcast verändern, aber wir können die kleine Welt in uns schon eine Einladung aussprechen und mir bleiben ja selber auch dauernd Übende!
00:44:29: Und das ist ja das Schöne, dass das nie aufhört.
00:44:32: Und in dem Moment wo wir es uns wert sind, wo wir's tun... Da bin ich gerne ein Wortklauber.
00:44:41: Regelmäßiges zu wenig?
00:44:43: Und zwar regelmäßig ist deshalb zu wenig, weil einmal im Quartal ist auch regelmässig.
00:44:47: Aber wir brauchen das immer wieder und damit es immer wieder möglich wird, dass ich immer so ein Putzel formiere.
00:44:54: Meine Kinder haben so gerne putzeln da.
00:44:57: Und damit du vorankimmst bei so einem Putzel, dann tust du erst einmal, schaffst eigentlich Rahmenbedingungen oder?
00:45:04: Rund!
00:45:05: Genau, dann hast du dann alle ronstickelt und dann hast Du mal einen Rahmenbedienung geschafft Ein Putzel noch einen anderen machen.
00:45:14: Also du kannst ja nicht zehn gleichzeitig eine putzeln und klar musst du dabei bleiben, sonst wär's halt endlich fertig.
00:45:21: Das heißt die Rahmenbedingungen sich selber zu schaffen damit immer wieder möglich wäre.
00:45:25: Und bei mir ist natürlich in der Vorfuhr viel leichter dass ich mehr Gymnastik mache weil unter dem Tag käme ich auch nicht mehr dazu und am Abend kommt man denen selbst eher nicht dazu.
00:45:34: aber ich geh halt dann am Abend irgendwann mehr in die frische Luft noch bewegen.
00:45:39: Ich habe aber in der Vorhinein Geplastik gemacht und ich liebe es.
00:45:42: Und ich habe ein paar Errungenschaften, die nur noch im Stehen arbeiten.
00:45:46: Ich habe ja laufen auch ... Ich bin immer ... Ich habe es geliebt zu laufen.
00:45:50: Bin aber zwanzig Jahre pläderweise wirklich ... Habe ich schon ein bisschen meinen Körper, sagen wir mal, ignoriert?
00:45:57: Weil ich einfach über den Schmerz drüber gelaufen bin oder so eine klassische Haaglundferse mehr an trainiert hab... Das hat gegipfelt dass ich einfach fünf Jahre nicht mehr gelaufen sind!
00:46:07: Der Chirurg hat gesagt operieren Das ist ein mechanisches Problem.
00:46:11: Und der Physio, der Vincent van Mallen hat gesagt, probieren wir das Gegenteil.
00:46:15: In Mikrodosen wieder laufen beginnen und zwar bei Fuss, das war im Winter am Laufband.
00:46:20: Und Mikrodosen waren zwei Minuten.
00:46:23: Drei Minuten waren zur Führmovement.
00:46:25: Aber wie ab Ende die ersten zwei Minuten habe ich sofort gemerkt, da kommen wieder Lebendigkeiten rein.
00:46:30: Die Lebendigkeit braucht sich damit überhaupt was Obtransportiert werden kann oder dass sie das regulieren können.
00:46:35: Und zwei Minuten, ganz ehrlich.
00:46:36: Da bin ich durch die Arme so durchgefahren.
00:46:38: Oh, ins Fitnessstudio mit der Jean-Affi.
00:46:40: Ich habe mir geschaut, jetzt kommt der Felix wieder zu Lafe und dann ist er wieder weg.
00:46:43: Aber das hab' ich ein Jahr lang gemacht!
00:46:46: Jetzt laf' ich ganz normal wieder schmerzfrei wie seit zwanzig Jahren nicht mehr gelaufen bin.
00:46:50: Also das wundere Mensch, was da im Stande ist, zu regulieren wenn man ihm die Chance gibt... ... und Lafen ist halt so.
00:46:59: dieser Impact.
00:47:00: und drum ist natürlich für viele die Laufend beginnen.
00:47:04: Die sind eigentlich nicht geeignet fürs Laufen, weil die meisten sind einfach schwer.
00:47:08: Und jetzt musst du erst wieder deine Fußmuskulatur so an trainieren und das geht nur über kleine Dosis, dass du halt wieder überhaupt die Statik zusammenbringst, damit du sie gelaufen kannst.
00:47:20: Deshalb bist vielleicht sogar kardiomäßig besser für mich als Schwimmer anfangen, dann können Sie radelfahren oder mal wachen und laufen.
00:47:27: Aber beim Laufen hast du sofort fünf Wochen Körpergewicht drauf und die Vorfuße ist ja auch entscheidend!
00:47:34: Also von dem her, die Dosis ist so relevant in allen unseren Lebenslagen.
00:47:40: Ob das jetzt bei der Ernährung ist oder zu schlafen ist ja auch nichts.
00:47:42: ganz ehrlich also wenn ich zu schläft, das tagt man auch nicht.
00:47:47: Beim Buch habe ich ein paar Jahre lang zu wenig geschlafen aber da wollte ich halt das Buch fertig bringen und das geht schon.
00:47:54: Das ist mir wichtig.
00:47:55: nur, dass es geht und dann können wir wiederholen Du
00:47:58: hast die Zahl forty-two auch erwähnt, die nicht unwichtig ist.
00:48:01: Denn du sagst, forty zwei Tage dauert es normalerweise, dass du Routinen ein bisschen, bitte, aber heute idealerweise integrierst dann in deinen Alltag?
00:48:12: Also die Wissenschaft redet von sechs bis acht Wochen.
00:48:16: Ich bin auf die zwei auf jetzt Tag gekommen.
00:48:19: Ehrlicherweise die vierzehnte Tag Fastenzeit haben wahrscheinlich eine Berechtigung und dann haben wir doch das ... Das passt gut und dann habe ich quasi das auch festgelegt mit den sechs Wochen.
00:48:30: Und da haben wir realistischerweise Verhaltensveränderungen, tatsächlich eine realistische Chance, dass wieder zu neuen Routinen werden können.
00:48:40: Da habe ich natürlich schon festgestellt – und das war ganz spannend, weil ich wollte einen roten Faden, der mir selber in den Band zieht, dass er dabei bleiben konnte, der mich fasziniert, der hat mir aber auch neigerig bleiben lassen.
00:48:52: Erste Schritt, um jetzt vor dem Schlafengehen schriftlich Tagebuch führen.
00:48:57: Und ich hab sofort gemerkt die Abendroutine von Meinschlafen verändelt sich unweigerlich.
00:49:02: also du machst es komplett nicht mehr wenn's mit der Hand was nieder schreibst und Du weißt ja den ganzen Tag schon dass du am Abend wieder was einigschreibst.
00:49:11: Und dann magst du nicht einigeschreiben müssen.
00:49:12: heute war er in Wien aber ich habe nichts mitgekriegt sondern du magst einig schreiben.
00:49:16: hey das war echt so schön ausdauscht bei der Karin Das war eine gute Zeit.
00:49:22: Du gehst achtsammer durch das Heute, weil du ein bisschen eine Idee hast und du möchtest am Abend noch was hängeschreiben.
00:49:26: Du hast dir etwas selber überlistenen.
00:49:29: Und das handschriftliche hat für mich schon so etwas Verbindliches.
00:49:33: Das hat aber auch etwas wie Vorfass gehen... ...und die Herausforderung bei mir war einfach dass ich die Handschrift wieder lesen kann dann wenn es transkribiert und in lesbare Form bringen.
00:49:44: Aber was ich gemacht habe ist immer drei Themen!
00:49:47: oder Erkenntnisse des Tages schon dazugeschrieben und dir besonders unterstrichen.
00:49:51: Und wenn ich mich erwischt habe dabei, dass ich mal Sorgen mache, fahre immer da euch zu jeden Tag, wo sei ich?
00:49:55: Dann hab ich einen Stress gekriegt.
00:49:57: Wenn ich gesagt hab, du weißt was, euer halt dennoch anderen, dann ist das wunderbar ausgegangen!
00:50:01: Und ich glaube, das ist eigentlich eine total schöne Geschichte wieder.
00:50:06: Was ihr mitnimmt, kennt es für euren Alltag!
00:50:08: Es gibt Heizartags für jeden Schaas irgendwas.
00:50:10: Es gibt auch die sechs Minuten Tagebuch.
00:50:12: Wenn euch dieses hüft, dann bitte checkt's euch dies, weil da sind tolle Rituale drin, wo du einfach sagst he, für was bin ich dankbar?
00:50:20: Was will ich gut machen?
00:50:22: und wenn habe ich etwas Gutes, dann... Wenn ihr das braucht an die Hand nehmen, dann bitte checkt sich das.
00:50:27: Ich finde es großartig.
00:50:28: Das sind diese kleinen Dinge.
00:50:29: Ich habe zum Beispiel bei mir im Schreibtisch meinen Dankbarkeits-Jaw, also so ein Schüssel von alten Gurken, hab jetzt Gurkendingobertone und hab' jetzt das wie zuhren, da tu ich jeden Tag bunte Postdesign oder halt nicht jeden Tag, wann man danach ist, ob es ist, wenn der Wochen ist?
00:50:43: Aber wenn man halt im Sinn kommt... Da schreibe ich ein irgendwas, was ich gut gemacht habe.
00:50:46: Und das hab' ich jetzt wieder mal aufgemacht vom letzten Jahr und dann hab' im Sommer geschrieben Ich laufe immer noch!
00:50:51: Und mit einem smiley dazu Weil er einfach stolz war dass es auch nach dem halben Marathon.
00:50:55: der Montag ist gekommen.
00:50:56: Es war nicht ein Ziel sondern ich hab sie mir in den Alltag diese zweiundvierzig Tage Wert durchzogen Eps integriert und es tut mir gut Und hab' das dann aufgeschrieben.
00:51:03: Und es ist so schön, wenn man das dann wieder öffnet im Nachhinein.
00:51:05: Vor allem vielleicht ein Tage, wo man sich vielleicht noch mal nie zu gut fühlt – ah, das ist normal!
00:51:09: Aber schaut's, dass die das vielleicht integriert und ich finde dieses Handschriftliche, dieses ganz wichtige, was du dir sagst?
00:51:13: Weil ich red oft mit Leuten, die sagen hey wie das Buch geschrieben hab, habe parallel also ein Träumebuch mit der Zuton erlass' Hiftel, wo die Leute einfach aufschreiben können und was sie sich vornehmen.
00:51:23: Ob er dopisch oder normal wurscht kleine Ziele, große Ziele ist scheißegal.
00:51:26: aber aufschrauben weil der leid sagt dann ich werde die Notizen in meinem Handy?
00:51:30: Nein!
00:51:30: Weil dann hast du wieder das Drecksdinge in der Hand Und am Weg zu den Notizen seht ihr es ist ein WhatsApp-Einer gekommen und eine E-Mail auch noch.
00:51:37: und Oro von dort der grad wär Nein!
00:51:39: Handy weg und datst des.
00:51:40: weil ich finde es so so so schön wenn am Ende des Tages und danach diese drei Dinge die du aufgeschrieben hast oder wo du sagst okay das sind drei Dinge wie du raus pointen möchtest Die geben einem schon ein gutes Gefühl,
00:51:51: oder?
00:51:51: Es war wirklich erstaunlich dass das heute so viel hergibt.
00:51:56: Dass jedes einzelne Heute wenn man den Fokus drauf riecht und wenn man die Aufmerksamkeit entsprechend aufmacht, jedes einzelnen Heute hat soviel Geschenke bereit!
00:52:06: Und wenn wir aber durchhuschen durch einen Alltag kriegen wir das oft gar nicht mit.
00:52:11: Das ist ja schade... Und gerade wenn du so auf Reisen bist und ich bin sehr gewohnt als Sportler, dass wir einfach Trainings-Tagebuch wirklich handschriftlich geführt haben.
00:52:19: Ich hab mir bis zum Schluss geweigert.
00:52:20: also das ist irgendwie mein Tipp!
00:52:22: Wenn die Trainer wissen wollten wie viele Stunden trainierst jetzt wirklich?
00:52:25: dann habe ich gesagt Du weißt was?
00:52:27: Gib dir das Zeug, du kannst es zusammenzüllen, ich geh da für eine Stunde laufen.
00:52:30: Jaa... Und von dem her hat ... Es ist auch eine spannende Übung wenn du sagst welches eine Wort passt zu dem heute.
00:52:39: Und die da so richtig reduzieren auf Anwalt oder Aufansatz, das ist schon eine super Möglichkeit und es ist natürlich auch unglaublich.
00:52:49: Ich bin wirklich auch so dankbar, dass ich so gut schlafe.
00:52:53: Aber das ist natürlich ein super Schlafroutine.
00:52:57: also du schläfst natürlich wenn du nur ein paar Zeilen niederschraubst mit der Hand stattdessen wieder irgendwo auf dem Screen hängst und weigle ich schlafs bis?
00:53:06: Das kannst du nicht verhindern!
00:53:07: Und du bist irgendwie aufgeräumt und da geht auch nichts verloren.
00:53:11: Du brauchst dann in der Nacht nicht noch denken, dass du das nicht vergisst.
00:53:15: Also für mich hat sich das extrem etabliert und ich liebe es nach wie vor in überbewusst Korn.
00:53:23: Nicht süß zu fragen, drangkäftet weil ich sage, ich würde die Klammer ganz offen halten und entscheid's eigenverantwortlich.
00:53:32: mir taugt die Füllfeder Naturweise ein bisschen rauere Papier, das ist einfach kein Lorwurst.
00:53:39: Das hat was und das wieder gespieren.
00:53:41: Mir hilft's!
00:53:42: Und ich liebe es und von dem her werde ich es ausprobieren.
00:53:46: Es kostet nichts.
00:53:47: Also jeder hat eine Blattle Papiere haben wir dann schreibbar.
00:53:50: So fängt es schon mal an und es ist das Beste... Ich war zum Beispiel immer gut genug, weil mir das oft gesagt hat, dass ich nicht bin.
00:54:00: Dann vergleiche ich mit meinem Bruder.
00:54:03: Da war schon immer so dieses ... Bin ich eher gut genug?
00:54:06: Der habe ja da sein Berechtigung und hat mir das jahrelang niedergeschrieben, ich bin gut genug!
00:54:09: Und dann bin ich auf Veranstaltungen gegangen.
00:54:12: oder jetzt zum Beispiel.
00:54:13: Jetzt bin ich immer einer der öltesten, sind alle viel jünger und ich würde diese Vergleiche gar nicht aufstellen, weil jeder für sich ist so besonders.
00:54:20: Und ich bin gut genug, wie ich bin!
00:54:22: Ich habe auch das als
00:54:22: Berechtigung.".
00:54:23: Und ich glaube wir Menschen kennen das sehr wohl uns verinnerlichen aber jetzt nicht bei uns.
00:54:28: dieses Werk gesagt hat, dass es verinnerlich ist.
00:54:30: So jetzt ist schon gespürt nahe und ich weiß, da sind ja geile Leute.
00:54:33: Ich sage dies immer wieder und ich bin stolz darauf, weil ich hab mir gearbeitet, dass ich das sagen kann, dass sie stolz bin auf mich.
00:54:41: Da wäre ja emotional, das fährt man nicht immer leicht.
00:54:43: Es gibt Tage da kämpfe ich damit.
00:54:45: aber im Großen und Ganzen wenn ich mir jetzt umschau heute bis dahin erkehrt man dann sind die alle bei mir vorbeigegangen.
00:54:50: wir haben dieses Event die Woche und dann denke ich mal Wahnsinn!
00:54:54: Die sind alle hier, sie sind alle an einem Strang.
00:54:56: Das haben wir geschaffen.
00:54:57: Ich bin stolz mit bewegen was Und das sagen uns wützt wenig.
00:55:02: Wenn ich mir das aber immer wieder verinnerliche Dann kann man da nur schwer dran rütteln Und dann ging mir auch nicht in das Vergleich hinein.
00:55:10: Ich tue das nicht, das tut man auch nicht gut und deshalb versuche ich da immer ein bisschen bei mir bleiben.
00:55:18: Das ist so schön!
00:55:19: Aber ich habe mir das auch erarbeiten müssen und ich hab es zulassen und ich war offen.
00:55:23: Und das ist das was ich Menschen heute wünsche.
00:55:25: nach dem Podcast, jetzt drehen wir schon eine Stunde, da gehe ich gleich mal her, dass ihr das wieder lernt und zulässt dieses Offensein fürs Leben, fürs Heute.
00:55:40: Mein Sozi ist so einfach dein Bestes geben.
00:55:44: Mit dem bin ich im Sport gut gefahren, es braucht die Einfachheit damit du überhaupt in sie immer wiederkimmst und das beste Game merke er dir nicht vor.
00:55:54: Und dann tue ich mich nicht ausbelasten und dann tu ich mir aber nicht unter Wert schlauen, aber dann habe eigentlich meine Siemensitzchen beieinander und dann hab' ich's Gefühl dass ich das was ich vorhabe meistern kann!
00:56:05: Und wenn ich das Beste Game hab', ja dann kommt das Haus von Sasser Kim und merkt... Geht hier jetzt noch nicht.
00:56:10: Und von dem her immer freutvoll weiter, weil üben hilft das ist Fakt.
00:56:15: und ja schön wenn es weiter in die Einladungen ausspricht und die Leute da stupsen gibt und ja ermutigst bestärkst, tun der für sich selber und wir bleiben ja Übende.
00:56:29: also es ist ja das Schöne daran dass man bei meinem Buch auch so ich bin damit nicht durch sondern ganz im Gegenteil Ich bin da dran, dass ich das einfach immer weiter übe und schaue, dass es mir so wohl für meine Haut ist.
00:56:43: Und dass ich meinen Alltag weiterhin lieben kann und dass wir im besten Fall Vorbild sein dürfen durch das nützliche Ernährende.
00:56:50: Das
00:56:52: bist du auf jeden Fall!
00:56:54: Vielen Dank für die Zeit!
00:56:55: Danke dir!
00:56:57: Ah, ich will ja da immer stundenlang weiter reden aber dann war sie das immer weg, stirbt zwei Subziole quasi mehr.
00:57:04: Nehmt sich diese Zeit setzt was um.
00:57:07: Es liegt an euch, das Leben lebenswert zu machen und vor allem das heute nicht das morgen und nicht das gestern sondern das hier und jetzt.
00:57:14: Und danke auf jeden Fall fürs Zuhören dass uns die Zeit geschenkt habt und kämpft es noch ein step by step in eurem Tempo.
00:57:23: Dankeschön!
00:57:24: Danke.
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